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21.02.2016 07:09
 
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Bürgerforum für ein sicheres und sauberes Karlsruhe: Der Dreck muss weg! [82]

Bürgerforum "Sicheres und sauberes Karlsruhe"
Bild:Schwitalla

Bürgerforum "Sicheres und sauberes Karlsruhe"
Foto: Schwitalla
Bürgerforum "Sicheres und sauberes Karlsruhe" Hans-Peter Rapp, stellvertretender Leiter des Amtes für Abfallwirtschaft, Roland Lay, Vizepräsident des Karlsruher Polizeipräsidiums, Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und Dr. Björn Weise , Leiter des Ordnungs- und Bürgeramtes im Gespräch mit den Karlsruhern.
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Bürgerforum "Sicheres und sauberes Karlsruhe"
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Karlsruhe (hhs) - Um die Dauerthemen Sicherheit und Sauberkeit ging es am Donnerstagabend beim Bürgerforum im Karlsruher Südwerk. Nach Impulsvorträgen und einer Diskussionsrunde stellte sich schnell heraus, das Sicherheitsgefühl der Karlsruher Bürger sinkt, obwohl die Kriminalitätsrate nicht signifikant ansteigt. Auch eine Erklärung für dieses Phänomen lieferten Experten und Bürger im Laufe des Abends: Je mehr ein Platz, ein Straßenzug oder ein Stadtteil vermüllt ist, desto unwohler und unsicherer fühlen sich die Bürger.
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Folglich muss neben der Kriminalität ganz massiv auch der Dreck in der Stadt bekämpft werden. Dies könne man aber nur gemeinsam mit den Bürgern, betonte Oberbürgermeister Frank Mentrup, der sich sicher war. "Man kann so viele Mülleimer aufstellen wie man will, wenn die von den Bürgern nicht genutzt werden, hilft das alles überhaupt nichts."

 


 
Den Einstieg in das zweite Bürgerforum lieferten die Vorträge von Polizei-Vizepräsident Roland Lay, Dr. Björn Weiße, dem Leiter des Ordnungs- und Bürgeramtes und von Hans Peter Rapp, dem stellvertretenden Leiter des Amtes für Abfallwirtschaft.

Lay betonte, dass die Kriminalitätsrate in Karlsruhe durchaus vergleichbar ist mit der anderer Städte der gleichen Größenordnung. Was die Drogen - und Straßenkriminalität betrifft, gebe es leichte Anstiege, Rückgänge verzeichne man aber beispielsweise bei den Wohnungseinbrüchen. Alles in allem sei die Bilanz ausgeglichen, einen signifikanten Anstieg der Kriminalität gebe es nicht.

Asylbewerber nicht schuld an steigender Kriminalitätsrate

Er unterstrich, dass der allgemeine Anstieg der Straftaten in deutschen Städten nichts mit den steigenden Zahlen der Asylbewerber zu tun habe. "Die Zunahme der Straftaten in der Gruppe der Asylbewerber ist unterproportional zum Wachstum dieser Gruppe", erklärte er. Allerdings gab er zu, dass einige wenige auffällige Mehrfachtäter die Polizei auch in Karlsruhe ordentlich in Atem halten.

Raub, Autoaufbrüche, Laden- und Antanzdiebstähle verzeichne man in dieser kleiner Gruppe, die meisten anderen Vergehen würden sich häufig nur gegen andere Asylbewerber richten. Lay erklärte, dass es keinen Grund gebe, sich in Karlsruhe unsicher zu fühlen, zumal auch die Polizeikräfte rund um die Flüchltingsaufnahmestellen zusätzlich verstärkt worden seien. Es werde aber deutlich, dass die Bevölkerung oftmals gerade in vermüllten, dunklen Straßenzügen subjektiv Gefahr empfinde, die so aber nicht gegeben sei.

Auch Dr. Björn Weiße, Leiter des Karlsruher Ordnungs- und Bürgeramtes bestätige diese Tendenz.

So hätten Umfragen ergeben, dass viele Bürger (61,3 Prozent) generell keine Angst haben, sich aber in einem unsauberen Umfeld und dort, wo Ordnungsverstöße publik werden, subjektiv nicht mehr sicher fühlen. Allerdings lägen Ruhestörung, Müll und Betrunkene immer noch an der Spitze der meist gemeldeten Ärgernisse. Er betonte, dass mit Einführung des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) auch das Sicherheitsempfinden der Bürger wieder gestiegen sei - ebenfalls ein Ergebnis der "Karlsruher Sicherheitsstudie" von 2014.

Sicherheit und Sauberkeit gehören zusammen

Hans Peter Rapp vom Amt für Abfallwirtschaft bestätigte, dass Sicherheit und Sauberkeit zusammengehören.

