FDP tagt in Karlsruhe
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Karlsruhe ps/pvk -
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Gastgeber und Veranstalter des Kongresses waren der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Patrick Meinhardt sowie Cornelia Pieper und Uwe Barth. Moderator der Veranstaltung war Professor Dr. Manfred Popp vom Forschungszentrum Karlsruhe.
Diskussion ohne "ideologische Scheuklappen"
Im ersten Panel befassten sich die Anwesenden mit dem Thema "Wissenschaftscluster" und waren sich trotz heftiger Diskussionen bezüglich Detailfragen doch in einem Punkt einig: die Zusammenarbeit zwischen der Universität und dem Forschungszentrum in einem Karlsruher Institute of Technology (KIT) biete eine einmalige Chance zu den großen Forschungsinstituten der Welt aufzuschließen. Außerdem begrüßten sie das Vorhaben, am KIT neue kerntechnische Lehrstühle einzurichten, da dies für den Anschluss an die wissenschaftliche Spitze unerlässlich sei.
Im zweiten Panel drehte sich die Diskussion um die Strategie für einen Energiemix der Zukunft. Alle stimmten überein, dass dieses Thema ohne "ideologische Scheuklappen" angegangen werden müsse: "Wir wollen die CO2-Reduzierung und dazu brauchen wir neben einer besseren Effizienz aber auch die Atomenergie. Das zu verleugnen grenzt an Realitätsverweigerung", sagte Meinhardt zu diesem Thema.



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