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Castor-Transport: Steuerzahler müssen "Atomsuppe" auslöffeln [19]

Karlsruhe (mda) - Der Castor-Transport hat am Mittwochmorgen die Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe (WAK) verlassen und befindet sich auf dem Weg in das Zwischenlager Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern. Doch die Entsorgung der radioaktiven Atomsuppe wird teurer als erwartet und hinterlässt beim Steuerzahler einen bitteren Nachgeschmack.

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4.13 Uhr: Der Castor fährt durch Neureut
Foto: ErS

Die Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe (WAK) wurde vom Forschungszentrum in den Jahren 1967 bis 1970 als Pilotanlage für die kommerzielle Wiederaufarbeitung in Wackersdorf errichtet. Laut Angaben der WAK wurden in der Zeit von 1971 bis 1990 in der Anlage etwa 200 Tonnen Kernbrennstoffe aus Versuchs- und Leistungsreaktoren aufgearbeitet. Der Betrieb wurde 1991 eingestellt. Der Bund, das Land Baden-Württemberg und die Energieversorgunsunternehmen beschlossen im selben Jahr die WAK vollständig rückzubauen.

Aus einem Projektbericht vom Juli 1991, der ka-news vorliegt, geht hervor, dass die Stilllegung und der vollständige Rückbau der Anlage bis 2003 abgeschlossen sein sollte. Doch die dort erzeugte hochradioaktive Abfalllösung (HAWC), auch "Karlsruher Atomsuppe" genannt, verblieb länger in der Anlage.

Ursprünglich sollte Atomsuppe nach Belgien

Es sei völlig utopisch gewesen, dass die Müll-Konditionierung und Endlagerung wie ursprünglich geplant bereits 1995 beginnen und 2003 abgeschlossen werden soll, kritisiert die Karlsruher Bundestagsabgeordnete und atompolitische Sprecherin der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl, gegenüber ka-news. Der Sprecher der WAK, Peter Schira, widerspricht: Der Rückbau habe sich verzögert, da ein "Konzeptwechsel" notwendig geworden sei. Ursprünglich sei geplant gewesen, die Atomsuppe in Karlsruhe abzufüllen und in speziellen Castor-Behältern nach Mol in Belgien zu bringen, um sie dort zu verglasen. Aufgrund hoher Kostenriskien und fehlender Akzeptanz bei der Bevölkerung für Castor-Transporte in den 90er Jahren sei man von diesen Plänen abgerückt, so Schira. Daher habe man sich entschlossen, die radioaktive Suppe vor Ort in Karlsruhe zu verglasen. Hierfür musste eine eigene Verglasungsanlage gebaut werden, die schließlich 2009 ihren Betrieb aufnahm.

Bis November 2010 wurde aus 60.000 Kubikmetern radioaktiver Brühe 56 Tonnen Abfallglas. Dieses Abfallglas befindet sich nun in den fünf Castor-Behältern, die am Mittwochmorgen etwa 6,5 Kilometer auf Karlsruher S-Bahn-Gleisen zurückgelegt haben.

Über 2,6 Milliarden Euro Gesamtkosten

Die Gesamtkosten für die Entsorgung des radioaktiven Abfalls und den Rückbau der WAK liegen laut Schätzungen der Bundesregierung vom Dezember 2007 bei 2,6 Milliarden Euro, davon 2,2 Milliarden Euro für Verglasung und Rückbau. Die restlichen 400 Millionen Euro seien Lagerkosten in Zwischen- und Endlagern.

Hier liegt allerdings das nächste Problem: Eigentlich sollten die Karlsruher Glaskugeln in einem stillgelegten Bergwerk in Niedersachsen abgestellt werden. Der sogenannte Schacht Konrad sollte bis 2014 zu einem Endlager für schwach- bis mittelradioaktive Abfälle ausgebaut werden. Mittlerweile geht die Bundesregierung aber davon aus, dass Schacht Konrad - wenn überhaupt - erst im Jahr 2019 geöffnet werden kann. Dadurch entstehen weitere Kosten von 250 Millionen Euro, da der Atommüll länger in Zwischenlagern bleiben muss als vorgesehen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen hervorgeht. Diese Mehrkosten werden alleine vom Steuerzahler getragen, sagt Grünen-Politikerin Kotting-Uhl.