Allerdings lasse das Unrechtsbewusstsein der Karlsruher in Sachen Müllsünden doch sehr zu wünschen übrig: Wild entsorgter Sperrmüll, Hausmüll in öffentlichen Abfalleimern und verdreckte Grünanlagen nach Parties nannte er als Hauptproblematik, die zum Unwohlsein der Bürger beitrage. Dabei komme auch der so genannte "Broken Window Effect" zum Tragen - ist erst einmal irgendetwas kaputt oder verschmutzt, schreitet das Problem schnell fort. Zum einen sinkt das Unrechtsbewusstsein, zum anderen meiden Bürger diese Orte - das alles trägt dann zum weiteren Verfall bei.

Nach den Vorträgen auf dem Podium hatten die Zuhörer die Möglichkeit, selbst in Aktion zu treten. An sechs Themenwänden konnten sie mit den Experten ins Gespräch kommen und ihre Sorgen, Anregungen und Fragen loswerden. Die Hauptanliegen wurden nach der offenen Diskussionsrunde auf dem Podium noch einmal aufgegriffen. Auch hier wurde wieder deutlich, dass die Unsauberkeit der Stadt ein großes Problem ist. Von der Lärmverschmutzung durch Gaststätten bis hin zu Graffitis an Häuserwänden und Zigarettenkippen an den Straßenbahnhaltestellen reichte die Beschwerdeliste der Bürger.

Bürger müssen mithelfen

In diesem Zusammenhang appellierte Oberbürgermeister Frank Mentrup aber auch an die Bürger. Jeder müsse dazu beitragen, dass die Stadt sauberer werde. Es könne nicht sein, dass die Stadt größere Mülleimer aufstelle, in denen die Bürger kurz darauf dann ihren Hausmüll tütenweise entsorgen, "Ich habe das selbst so gesehen und so lange die Moral da nicht besser wird, können wir nicht viel erreichen", so das Stadtoberhaupt, Auch gegen Hausbesitzer, die ihren Besitz verfallen lassen, könne man nicht wirklich vorgehen.


Man müsse einfach immer wieder an deren Selbstverständnis appellieren, was aber oft nicht erfolgreich sei.

 

Letztlich sei die Sicherheit und Sauberkeit einer Stadt etwas, an dem alle Bürger und die Verwaltung gemeinsam arbeiten müssen - waren sich die Experten auf dem Podium einig. Generell könne man nur gegen Dinge vorgehen, von denen man wisse, betonten Lay und Weiße, die beide aufriefen, sich im Fall einer möglichen beobachteten Straftat an den KOD oder die Polizei zu wenden.

"Zögern sie nicht, kontaktieren sie uns, berichten Sie von ihren Problemen, teilen Sie ihre Ideen mit uns", rief auch Oberbürgermeister Frank Mentrup die Bevölkerung zum Abschluss der Veranstaltung auf.

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Kommentare [84]
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  • (96 Beiträge) | 22.02.2016 09:17
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    Ich kann gar nicht so schnell essen, wie ich kotzen könnte!!!
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  • (702 Beiträge) | 22.02.2016 10:14
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    hast Du mal deine Rolle in dieser Gesellschaft in Frage gestellt?
    +++ Das Posting verstößt gegen unsere AGB und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  • (2492 Beiträge) | 21.02.2016 16:41
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    Hier könnte IHRE Werbung stehen...
    Karlsruhe - Hier bin ich Schwein!
  • (766 Beiträge) | 21.02.2016 16:44
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    Brüller
  • (766 Beiträge) | 21.02.2016 15:59
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    Ich bewundere die Schüler
    und Vereinsmitglieder, die ein mal im Jahr im Zuge der DreckWegWochen der Müll ihrer asozialen Mitbürger einsammeln. Ich bin dafür sich zu engagieren, aber ich weigere mich den Müll von diesen Schweinen aufzusammeln. Wenn man sieht wie die Menschen ihren Hausmüll im Wald, in öffentlichen Müllbehältern sackweise, ihre Kippen während der Fahrt aus dem Autofenster und natürlich den vollen Aschenbecher auf den Strasse kippen, wenn neben Glascontainern die Voll sind, einfach das eigene Glas nebendran gestellt wird, wenn die Leute zu faul sind ihre Grünabfälle die Treppe hoch in den Grünabfallbehälter zu werfen und diesen lieber im blauen Sack davor zu stellen, sieht, dann hat man echt keinen Bock mehr drauf, sich positiv zu engagieren.
    Für ein sauberes Karlsruhe? Ja. Aber dann alle. Und die, die keine Lust drauf haben und erwischt werden dürften unter Aufsicht Müll einsammeln. Eine Webcam an öffentlichen Müllcontainern wäre toll und man hätte diese Leute ganz schnell.
  • (563 Beiträge) | 21.02.2016 16:26
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    Die Stadt
    sollte eine Sonderabgabe auf alle Bürger erheben, so lange bis es sauber ist.
    Ich denk das ginge recht schnell...

    Und Unternehmen wie zB McDonalds, die überproportional Dreckbären anziehen, sollten auch blechen müssen. Und das 1:1 auf die Preise umlegen.

