Grüne: Mitgliederwachstum in der Region Mittlerer Oberrhein
[13]
Karlsruhe ps/esc - Die Grünen in Baden-Württemberg sind im vergangenen Jahr stark gewachsen. Mit über 8.700 Mitgliedern engagieren sich derzeit so viele Frauen und Männer wie nie in der Landespartei und der Zustrom hält an. Besonders stark ist das Wachstum in der Region Mittlerer Oberrhein. Hierfür wurden die Kreisverbände Karlsruhe und Karlsruhe-Land auf der Landesdelegiertenkonferenz in Aalen ausgezeichnet.
"Wir sind froh, dass sich so viele Menschen für ein Engagement bei den Grünen entschieden haben. Dadurch werden wir noch vielfältiger. Daraus erwächst für uns aber auch die Verantwortung, Mitsprache und Mitwirkungsinstrumente weiter auszubauen. Wir freuen uns auf die vielen neuen Ideen, die die neuen Mitglieder einbringen werden", so unisono Renate Rastätter und Ute Kratzmeier von den Kreisvorständen der Grünen Karlsruhe und Karlsruhe-Land.
Neben Sylvia Kotting-Uhl aus Karlsruhe und Jörg Rupp aus Malsch, die dem Landesvorstand der baden-württembergischen Grünen bereits in der letzen Amtsperiode angehört haben, sind Sabine Just-Höpfinger aus Karlsruhe und Andrea Schwarz aus Oberderdingen neu in den Landesvorstand gewählt worden. Das grüne Quartett wird gemeinsam in den kommenden zwei Jahren dazu beitragen, die Kommunikation zwischen der Region und dem Landesvorstand zu stärken, heißt es in der Pressemitteilung abschließend.
Mehr zu: Grüne Kreisverband Landesvorstand
- (3101 Beiträge) | 11.10.2011 16:01Gute Nachrichten
- (37 Beiträge) | 11.10.2011 17:57Herr Ruppin fünf Jahren ist es Vergangenheit
- (3101 Beiträge) | 12.10.2011 08:43allesist in 5 Jahren Vergangenheit.
Sie meinen aber sicher die grün-rote Regierung. Ich bin beeindruckt, mit welcher Sicherheit Sie das heute schon wissen. Was hätten Sie denn vor 5 Jahren prognostiziert? Ich nehme an schwarz-gelb.
Ich persönlich glaube, dass wir, um weitere 5 jahre den MP zu stellen, gute Arbeit abliefern müssen. Und dafür werde ich mich im Landesvorstand weiterhin einsetzen. - (9605 Beiträge) | 12.10.2011 10:21Vor 5 Jahrenkonnten auch Sie, Herr Rupp, nicht wissen, daß Fukushima den Grünen diesen Höhenflug bescheren wird.
- (9605 Beiträge) | 12.10.2011 10:31Vor 5 Jahrenkonnten auch Sie, Herr Rupp, nicht wissen, daß Fukushima den Grünen diesen Höhenflug bescheren wird.
- (9605 Beiträge) | 12.10.2011 10:33Der Kommentarwar 1x zuviel. Sorry, mein Fehler. Verflixte Technik
- unbekannt(1049 Beiträge) | 12.10.2011 10:39der Kommentar war sogar 2x zuviel.
- (9605 Beiträge) | 12.10.2011 10:44Das glaub ich Ihnen sogar, Ich_denKe!
- (9605 Beiträge) | 12.10.2011 10:30Ihr Wort in Gottes Ohr, ettlinger 4711Das ist doch der totale Irrsinn, daß wir
Strom verschenken und uns den wieder teuer zurückkaufen müssen, nur weil bei uns Stromspeicher fehlen! - (8653 Beiträge) | 12.10.2011 15:54HammerDie begativen Preise finde ich ja knitz. Die Schweizer lachen sich ins Fäustchen.
Nun ja, besser zuviel Strom als zu wenig. An sich wäre es nicht verwerflich, wenn die Pumpspeicherkraftwerke in dünnbesiedelten Ländern stehen wo mehr Platz ist. Nur das mit dem Preisunterschied, das geht mal garnicht.
Auf der anderen Seite ist es aber nicht so schlimm wenn uns der Strom ETWAS teurer reexportiert wird, denn die Speicheranlagen mußten ja auch mal für teures Geld finanziert werden und es muß sich amortisieren.
Ich bin stark dafür den Energiemarkt europaweit besser zu vernetzen, dann fällt die Laune der Natur auch nicht so ins Gewicht. Wenn bei uns die Sonne scheint regnet es vllt. in England, wenn bei uns mal kein Wind weht in Norwegen.
Außerdem würde es drei Zeitzonen abdecken, wenn in Lissabon 3 Uhr ist, wird es in Estland schon wieder hell. Man spart also auch da dann Speicher. - (8653 Beiträge) | 12.10.2011 16:02TechnologieMachbar mit Gleichstrom-Höchstspannungsleitungen, niedrige Verlustrate aber teuer in der Anschaffung.
Da müßte man sich eben mal europaweit einig werden, aber die Herren aus Brüssel kümmern sich lieber um krumme Bananen als mal um die wirklich sinnvollen Dinge.
Ich bin davon überzeugt, mit Willen und politischer Anstrengung könnte man die Hälfte des Stroms in Europa aus regenerativen Quellen produzieren. Natürlich bräuchte es noch paar Jahre zum Bau der Anlagen.
Allerdings gehören Windräder ins Meer wo sie keinen stören. Den Schwarzwald zuzukleistern kann keine Lösung sein. Nur in Ausnahmefällen, wenn keiner im Umfeld wohnt. - (3101 Beiträge) | 12.10.2011 16:55durch das FEsthaltenan der Atomenergie sind viele Foschungsmilliarden und -ideen in eine aussterbende Energieform investiert worden. Wir wären heute weiter, hätten man uns Grüne und unsere Ideen für alternative Energieerzeugung, wie man es früher nannte, nicht verlacht worden - von denen, die heute einsehen mussten, dass es mit der Sicherheit doch nicht so weit her ist.
Übrigens: eine interessante Parallele zu den Automotoren... - (391 Beiträge) | 11.10.2011 17:46Bezahquote?(kein weiterer Text)




twittern
facebook melden
StudiVZ melden
Google melden
Webnews melden
del.icio.us empfehlen
Mister Wong empfehlen
Linkarena melden
Windows live melden
Yahoo melden
Yigg melden
Kledy melden











![[Mehr..]](http://static3.ka-news.de/spacer.gif)















