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15.03.2016 11:31
 
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Falscher BKA-Beamter: Karlsruher Seniorin will Geld in die Türkei überweisen [25]

(Symbolbild)
Bild:dpa

Karlsruhe (pol/kom) - Eine sehr aufmerksame Bankangestellte in der Südweststadt hat eine 79-Jährige vor dem Verlust einiger tausend Euro bewahrt und die Polizei gerufen. Im einer Meldung heißt es: "Tatsächlich wollte die ältere Dame gerade Bargeld über Western Union in die Türkei überweisen"
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Es stellte sich heraus, dass sie seit einigen Tagen Anrufe eines angeblichen BKA-Beamten erhalten hatte, der ihr vorspiegelte, sie könne durch diese Überweisung ihrer Bürgerpflicht nachkommen und die Festnahme eines gesuchten Täters in der Türkei ermöglichen, so die Pressemeldung der Polizei.

In Wirklichkeit handelte es sich aber um einen Betrüger, der die Seniorin um ihr Geld bringen wollte. Immer wieder würden sich Straftäter als Polizei- oder Kriminalbeamte ausgeben, um ihren Geldforderungen einen amtlichen Touch zu verleihen. "Lassen Sie sich damit nicht aufs Glatteis führen. Lassen Sie sich den Namen und die Dienstelle geben, um die Daten dann zu überprüfen. Kein Polizist verlangt Geldüberweisungen!", heißt es von Seiten der Polizei.

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Kommentare [25]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (697 Beiträge) | 16.03.2016 13:49
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    Bisher warte ich vergebens'!
    Das mich mal jemand anruft und so einen Blödsinn erzählt, Besonders der Enkeltrick würde mich freuen. Ich würde gerne mal so ein Schwein der Polizei ausliefern.
  • (57 Beiträge) | 15.03.2016 19:13
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    ratzfatz67 hat Recht
    ich muss ratzfatz67 Recht geben. Ich sehe das an meiner Mutter, sie lebt alleine und Ihr könnte man weiß der Geier was erzählen. Ist 88 Jahre alt. Früher oh je, wäre sie niemals auf so etwas reingefallen, aber jetzt weil, wenn ein Beamter BKA oder Doktor sich melden würde, ist doch göttlich für sie. Es ist schlimm, dass man sich in diesem Alter so verändert und so viel vergisst. Ich hoffe und wünsche jedem von euch, dass es niemand treffen wird. Ist schlimm.
  • (240 Beiträge) | 15.03.2016 14:49
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    Warum wundert mich nicht
    dass das Geld in Türkei überwiesen werden soll...
  • (258 Beiträge) | 18.03.2016 09:21
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    Das ist doch gerade
  • (17 Beiträge) | 15.03.2016 16:26
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    ...
    Weiß ich nicht, hätte ja auch Nigeria, Russland oder Mazedonien sein können. Wenn es nach Frankreich überwiesen worden wäre, hätte es dann auch in dein Weltbild gepasst?
  • (240 Beiträge) | 16.03.2016 09:17
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    Es HÄTTE alles sein können,
    vollkommen richtig! IST es aber eben nicht...und mit dem IST muss man ich schließlich auseinander setzen und nicht mit dem HÄTTE, WENN und ABER...
  • (1439 Beiträge) | 15.03.2016 18:05
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    In Frankreich hätte ich als Empfänger einer solchen Zahlung schon Angst vor Strafverfolgung
    Auch für einen Server zur Abwicklung von Erpressungen wie bei Locky, würde ich einen Standort weit außerhalb der EU wählen zwinkern
    Das hat weniger mit "persönlicher Weltanschauung" schon garnix mit "Rasissmus" sondern ausschließlich mit den länderspezifischen Gesetzen und besonders mit deren mehr oder weniger konsequenten wie bestechungsresistenten Durchsetzung zu tun!
  • unbekannt
    (7 Beiträge) | 15.03.2016 18:03
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    Da hast Du wohl den Gag von Rio nicht verstanden
    Das Omi Geld in die Türkei überweist ist doch zwischenzeitlich schon Staatsräson.
  • (17 Beiträge) | 15.03.2016 18:54
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    Stimmt
    Joa mäßig lustig. Eigentlich gar nicht.
  • (1439 Beiträge) | 15.03.2016 18:09
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    Dachte ich mir auch schon schelmisch ...
    ... und hab mich vor dem Schreiben ganz schnell auf meine Finger gesetzt grinsen
  • unbekannt
    (7 Beiträge) | 15.03.2016 18:20
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    Bei der aufgeheizten Stimmung
    im Netz werden manche humoristische Kleinode schnell falsch ausgelegt, die Leute sollten mal wieder runterkommen und nicht immer alles so arg ernst nehmen vor allem nicht sich selbst zwinkern grinsen
  • (70 Beiträge) | 15.03.2016 13:44
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    Die aufmerksame Bankangestellte...
    ...verdient eine Lohnerhöhung und eine Belobigung ihrer Bank. Wir brauchen mehr
    aufmerksame Bürger, in allen Lebensbereichen...
  • unbekannt
    (216 Beiträge) | 15.03.2016 12:43
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    Einwohnermeldeamt
    Ich habe das ganze schonmal geschrieben. Das Eiwnohnermeldeamt ggf. eigentlich die Polizei st hier in der Pflicht die Senioren zu Informieren. Das Eiwnohnermeldeamt weiß wie alt die Bevölkerung ist und wer wie betroffen ist.