Steuerzahler bezahlen den gröten Teil

Denn mit der Stilllegeung der WAK im Jahr 1991 wurde die finanzielle Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen (DWK) an Projektkosten pauschal abgegolten. So heißt es in der Stilllegungsvereinbarung von 1991, die ka-news vorliegt: "Damit sind alle Ansprüche gegen die DWK abgegolten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag, insbesondere aus Nullbetrieb, Restbetrieb (einschließlich HWAC-Lagerbetrieb), Stilllegung und Beseitigung der WAK, Entsorgung aller Abfälle einschließlich HWAC-Entsorgung mit Zwischen und Endlagerung der HAWC-Glasblöcke sowie der Auflösung der WAK-GmbH ergeben". Hinter der DWK stehen heute noch die Betreiber der Kernkraftwerke.

Kotting-Uhl empört sich: "Seit fünf Jahrzehnten stehen wir Steuerzahler für explodierende Kosten der Atomkraft gerade." Mit den Stilllegungsvereinbarungen sei damals die Kostenbeteiligung der Industrie zementiert und die Atomindustrie aus der Verantwortung entlassen worden, so die Grünen-Politikerin.

Grüne: "Kostenaufteilung ist Irrsinn"

Die Kostenaufteilung sei ohnehin "Irrsinn", beklagt Kotting-Uhl. Aus einem Bericht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur "Projektkostenschätzung 2007 für die Stilllegung, den Rückbau und die Entsorgung der Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe (WAK)" geht hervor, dass an den Gesamtkosten von 2,6 Milliarden Euro die Atomindustrie mit 40 Prozent und Bund und Land zusammen mit 60 Prozent beteiligt sind.

In einem Schreiben des Bundeministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit heißt es, dass 70 Prozent der in der WAK aufbereiteten Brennelemente aus kommerziellen Kernkraftwerken stammen. Kotting-Uhl dazu: "Die Atomwirtschaft verantwortet 70 Prozent der Radioaktivität des WAK-Mülls. Das weiß die Bundesregierung - und lässt die Steuerzahler 60 Prozent der Kosten übernehmen. Hier muss endlich seriös gerechnet werden: 30 Prozent der Kosten für die öffentliche Hand, 70 Prozent für die Atomwirtschaft."

WAK-Sprecher Schira sieht das anders: "Das Konzept enstpricht nach wie vor dem Verursacher-Prinzip und ist aus meiner Sicht zeitgemäß."

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Kommentare [19]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (19 Beiträge) | 16.02.2011 17:29
    Die Mär vom "billigen" Atomstrom..
    Zitat aus dem Artikel: "Denn mit der Stilllegeung der WAK im Jahr 1991 wurde die finanzielle Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen (DWK) an Projektkosten pauschal abgegolten. So heißt es in der Stilllegungsvereinbarung von 1991, die ka-news vorliegt: "Damit sind alle Ansprüche gegen die DWK abgegolten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag, insbesondere aus Nullbetrieb, Restbetrieb (einschließlich HWAC-Lagerbetrieb), Stilllegung und Beseitigung der WAK, Entsorgung aller Abfälle einschließlich HWAC-Entsorgung mit Zwischen und Endlagerung der HAWC-Glasblöcke sowie der Auflösung der WAK-GmbH ergeben". Hinter der DWK stehen heute noch die Betreiber der Kernkraftwerke."
    Die Frage der ENDLAGERUNG ist definitiv nicht geklärt und somit ist es ein Irrsinn, noch mehr Müll zu produzieren!
    Jetzt ist er weg aus Leeopoldshafen - aus den Augen, aus dem Sinn? Eben nicht!
  • (259 Beiträge) | 16.02.2011 17:47
    Was mich ärgert...
    ... ist diese dauernde Wiederholung, dass die Castorbehälter 'durch die Innenstadt' müssen. Im Zusammenhang mit des S-Bahn-Gleisen klingt das, als würden die Dinger mitten durch die Kaiserstrasse gezogen.
    Dazu:
    1. Die Gleise entlang des Neureuter Wohngebiets gehören immer noch der Deutschen Bahn. Sie sind nur an die AVG/VBK verpachtet.
    2. Im Grunde ist das immer noch ein Industriegleis, trotz des zweigleisigen Ausbaus.
    3. Jeder Castortransport, der aus Frankreich über Wörth kommt, nutzt zwangsläufig auch die Gleise durch das Stadtgebiet KA, insbesondere die Strecke vom Westbahnhof durch Bulach und die Bulacher Gärten.

