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27.04.2012 06:37
 
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CDU-Fraktion: Baustellen-Chaos in Karlsruhe nicht weiter verschärfen [57]

(Symbolbild)
Bild:bar

Karlsruhe (ps/mda) - Die CDU Karlsruhe schlägt vor, den Rückbau der Herrenalber Straße zu verschieben, um die Verkehrssituation in Karlsruhe nicht weiter zu verschärfen. Denn Autofahrer hätten jetzt schon genug mit den vielen Baustellen in der Stadt zu kämpfen. "Wir wollen damit verhindern, dass das Baustellen-Chaos weiter verschärft wird", so die CDU-Fraktionsvorsitzende, Gabriele Luczak-Schwarz, in einer Pressemitteilung.
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Um die Verkehrssituation im Stadtteil Rüppurr nicht weiter zu verschärfen, empfiehlt die CDU-Fraktion Karlsruhe, den geplanten Rückbau der Herrenalber Straße zu verschieben. Bereits in der Vergangenheit hatte sich die CDU-Fraktion nach eigenen Angaben mehrfach dafür ausgesprochen, die Herrenalber Straße nicht zu verengen. Jedoch habe die Gemeinderatsmehrheit nach einem Verkehrsversuch beschlossen, die Herrenalber Straße stadtauswärts auf einen Fahrstreifen zurückzubauen, beklagt die CDU.

Nach dem Willen der anderen Fraktionen soll dies ebenso für die beiden Fahrspuren stadteinwärts umgesetzt werden. "In der jetzigen Situation würden die Anwohner dadurch aber nicht entlastet, sondern durch die unvermeidbaren Staus stark belastet", kritisiert CDU-Stadträtin Bettina Meier-Augenstein. Denn ein Stau bringe Abgase und Motorenlärm mit sich und belaste die weitere Umgebung.

Ihr Fraktionskollege Johannes Krug dazu: "Viele Ortskundige suchen sich dann Schleichwege durch die Wohngebiete". Angesichts der Wartungsarbeiten auf der Südtangente und den anderen zahlreichen Baustellen, die derzeit den Verkehr in Karlsruhe bereits behindern, sollte der Rückbau der Herrenalber Straße erst einmal zurückgestellt werden, fasst Luczak-Schwarz den Appell der CDU-Fraktion zusammen.

Mehr zu: Baustelle CDU "Herrenalber Straße"



Kommentare [57]
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  • (497 Beiträge) | 27.04.2012 12:56
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    Echt süß, wie...
    ... die CDU Fraktion jetzt versucht, den Rückbau zu verhindern. Wenn das nicht gelingt, wird ihnen sicher noch Dümmeres einfallen.
  • (3001 Beiträge) | 27.04.2012 11:52
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    Erzähl
    mir jeder was er will aber meiner Meinung nach wird hier jeder verarscht, fährst mit dem Rad wirds lebensgefährlich, fährst mit der Bahn kommst zu spät und fährst Auto dann blute dich aus.

    Jeder gegen Jeden und bezahlt wird sowieso.