    Viele sind allein und haben niemand. Keiner kümmert sich um sie. Von der Altersarmut möchte ich erst gar nicht Anfangen. Der Staat lässt die Leute im Stich die dieses Land gemacht haben wie es jetzt für UNS ist.
  • (767 Beiträge) | 15.03.2016 14:28
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    Es wird doch fast täglich in allen Medien gewarnt
    Das Einwohnermeldeamt kann doch nicht einfach Menschen ab einem gewissen Alter (welches denn ?) für blöd erklären und anschreiben.Dann behaupten Betrüger wieder sie sind von der Polizei und gelangen in fremde Wohnungen.Auf die "Gewinne" von angeblichen Preisausschreiben fallen auch Ehepaare und jüngere Leute rein und überweisen Geld für ein gewonnenes Auto ins Ausland.
  • (61 Beiträge) | 15.03.2016 13:15
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    Melderegisterauskunft dank IM Merkel
    Die gesetzliche Grundlage für die Übermittlung von Daten („Datenweitergabe“) aus dem Melderegister und damit für die Melderegisterauskunft an Dritte bilden das Melderechtsrahmengesetz MRRG in den §§ 17-22 MRRG sowie die korrespondierenden Bestimmungen in den Meldegesetzen der Bundesländer. Einsicht in die gespeicherten Daten über die eigene Person können die Betroffenen nach § 8 MRRG nehmen. Am späten Abend des 28. Juni 2012 beschlossen die Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag das neue Gesetz zur Fortentwicklung des Meldewesens. Entgegen früheren Bekundungen wurden laut Angaben mehrerer Parteien die Rechte des Bürgers gegenüber Adresshändlern und Werbetreibenden deutlich geschwächt.
    Es ist politisch gewollt, dass jeder über andere Personen Auskunft einholen kann. Unser Dank gilt der Kanzlerin.
    Zudem wurde ein ursprünglich vorgesehenes elektronisches Widerspruchsrecht der Betroffenen von der Koalition beseitigt.
  • unbekannt
    (216 Beiträge) | 15.03.2016 13:17
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    Ein SKANDAL!
    Sonders gleichen. Deshalb http://www.vorlage-musterbriefe.de/fachartikel/vorlage-widerspruch-datenweitergabe-durch-das-einwohnermeldeamt/

    Da holen die Gängster Ihre Daten her und ganz oben weiß bescheid! Ein offener Skandal der einfach nicht geflickt wird. Was ist da eignetlich los ? Macht einer mal ne Anzeige bitte ?
  • (57 Beiträge) | 15.03.2016 12:52
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    Ab welchem
  • (61 Beiträge) | 15.03.2016 13:23
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    alte Menschen
    Es kommt nicht auf das Alter an. Manche Menschen sind mit 40 Jahren schon senil oder dement, so wie viele Kommentatoren bei KA-News. Entschuldigung, natürlich auch neudeutsch oder Genderkonform: - Innen
  • (808 Beiträge) | 15.03.2016 13:19
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    Das hängt
    ja nicht nur vom Alter sondern mehr von Grad der Gutgläubigkeit (altersunabhängig) und von der geistigen Fitness (überwiegend altersabhängig) ab.

    Jetzt stell dir mal vor dich ruft jemand an und sagt du sollst ein paar 1000 Euro in die Türkei überweisen um einen Straftäter dingfest zu machen. Jeder der geistig halbwegs auf der Höhe ist wird doch da nur den Kopf schütteln.
    Aber es ist auch so, dass mein Vater dieses Jahr 80 wird und der würde darauf mit Sicherheit nicht reinfallen.
    Es muss tatsächlich einen bedenklichen Grad an Naivität in unserer Gesellschaft geben. Und das zieht sich durch, musst ja nur hier lesen oder was auch ganz lustig ist sind gelegentlich Diskussionen auf facebook. Da haben echt viele Glück, dass zumindest die lebenserhaltenden Körperfunktionen automatisiert sind.
    Völlig altersunabhängig.
  • unbekannt
    (216 Beiträge) | 15.03.2016 13:16
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    Gute Frage
    Prinzipiell würde ich alle ab 50 Jahren Informieren. Wenn ich die Wahlberichtigung per Brief zu verschicken kann ich noch ein Infoblatt mit beilegen.

    Einfach Effizient Arbeiten und mitdenken. Aber das ist ja bei Beamten nich drin - LEIDER!

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