    Also wozu die Panikmache?
    Ja, ich meine auch, dass man eine deutlich bessere Lösung für die Endlagerung des Abfalls aus der kerntechnischen Stromerzeugung finden muß, anstatt das Zeug x-mal durch Europa zu schickern. Aber man sollte das Ganze nüchtern betrachten und sehen, dass die Castoren zumindest momentan der sicherste Weg sind.
  • (99 Beiträge) | 16.02.2011 22:03
    genau
    auch ich wohne in der Nähe der üblichen Strecke von La Hague und "geniesse" jedesmal das meist nächtliche Spektake dank der Protestierer. Durch diese "Innenstadt" fährt unser alter Müll schon lange und immer wieder. Auch ich bin kein Freund unserer alten AKWs aber das sind nun mal unsere Altlasten. Ich denke, dass wir durch unsere demokratisch legitimierten Volksvertreter (jeder konnte wählen und die Ansage von CDU/FDP zu diesem Thema war eindeutig) das bekommen, was eben mehrheitlich gewählt wurde oder durch Nichtwahl nicht gewählt wurde. Die Wahl findet nach meiner Ansicht aber keinesfalls im Nachhinein durch Ankettung an Schienen, Blockaden oder sonstige Aktionen statt. Nicht wer am lautesten schreit hat recht. Also wählen gehen und besser machen. Insbesondere fordere ich den Bau von Starkstromleitungen aus den Gegenden, wo regenerative Energien erzeugt werden und von Wasserkraftwerken oder -speichern. Hier sollten mal Pro-Aktionen laufen und nicht immer dagegen.
  • (614 Beiträge) | 16.02.2011 18:15
    Kosten für Atomstrom
    1. Es ist letztlich egal, ob ich mehr für Strom oder mehr Steuern zahlen muss. Die Kosten müssen kontrollierbar sein.
    2. Warum müssen die Brennstäbe ins Ausland gefahren werden, dort verarbeitet und dann zurück gefahren werden? Weil die in Deutschland vorgesehene Wiederaufbereitungsanlage, für die die Anlage in Karlsruhe für die Grundlagenforschung vorgesehen war und sonst nichts, aus politischen Gründen nicht gebaut werden konnte. Und heute ist das Geschrei dafür da. Man kann da schon fast eine beabsichtigte Planung unterstellen.
    3. Richtig ist, dass die Endlagerung noch nicht geklärt ist. Aber nur schreien hilft da wenig, sondern nur eine Lösung suchen. Oder wollen wir uns auch da auf das Ausland verlassen und diesen Wirtschaftszweig ganz aufgeben? Bei uns kommt der Strom ja aus der Steckdose. Wenn nicht anders, dann zu dem Preis, der im Ausland verlangt wird. Wollen wir uns ausliefern? Und ob der Strom dann sauber ist, können wir auch nicht beeinflussen.
  • (5872 Beiträge) | 16.02.2011 19:53
    Ausland
    In der Tat sollte man international nach einem Endlager suchen. Dann kann man die Kosten zusammenlegen.