    Aber unsere Politiker tun was.
  • (2476 Beiträge) | 27.04.2012 11:05
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    Eigentor!
    Mit dieser Pressemitteilung hat sich die CDU-Fraktion wohl ein Eigentor geschossen!
  • (295 Beiträge) | 27.04.2012 10:02
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    unehrlich....
    die CDU ist schlicht weg gegen den Umbau der Herrenalber Straße. Alle vorgetragenen Argumente sind unehrlich!!!
  • (6535 Beiträge) | 27.04.2012 12:02
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    !
    So ist es!
    Gäbe es die Baustellen nicht, müssten andere Ausreden herhalten.
    Im Mai schlagen die Bäume aus, da braucht man mehr Abstand zu den aggressiven Bäumen, im Herbst braucht man vier Spuren, um dem fallenden Laub auszuweichen, ...
  • (961 Beiträge) | 27.04.2012 11:16
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    Und das ist gut so
    Es steht auch im Artikel, dass die CDU gegen den Rückbau ist, aber die Mehrheit dafür stimmte.
    Generell halte ich von Rückbaumassnahmen wenig bis gar nichts. Klar, wenn irgendwo bspw. der Grund für eine Strasse weg fällt kann man diese zurückbauen. Was ich bei der Herrenalber Str. irgendwie nicht feststellen kann. Wenn der Verkehr weniger wird soll also Geld in die Hand genommen werden eine Strasse zu verengen die vorher für Geld erweitert wurde. Nur, um dann hinterher wieder auf der verengten Strasse dichten Verkehr zu haben. Sinnvoller erscheinen mir Tempolimits mit Kontrollen, um die Strecke unattraktiver ggü. einer neuen Route zu machen. Brächte zusätzliche Einnahmen anstatt Geld auszugeben und in Stosszeiten wieder Lärm und Dreck durch Stop and Go zu produzieren. Bei einer in der Zukunft notwendigen Sanierung wird der Rückbau automatisch mit erledigt. nur extra Geld dafür in die Hand zu nehmen ist Quatsch.
  • (6535 Beiträge) | 27.04.2012 11:59
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    !
    Zitat:
    Klar, wenn irgendwo bspw. der Grund für eine Strasse weg fällt kann man diese zurückbauen.

    Der vierspurige Ausbau erfolgte zu einer Zeit, als es die Herrenalber die einzige Straße nach Ettlingen und der einzige Autobahnzubringer war.
    Durch Bau der L605 ist die Vierspurigkeit schon lange obsolet.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 27.04.2012 17:15
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    Autobahnzubringer
    >> Der vierspurige Ausbau erfolgte zu einer Zeit, als es die Herrenalber die einzige Straße nach Ettlingen und der einzige Autobahnzubringer war.
    Durch Bau der L605 ist die Vierspurigkeit schon lange obsolet

    Allerdings ist in der Zwischenzeit auch die Bevölkerung um ein Drittel gewachsen. Außerdem: Wenn die früher mit vier Spuren richtig verstopft war und heute vielleicht angenehm zu befahren ist, warum sollte man sie dann verengen um nochmal den Zustand zu erreichen, daß sie verstopft ist?

    Durch eine Nordtangente würde ja auch nicht die Südtangente obsolet werden...
  • (6535 Beiträge) | 27.04.2012 23:28
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    !
    Zitat:
    Außerdem: Wenn die früher mit vier Spuren richtig verstopft war und heute vielleicht angenehm zu befahren ist, warum sollte man sie dann verengen um nochmal den Zustand zu erreichen, daß sie verstopft ist?

    Ob die vier Spuren in Rüppurr jemals verstopft waren, weiß ich nicht, der Bau der L605 war weit vor meiner Karlsruher Zeit (ab 1981).
    Ich weiß nur, dass die leider nicht mehr ganz taufrischen Zahlen (Mitte 90er) für die Herrenalber ausweisen, dass der relevante Abschnitt zwischen Battstr. und Schloss Rüppurr praktisch auf einem Niveau liegen, mit dem man auch auf nur zwei Spuren angenehm fahren kann. Deswegen kann man es sich locker leisten, es auch anderen nichtautofahrenden Verkehrsteilnehmern angenehm zu machen, die Herrenalber zu nutzen oder zu queren.
  • (2476 Beiträge) | 27.04.2012 12:33
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    ?
    was ist eigentlich "obsolet"?
  • (6535 Beiträge) | 27.04.2012 14:00
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    !
    "obsolet" ist der passende Fachbegriff für Deine Beiträge:

    obsolet = mehr als flüssig = überflüssig = braucht man nicht = kann wech = kannste vergessen = veraltet = hinfällig = willi_emmsig = ...
  • (104 Beiträge) | 27.04.2012 09:39
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    was ist mit den anderen Verkehrsteilnehmern?
    die CDU sorgt sich um die Autofahrer. Klar, die haben derzeit mit den Baustellen zu kämpfen. Aber nicht mehr oder weniger wie allen anderen Verkehrsteilnehmer auch. Was ist mit den Fußgängern, Fahrradfahrern und Straßenbahnpassagieren? die werden hier wiedermal schlichtweg von der CDU vergessen. Von einer Fraktionsvorsitzenden zudem, die (nebenbei!?) an der Landesanstalt für Umweltschutz arbeitet.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 27.04.2012 15:47
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    CDU
    Die sind aber auch noch die einzigen die sich um Autos kümmern, für die Radfahrer gibt's ja die Grüne, die Roten und die Linke, für Bahnfahrer die Piraten...

