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20.03.2012 10:51
 
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Gurtkontrolle: 914 Karlsruher Verkehrssünder verwarnt [54]

Stadt- und Landkreis Karlsruhe (pol/trs) - In der landesweiten Gurtkontrollwoche vom 12. bis 18. März hat auch die Polizei im Stadt- und Landkreis Karlsruhe kontrolliert, wie ernst Verkehrsteilnehmer die Anschnallpflicht nehmen. Nach Polizeiangaben ist Angeschnalltsein noch immer nicht selbstverständlich. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe mussten 914 Fahrer und Mitfahrer verwarnt werden und 30 Euro Bußgeld bezahlen.
/region/karlsruhe/Gurtkontrolle-914-Karlsruher-Verkehrssuender-verwarnt;art6066,837058,B?bn=90486
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"Dies, obwohl Gurtmuffel bereits bei Verkehrsunfällen mit geringen Geschwindigkeiten erhebliche Verletzungen oder gar den Tod riskieren", bedauert die Polizei in einer Presseinformation.

Mit vier verschiedenen Reifengrößen unterwegs...

Absolutes Negativbeispiel war nach Ansicht der Beamten eine Mutter, die als Beifahrerin in einem Auto ihr Kleinkind ohne jegliche Sicherung auf dem Schoß transportierte. Bei den insgesamt 96 Kontrollaktionen stießen die Beamten aber nicht nur auf Verstöße gegen die Gurtanlegepflicht. Auch 82 Fälle von Handyverstößen, elf Verstöße durch fehlende Kindersicherung (darunter der erwähnte Fall), sieben Verstöße gegen die Helmpflicht, ein Verstoß gegen die Umweltzone, sowie 93 sonstige Verkehrsverstöße wurden geahndet.

Im Deliktsfeld "Alkohol am Steuer" betrug der bei den Schwerpunktkontrollaktionen gemessene Höchstwert 2,04 Promille - mit der Folge des sofortigen Führerscheinentzugs und einer Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Einem Fahrzeugführer musste gar wegen gravierender Mängel am Fahrzeug die Weiterfahrt untersagt werden, da an seinem Pkw Reifen mit vier unterschiedliche Größen montiert waren. An einem der Reifen war außerdem schon die Karkasse sichtbar.

Mehr zu: Polizei Gurtkontrolle Anschnallen



Kommentare [54]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (718 Beiträge) | 21.03.2012 08:49
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    nach x Jahren
    der Gurtpflicht muss man nicht darüber diskutieren ob der Gurt hilft oder nicht. Tatsache ist, das belegen schlichtweg die Anzahl der Verletzten und Getöteten, dass Gurt und Airbag vor Verletztungen schützen. Warum fragen Versicherungen bei einem Unfall ob man angeschnallt war? Klar, wenn nicht besteht die Gefahr auf einem Teil eventueller Kosten sitzen zu bleiben. Aber sagen tun sie das nicht, höchstens im Kleingedruckten. Und wer es nicht glaubt, bei einem Aufprall von 50 km/h erreicht ein Handy das Gewicht von mehr als 16 kg und ein Verbandkasten auf der Hutablage kommt mit 55 kg daher.
  • (900 Beiträge) | 20.03.2012 23:58
    Bewerten: (0)
    die sollen mal vor Schulen und Kindergärten kontrollieren
    und werden erstaunt sein, wie viele dort unangeschnallt unterwegs sind. Ich finde das Verantwortungslos. Und wer schon mal in einen schweren Unfall verwickelt war oder gar menschliche Unfall- Restbrocken aufsammeln musste wird sich bestimmt anschnallen, drauf wert legen dass sich alle im Auto anschnallen und wird seine mitgeführte Ladung so sichern dass die nicht als Geschoss andere gefährden kann.
  • (3443 Beiträge) | 20.03.2012 23:27
    Bewerten: (0)
    jeder der sich nicht anschnallt ist
    ein Vollidiot, im Falle eines Unfalls sollte derjenige die Behandlungskosten selbst tragen.
    Ich verstehe die Diskussion nicht, ich bin (beruflich)Vielfahrer, setze mich ins Auto, gurte mich automatisch an bevor ich den Motor starte, das ist Routine und das habe ich noch nie vergessen und ich merke den Gurt auch nicht..
    Das ist wie mit dem Blinken, wenn ich eine Fahrspur wechseln will setze ich den Blinker ohne drüber nachzudenken. Oder mit zu schnell fahren, ich bin beruflich auf den Lappen angewiesen da fährt man nach den Verkehrsregeln, wenn frei ist und ohne Tempolimit fahre ich aber auch Vollgas also weit über 200.
  • (29558 Beiträge) | 21.03.2012 01:24
    Bewerten: (0)
    Also das mit dem
    Blinker 'vergess' ich bisweilen, aber anschnallen kommt vor Motor starten. Immer und grundsätzlich. Je nach Klamotten muss man vielleicht rumwurschteln, aber das ist kein Vergleich zu den frühen 70ern.
    Mein Opa hatte einen Audi 100 GL, wir einen 200D/8. Mit Gurten und Kopfstützen (ok, Kopfstützen weiss ich nimmer genau, kann auch Fantasie sein).
    Ich frag mich eben warum sich die Leute Gedanken um die Sicherheit machen (Gurt, Pro-con-ten, Airbag, Spurassistent) wenn sie irgendwelche Idioten dann verweigern.
    Ich fahr im 190er auch ohne Airbag (hatt er eben nicht) und das Nardi Lenkrad ist bestimmt nicht sicherheitsfördernd. Aber ich schnall mich wenigstens an, das ist Grundpflicht. Was einem das Auto an Sicherheit bietet sollte man nutzen.