    Wie wäre es mit der Antarktis? Dort ein tiefes Loch bohren (Es gibt ein Gebirge südl. von Padagonien) und einlagern.
    Und für den unwahrscheinlichen Fall daß dennoch was Austritt, dort wohnt kein Mensch, und bis die Kontinentalverschiebung den Kontinent in bewohnbare Breiten bringt ist das Zeug verstrahlt.
  • (13748 Beiträge) | 16.02.2011 18:24
    Die Menge des Mülls
    ist unerheblich. Es geht nur darum wie die Kosten für die Zwischenlagerung verteilt werden. Da stimmts nicht. Es geht um Geld, nicht darum ob es ein, zwei oder drei Atomdreck gibt.
  • (5872 Beiträge) | 16.02.2011 20:00
    Atommüll
    Ich denke einige der Atomgegner fürchten, daß beim Transport der Mengen was schief geht und dann eine Stadt verstrahlt ist.
    Je mehr Transporte, desto Größer die Gefahr.

    Was die Endlagerung angeht ist es natürlich schnuppe, wenn erstmal ein Loch gebuddelt ist dürfte es dem Berg egal sein ob da paar Tonnen mehr oder weniger lagern.

    Meine Meinung zu Atomstrom: Notwendiges Übel, man sollte aber die älteren Reaktoren abschalten oder grundlegend sanieren.
    Mittelfristig sollte man dann das Solarenergieprojekt in Angriff nehmen (Solarkraftwerke [nicht Photovoltaik!] in Spanien und Italien). Wenn dann genug Strom eingespeist wird kann man die Dinger abschalten.
  • (2227 Beiträge) | 16.02.2011 20:23
    Was mich nur wundert
    wenn's a...kalt ist, dann ist der Muell anscheinend ungefaehrlich, denn dann kommt kein Schwein zum Happening?
  • (66 Beiträge) | 17.02.2011 13:38
    Was mich wundert ...
    ist Ihre Annahme, es wäre nicht "a...kalt" gewesen?
  • (3001 Beiträge) | 16.02.2011 21:00
    Wann begreift man endlich,
    dass es NIE ein "Endlager" geben wird? Das liegt schon daran, dass wir die Anforderungen an ein solches "Endlager" nicht kennen und also garnicht wissen, wonach wir suchen sollen!
    Der Müll wird hin und her geschoben werden müssen bis zum Sanktnimmerleinstag – und die Kosten werden uns genau so lang erhalten bleiben.
    Zahlen wird am Ende – wie logischerweise immer – der Endverbraucher. Entweder über Steuern oder über Preise. Insofern ist die Debatte über die Kostenverteilung reichlich überflüssig.
    Die einzig Sinnvolle was man tun kann ist, nicht noch mehr von diesem Müll zu produzieren!
  • (1533 Beiträge) | 17.02.2011 09:25
    Solange das Zeug...
    hin- und hergefahren wird, bleibt es im Blickfeld und erinnert ständig an die ungelösten Probleme damit. zwinkern
    Somit nicht: "aus den Augen - aus dem Sinn"!
  • (2 Beiträge) | 16.02.2011 22:41
    Ich meine
    Wenn den Müll keiner will, sollte man anfangen, ihn nicht mehr zu Produzieren. Die Laufzeitverlängerung war willlkürlich, ohne eine Begründung, warum nun 10 oder 13 Jahre. Solange die Industrie die Parteien schmiert, damit die tun, was Industrie will, und die Parteien dann für ihren Wahlkamp von dem Geld Parfüm kaufen, damit niemand merkt, das es stinkt, solange haben wir keine Demokratie sondern korruption.
  • (2025 Beiträge) | 17.02.2011 09:29
    Was mich ganz ernorm
    stört ist die Tatsache, dass es zum Beispiel beim Dosen-/Flaschenpfand bzw. beim Recycling - Grüner Punkt relativ schnell ein funktionierendes System der Entsorgung bzw. der Wiedergewinnung gab, obwohl mit Kosten sowohl für Industrie als auch für Endverbraucher verbunden. Beim Atommüll wird nur geredet, untersucht, verworfen, wieder geredet, aber es passiert eigentlich nix. OK, ist zwar auch ein komplexeres Thema wie die oben angesprochenen, aber gerade dadurch sollten doch alle Anstrengungen unternommen werden, hier eine einigermassen akzeptable Lösung zu finden. Und in einem muss ich mich meinen beiden Vorredner unbedingt anschliessen, so lange diese Probleme nicht gelöst sind, muss mit aller Macht verhindert werden, noch mehr von diesem Zeug zu produzieren und nicht noch die Laufzeiten ins Unendliche zu verlängern.
  • (2727 Beiträge) | 17.02.2011 09:44
    aber es wird doch
    seit Jahren geforscht und versucht. Es gibt keine Lösung für die Probleme. Man ist losgefahren ohne zu wissen, wo man ankommt und vor allem, wie man da hinkommt. Blindflug. Und man macht einfach weiter. Gelddruckmaschine zugunsten von Abzockern wie Claasen
  • (950 Beiträge) | 17.02.2011 09:56
    Atommüll und Dosenpfand
    Ist doch einfach. So eine Dosen- oder Pfandautomaten kannst du relativ problemlos fast überall aufstellen. Mit so einem Loch, wo du was reintust, das möglicherweise eventuell minimal und fast nicht messbar radioaktiv strahlt, ist es etwas anderes. Hier wurde immer versucht, die entsprechenden Lagerorte so zu wählen, das nicht zu viele Wähler vertrieben werden. She. Asse, Schacht Konrad oder WAA Wackersdorf. Pech nur, das sich die Bauern eben nicht für dumm verkaufen lassen und protestieren.

