Karlsruhe Cyber-Terrorismus und Zensur: HfG und ZKM laden zur Diskussion

"Vom Cyber-Terrorismus bis zum digitalen Bilderkrieg" - das ist der Titel eines Workshops, der am 25. und 26. Februar vom Netzwerk Terrorismusforschung und der Hochschule für Gestaltung (HfG Karlsruhe) veranstaltet wird. In einer Pressemitteilung verrät die Hochschule, das die Besucher erwartet.

"Der Facettenreichtum, die Spannungen und Ambivalenzen des World-Wide-Web sowie seine Funktion als Diskursort und -produkt sind Schwerpunktthemen des 15. Workshops des Netzwerks Terrorismusforschung e.V. am 25. und 26. Februar 2016", heißt es in der Pressemitteilung. Dieser findet unter dem Titel „Vom Cyber-Terrorismus bis zum digitalen Bilderkrieg“ in Kooperation mit der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe im Vortragssaal des ZKM statt.

"Im Internet überlagern sich Problemfelder und Narrative im Kampf um Deutungshoheit und Meinungsbildung. Es ist zum globalen Schauplatz von Information, Gegendarstellung oder sogar Blockade geworden: Quasi zur Befriedung, Kontrolle und aus Sicherheitsbedürfnissen heraus werden immer wieder Rufe laut, die Kommunikation und Interaktion, das Handeln und (Re-)Präsentieren im Internet zu regulieren, zu überwachen oder sogar zu zensieren", schreibt die HfG in ihrer Pressemitteilung.

Der Workshop nehme thematischem Bezug zur aktuellen Ausstellung "Global Control and Censorship" im ZKM und finde in Kooperation mit dem Fachbereich Kunstwissenschaft und Medienphilosophie der HfG Karlsruhe statt. Die Teilnahme ist laut Pressemitteiulung kostenlos, um Anmeldung wird jedoch bei den Organisatoren Sebastian Baden, akademischer Mitarbeiter am Fachbereich, und Bernd Zywietz gebeten.

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