Diskussion am KIT: "Wie geht Master für alle?"
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Karlsruhe (ps) - Am Montag, 8. November, lädt die Juso-Hochschulgruppe zur Diskussion "Wie geht Master für alle?" in den Redtenbacher Hörsaal, KIT Gebäude 10.91, Engelbert-Arnold-Straße 4, ein. Hier soll ab 19 Uhr kontrovers diskutiert werden, wie und ob allen Bachelorabsolventen ein Masterabschluss ermöglicht werden soll.
Im letzten Jahr wurden am KIT Masterplätze trotz ausreichender Bewerberzahlen nicht besetzt, wie eine Anfrage des Karlsruher Landtagsabgeordneten Johannes Stober ergeben hat. Es steht jedoch nach wie vor die Zusage der großen technischen Hochschulen (TU 9) im Raum, jedem natur- und ingenieurwissenschaftlichen Bachelor dieser Hochschulen einen Masterplatz zu garantieren. Am KIT bewerben sich nun zum ersten Mal in größerem Umfang KIT-eigene Bachelorabsolventen auf die KIT-Masterplätze.
Zu den Gästen werden Prof. Jürgen Becker, Bereichsvorstand für Studium und Lehre am KIT, PD Rolf Ulrich Kunze, Institut für Philosophie, Johannes Stober, Karlsruher Landtagsabgeordneter (SPD), Regina Schmidt-Kühner, Betriebsrätin eines Karlsruher IT-Unternehmens und Andreas Wolf, unabhängige Studierendenvertretung des KIT, zählen.




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