    Polizeikontrolle im 68er Käfer, hähä, keine Anschnallpflicht, ihr könnt mich mal. Aber die Feuerwehr soll solche Spacken wie board dann trotzdem rausschneiden. Die freuen sich.
  • (43 Beiträge) | 21.03.2012 13:27
    Bewerten: (0)
    der Ton macht die Musik...
    also bitte nicht solch fiese Wörter wie "Spacken" benutzen. Hilft doch keinem weiter im Netz auf dicke Arme zu machen. grinsen
    Aber mal zu deinem Satz
    Zitat von hetfield
    . Aber die Feuerwehr soll solche Spacken wie board dann trotzdem rausschneiden. Die freuen sich.
    Das ist ja gerade das lustige daran, die Bergungskosten wären ja geringer weil man höchst wahrscheinlich nicht mehr im Auto sitzt. Vielleicht sogar schon tot ist. Inzwischen gurte ich mich immer an, diese gepiepse von neuen Autos ist ja auch unerträglich wenn man sich nicht anschnallt. Ich fänds toll wenn Risikogruppen mehr zur Kasse gebeten werden! Dann noch Raucher, Dicke, Alkoholiker, Unsportliche und sonstige Gesundheitsverweigerer... Jeder anteilig. Bzw. eine Entlastung für Menschen die besonders gesund leben. Ich fänds toll! Übrigens, Blinker vergessen kostet 10,- kann aber andere gefährden, das steht doch in keiner Relation.
  • (11350 Beiträge) | 20.03.2012 20:28
    Bewerten: (0)
    Ist
    das ein pubertäres Gequatsche hier. Anschnallen ist förderlich für die persönliche Gesundheit. Da gibt es nichts dran zu rütteln.

    Dieses Protestgehabe gegen offensichtliche Tatsachen,kombiniert mit anti-obrigkeitshörig ist - extrempubertär.
  • (752 Beiträge) | 20.03.2012 20:20
    Bewerten: (0)
    die sollen sich drum kümmern, dass der Verkehr sicherer wird
    , aber nicht bevormunden und Kohle zu zocken! Das ist nicht Dienst am Bürger, sondern der Offenbarungseid, was Nutzen dieser subventionierten von uns bezahlten Damen und Herren anbetrifft. Während die die Leute sinnlos rausziehen, sterben anderswo Kinder.
  • (1146 Beiträge) | 20.03.2012 20:09
    Bewerten: (0)
    Zur Info
    für Hunde gilt Anschnallpflicht. Ansonsten 35 Euro Strafe - mangelnde Ladungssicherung!!
  • (723 Beiträge) | 20.03.2012 17:02
    Bewerten: (0)
    Die statistische Wahrscheinlichkeit wird dies mit
    begründen.
    Einige Zahlen aus dem Jahre 2009 für Deutschland (getötete Insassen in absoluten Zahlen): PKW/Krad: 2859, Bahn: 132 und jetzt kommt es, Bus: 12.

    Natürlich kann man sich auch dieses Ergebniss schön rechnen und die Anzahl ins Verhältnis zu den gefahrenden Kilometen setzen.
    Dies ändert aber nichts an der Tatsache der 2859 Toten.
  • (116 Beiträge) | 20.03.2012 14:37
    Bewerten: (0)
    u.a. gurtkontrolle
    die fahradfahrer sollten auch stärker kontrolliert werden!!!für die autofahrer ist das kontrollgeld da,haben halt auch ein kennzeichen usw.,hat die ka-polizei angst vor radlern?so wie viele durch ka radeln, auf gehwegen, falsche richtung usw. - hier wird nicht konequent durchgekriffen...
  • (723 Beiträge) | 20.03.2012 15:47
    Bewerten: (0)
    @ 776ziegler
    ...und angeschnallt ist auch keiner von der Saukerlen!
  • unbekannt
    (8066 Beiträge) | 20.03.2012 15:20
    Bewerten: (0)
    Es geht im Artikel aber um die landesweite Gurtkontrollwoche vom 12. bis 18. März und nicht um die Fahrrafkontrollwoche.
    So was in der Art gabs in KA auch schon und es wurde darüber berichtet. Da wird dann geschrieben: "Ja aber die pösen Autofahrer werden nie, nie nie konsequent kontrolliert.......".