    Denkt mal nach, warum es kein Endlagererprobungen z.B. auf der Alb, dem Schwarzwald oder in München gibt. Eben. Machterhalt und St. Florian.
  • (58 Beiträge) | 17.02.2011 10:33
    Grabt das Material nicht zu weit ein
    denn meine Meinung ist, daß man (wenn man nur mal wieder daran forschen dürfte) den Restmüll weiter verarbeiten kann.
    Einen Teil davon könnte man ja schon durch Wiederaufbereitung verringern aber das wurde ja politisch gestoppt. Siehe WAK. Das ist wie wenn man Müllreceicling verbieten würde und sich dann über die Müllmengen aufregt. Irgendwann findet man eine Lösung dafür die vorhandenen abgebrannten Brennstäbe soweit zu verwerten dass diese ungefählich sind und ich noch eine Menge Energie daraus gewinnen kann. Aber nicht mit einer Politik die gegen alles ist sondern der Forschung eine Chance lässt. Wir waren auf einem guten Weg aber unsere Politik hat Deutschland hierbei auf den Stand eines Entwicklungslandes abrutschen lassen.
  • (332 Beiträge) | 17.02.2011 14:35
    gegen AKWs !!!
    Atomkraft muss ein Auslaufmodell bleiben. Sonne, Wind, Biomasse und Wasser plus Energieeffizienz und Einsparung gehören die Zukunft!
  • (1370 Beiträge) | 17.02.2011 15:16
    AKWs?
    Atomkraftwerks? Zum Glück werden die Castoren nicht mit LKWs (Lastkraftwagens) transportiert.

    Nur als kleiner Hinweis für die nächsten 1000 Copypaste-Aktionen ...
  • (1713 Beiträge) | 17.02.2011 16:09
    Wo waren denn all die Gegner, als damals das
    Kernforschungszentrum gebaut wurde. Damals sollte es auf das spätere Raffineriegelände angesiedelt werden. Wieviel haben in den Jahren die Arbeitsplätze im Forschungszentrum in Anspruch genommen.
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