    Beschwert sich ja auch keiner daß sich die Grünen nicht für mehr Autobahnen einsetzen, dafür gibt's halt die verschiedenen Parteien. Und es scheint, daß die Mehrheit eben KEIN Radfahrerparadies mit Citymaut für Autos usw. möchte, sonst hätten die Grünen die Mehrheit im Stadtrat...
  • (104 Beiträge) | 27.04.2012 15:58
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    Christen für Autos...
    könnte dann der neue Parteigrundsatz der CDU sein, oder? sollte sich eine Party, die sich auf christliche Werte bezieht, nicht lieber auch mal um den Erhalt der Schöpfung kümmern und nicht um deren Zerstörung? auch wenn ich das jetzt etwas dramatisch ausgedrückt habe.
    Die "Roten" kenne ich als Partei gar nicht. Falls Sie aber die SPD meinen, dann widersprechen Sie sich. Grüne, SPD und Linke haben zusammen 22 Sitze im Gemeinderat, die CDU nur 14 Sitze, womit doch Ihrer These nach verdeutlicht würde, dass die Mehrheit doch ein Radfahrerparadies möchte. Außerdem habe ich mich nicht nur auf Radfahrer bezogen sondern auch auf Fußgänger und Bahnfahrer (Die Piraten sind nicht im Gemeinderat vertreten - auch noch zur Ihrer Info!) Was denen zugemutet wird, ist der christlichen Union wohl egal!
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 27.04.2012 16:14
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    Umweltzerstörung
    Nein, aber die genannten Parteien kann man wählen, darum ging es mir!

    Es kann einfach nicht sein, daß ein paar Radfahrer und Pedelecfahrer die vielleicht 20 % der Bevölkerung stellen den 80 % der anderen Bewohnern die Straßen wegnehmen möchten und sonderbarste "Infrastrukturprogramme" verwirklichen.

    Daß die CDU eine Autostadt fordert ist eine logische Konsequenz daraus, weil die Politik nunmal von Übertreibungen lebt und man dann irgendwo in der Mitte einen Kompromiß findet im Idealfalle.

    Noch besser wäre sich wenn ein Gremium aus sechs Autofahrern, zwei Radfahrern, einem Motorradfahrer und einem Fußgänger (um etwa die Bevölkerungsverhältnisse abzubilden) darüber berät, wie man den Straßenraum gestaltet, daß es für alle von Vorteil ist!

    Ich behaupte sogar, daß die neumodischen Fahrradspuren für alle Parteien die schlechteste Lösung sind! (Für Radler gefährlich, für Autofahrer lästig)
  • (104 Beiträge) | 27.04.2012 16:46
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    wo haben Sie denn Ihre Zahlen her?
    Zitat von frischtluftschneise
    sechs Autofahrern, zwei Radfahrern, einem Motorradfahrer und einem Fußgänger (um etwa die Bevölkerungsverhältnisse abzubilden)