    Kindergarten.
  • (1175 Beiträge) | 20.03.2012 16:14
    Bewerten: (0)
    Zitat von mick
    Es geht im Artikel aber um die landesweite Gurtkontrollwoche vom 12. bis 18. März und nicht um die Fahrrafkontrollwoche

    Das Problem an diesen Kontrollwochen ist, daß man sich um möglichst wenig anderes kümmert.
    Live-Erlebnis bei der letzten Radlerkontrollaktion: 3 Mann in blauer Uniform lauern in einer Hofeinfahrt auf Radler, die bei Rot über die Ampel fahren. Plötzlich biegt ein Autofahrer bei Rot ab und versucht, einen Fußgänger als Kühlerfigur mitzunehmen - und schwupp! alle drei Mann laufen los und "verstecken" sich im Hof statt einzugreifen.
  • unbekannt
    (8066 Beiträge) | 20.03.2012 16:51
    Bewerten: (0)
  • (1175 Beiträge) | 20.03.2012 21:13
    Bewerten: (0)
    Ich dachte immer...
    die Einzelfälle gäbe es nicht bei den Blauen, sondern nur bei deren "Kundschaft"
  • (43 Beiträge) | 20.03.2012 17:06
    Bewerten: (0)
    Cops...
    Die sind doch kein bisschen besser! Ich sehe es jeden Tag im Passagehof. Dort fährt täglich mehrmals die Polizei durch, aber angepasste Geschwindigkeit? Fehlanzeige. Der Passagehof ist ein verkehrsberuhigter Bereich und damit gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 7km/h. Und ich sehe die Jungs hier regelmäßig im 2. Gang (das Hochschalten erkennt man ja) mit 20-40km/h hier durch düsen. Ich würd da gern mal nen versteckten Blitzer für die aufstellen. Wer zahlt das dann eigentlich? Der Polizist aus eigener Tasche oder der Steuerzahler? Würd mich echt mal interessieren.
  • unbekannt
    (8066 Beiträge) | 20.03.2012 17:15
    Bewerten: (0)
    Cops...
    Die sind doch kein bisschen besser!


    Worum gehts eigentlich?
    Jedesmal wenn so ein Artikel kommt folgt das übliche Kindergartengeplänkel. Der hat..., der hat aber auch..., nein der hier ist viel schlimmer... . Heieiei grinsen

    Ansonsten...
    ka-Reporter: Uns interessiert, was Sie interessiert!
    ...Thema aussuchen, Kommentar schreiben, abschicken.
  • (286 Beiträge) | 20.03.2012 13:09
    Bewerten: (0)
    "914 Karlsruher"
    waren es aber nicht, es sei denn, Bruchsal, Ettlingen und andere Gemeinden sind plötzlich Stadtteile von Karlsruhe geworden.
  • (450 Beiträge) | 20.03.2012 13:33
    Bewerten: (0)
    Ach deswegen
    hat Karlsruhe so viele Einwohner! Das erklärt natürlich so einiges. grinsen

    Einerseits finde ich es gut, dass solche Dinge wie die Angurtpflicht kontrolliert werden. Andererseits gibt es wichtigere Dinge mit mehr Handlungsbedarf. Hier sollte man zuerst ansetzen und sich dann später um "Kleinigkeiten" wie die Gurtpflicht kümmern. Wichtiger wären zum Beispiel:
    - Mehr Geschwindigkeitskontrollen IN der gesamten Innenstadt
    - Regelung des Verkehrs in Kreuzungsbereichen mit sehr eingeschränkten Sichtverhältnissen oder ausgeschalteten Ampelanlagen (z. B. sehr oft am Ettlinger Tor)
    - Rotlichtsünder (auch Fahrradfahrer!) zur Rechenschaft ziehen, vor allem in Kreuzungsbereichen in der Nähe von Schulwegen (besonders um 6 bis 9 und 12 bis 14 Uhr)
    - Mehr Patrouillen (aber zu Fuß!) durch die Kaiserstraße zwischen Mühlburger Tor und Durlacher Tor und zwischen Marktplatz und Ettlinger Tor (vor allem wegen dem Bauloch dort und der Missachtung des Verbots zum nördlichen Zugang zur Haltestelle)
  • (11350 Beiträge) | 20.03.2012 13:04
    Bewerten: (0)
    Was
    ist denn so schlimm daran, sich anzugurten? Verstehe ich nicht.
    Im Gegenteil, ich finde es sogar ausgesprochen dumm, den Gurt nicht zu verwenden. Das ist doch auf jeden Fall auch zum Selbstschutz und bringt keine wesentliche Beeinträchtigung mit sich.

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