    ich bezweifle, dass diese Zahlen stimmen. Das würde bedeuten, dass nur 10% der Bevölkerung Fußgänger sind, was an sich schon gar nicht stimmen kann, wenn man nur diejenigen rausrechnet die nicht autofahren dürfen (Kinder, Jugendliche, Leute ohne Führerschein) und dann noch mal dran erinnert, dass ja auch Autofahrer und Radfahrer gelegentlich zu Fuß gehen können, oder sehe ich das falsch? Derzeit ist es doch eigentlich so, dass der Autoverkehr überproportional Flächen beansprucht (stehender Verkehr mitgerechnet). Denken Sie sich doch mal alle Autos weg! Was hätten wir dann Platz in der Stadt!? klar werden Autos gebraucht, aber ich finde die verhältnisse stimmen nicht und sind auch nicht zukunftsfähig!
  • (104 Beiträge) | 27.04.2012 17:14
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    Zahlen
    es geht mir auch nicht um Erbsenzählerei, aber wenn man sich ständig auf die Mehrheit beruft, dann sollte man dies auch begründen können.
    Was an Autos so schlimm ist? das sollte eigentlich jedem klar sein. Wie wäre es mal mit dem Stichwort CO² oder dem Energieverbrauch, weil eben kaum jemand 3Liter Autos fährt, sondern der Trend anscheinend zum eigenen Raumschiff geht? was ist mit der immer aufwändigeren Suche und der höheren Risiken bei der Rohstoffsuche? Öltankerunfälle, Plattformen, die mal hier und da explodieren? alles vergessen? Hauptsache, wir können mit dem Auto zum Fitnessstudio...
    Melde mich hiermit ab!
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 27.04.2012 17:20
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    Schlimme Autos
    >> Wie wäre es mal mit dem Stichwort CO²

    Sie glauben also noch an Märchen? Na gut. Aber selbst wenn man mal CO² nimmt, Autos stoßen davon wenig aus im Vergleich zu Kraftwerken, Massentierhaltung etc.
    Vorher wäre es noch sinnvoll, den Fleischverbrauch zu senken, zumindest aus Massentierhaltung...

    >> oder dem Energieverbrauch, weil eben kaum jemand 3Liter Autos fährt, sondern der Trend anscheinend zum eigenen Raumschiff geht?

    Der Markt regelt das schon...

    >> was ist mit der immer aufwändigeren Suche und der höheren Risiken bei der Rohstoffsuche?

    Würde man Tiefseebohrungen etc. verbieten, würden die Preise steigen und der Markt dafür sorgen, daß sich Alternativen wie Erdgas etc. durchsetzen. Wäre konsequenter und würde mehr bringen als die Herrenalber Straße zu verengen...

    >>Hauptsache, wir können mit dem Auto zum Fitnessstudio...

    Zur Arbeit? Zum einkaufen?

    >> Melde mich hiermit ab!

    Jetzt bin ich ganz traurig...
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 27.04.2012 17:00
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    Zahlen
    Die habe ich jetzt auch geschätzt, mir ging's auch ums Prinzip und nicht um Erbsenzählerei.

    Warum sollten Autos eigentlich nicht zukunftsfähig sein? Wer sagt sowas? Die Bevölkerung nimmt ja sogar leicht ab, dann stört das doch nicht... Ich würde es ja verstehen wenn wir in Shanghai wohnen würden wo keiner mehr durchkommt...

    Gegen die Platzprobleme würden Parkhäuser helfen, ein Leitsystem daß Wohngebiete vom Lärm des Durchgangsverkehrs verschont bleiben, etc.

    Klar sollten auch Radler für Kurzstrecken fahren können, aber es ist doch Schwachsinn die ganze Verkehrsplanung darauf auszurichten. Was ist denn an Autos so schlimm? Feinstaub etc. kann man technisch eindämmen, den Verbrauch auch, man könnte 3 l Autos steuerlich begünstigen etc. wenn's Ihnen darum geht...
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 27.04.2012 15:52
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    Generell
    Begrüße ich es, wenn auch die Infrastruktur für andere Verkehrsteilnehmer ausgebaut wird, ABER DARUNTER DÜRFEN NICHT DIE ANDEREN LEIDEN!

    Straßen zurückbauen... so ein Käse... Warum nicht gleich Feldwege anlegen?

    Die Radler können auch Parallelstraßen/Schleichwege nehmen, dann leitet man sie eben durch Wohngebiete und die Autos auf den Hauptstraße. Ich gurke doch auch nicht mit dem Drahtesel auf der Autobahn... Wobei bald wohl jemand fordert den Standstreifen für Radler freizugeben... würde mich auch nicht wundern...

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