    Das ist alles viel zu lasch hier.
  • (766 Beiträge) | 21.02.2016 16:38
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    Da bn ich aber strikt dagegen
    Ich zahle keine Sonderabgabe für Asoziale. Vor allem, wie wir ja wissen, bleiben alle Sonderabgaben für ewig bestehen. Und die Verschmutzer wie z.B. McDoof und Co. entziehen sich dann wieder geschickt durch Gesetzeslücken, die ihre internationalen Anwälte auftun. Nee nee...
    Das Problem ist ja auch, dass die Bürger, die sehen wie andere ihren Müll "entsorgen" wegsehen, weil "geht mich ja nix an" oder "nachher wird der noch sauer wenn ich was sage" und somit die "Entsorger " recht bekommen, da keiner was sagt. Zum anderen wird heute jeder Sch... mit dem Handy gefilmt. Wenn man sich schon nciht traut direkt was zu sagen, warum dann nicht filmen und dem Ordnungsamt zur Verfügung stellen? Jo, ich weiss, ist unbequem, wird dann vielleicht doch ein anderer machen. Natürlh weiss ich dass oft nachts entsorgt wird aber so einiges wird dann doch vor den Augen aller gemacht.
  • (92 Beiträge) | 21.02.2016 16:59
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    Man muss
    eben Anreize schaffen, dass die Ordentlichen die die Abgabe natürlich nicht zahlen wollen die Dreckbären am Schlafittchen packen und mit der Nase in ihren Dreck drücken.
    Wie bei den Hundehaltern auch. Wenn man da einen erwischt, gleich mit dem Gesicht in den Haufen drücken. Wir brauchen einfach mehr Action.
  • (766 Beiträge) | 21.02.2016 17:25
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    Kriegste ne
    Anzeige wegen Körperverletzung.
    Wenn einfach mal nir ein bischen mehr Zivilcourage zeigen würde. Ich glaube, wenn jemand seine Kippe auf den Boden wirft oder seinen Aschenbecher auf dem Parkplatz ausleert und jemand anderes würde ganz laut rufen"Hey Sie mit der roten Jacke, heben Sie bitte Ihren Müll wieder auf" und alle schauen zu dem Ferkel hin, dass der sich das beim nächsten Mal überlegt. Müssten halt nur konsequent alle mitmachen. Anreiz: sauberes Karlsruhe.
  • (92 Beiträge) | 21.02.2016 17:42
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    Nur wenn
    er Zeugen hat. grinsen

    Gut. letztendlich ist es eben eine Frage der Intelligenz. Und die ist bekanntlich unfair verteilt.
    Aufklärung ist da sinnlos, da hilft nur das Fühlen. Soweit ich weiss liegen in Singapore keine Kippen auf der Strasse. Und in Tokyo gibt es gar Raucherzellen im Freien, da das Rauchen in der Öffentlichkeit verboten ist. Und die halten sich da dran, vermutlich weil bei einem Verstoss eben ein halbes Monatsgehalt draufgeht.
    Und das ist eben das was wir hier nicht kapieren. Es geht übers Geld.
    Man kann jetzt natürlich nicht jedem einen Aufpasser an die Seite stellen, aber eine Aufstockung des Ordnungsdienstes mit eingeschränkten Polizeibefugnissen würde ich begrüssen und auch gerne bezahlen.
    Einfach Fußstreifen die die Dreckbären kontrollieren, Personalien aufnehmen, Ticket ausstellen.
  • (739 Beiträge) | 21.02.2016 19:16
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    Das hat KA doch bis vor etwa anderthalb Jahren gemacht
    es wurden 30 € angedroht.Nur wurde der Ordnungsdienst von der Stadt angehalten erst mal auf "Gespräche " zu setzten.Nach einem Jahr sinnloser Gespräche ohne auch nur einen Euro zu kassieren wurde das Projekt wieder abgeblasen.
  • (88 Beiträge) | 21.02.2016 15:31
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    "Die Zunahme der Straftaten in der Gruppe der Asylbewerber ist unterproportional zum Wachstum
    dieser Gruppe" Dieser Satz ist Manipulation pur.

    Was sagen die Polizeistatistiken, neulich veröffentlicht in den beiden großen Stuttgarter Zeitungen?

    Bei Delikten bei denen Bürger direkt betroffen sind und zum Teil am eigenen Leib erfahren, wie Diebstahl, sexuelle Belästigung, Raub, Einbruch etc. ist der Anteil von Tätern mit Migrationshintergrund etwas 5 mal so groß wie bei den Menschen, die das eben nicht haben.
  • (181 Beiträge) | 21.02.2016 19:42
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    Dafür gibts doch den Beruf des Statistikers......
    ....der zu einer geforderten Aussage die Zahlen geschickt aufbereitet.
    Für den Normalbürger, dessen Ergebnis nicht einer ideologischen Vorgabe entsprechen muss, reichen die vier Grundrechenarten, um zu erkennen, was Sache ist.
    Wenn die Kriminalstatistik ein für den Wahlkampf passendes Ergebnis bringen würde, wäre sis schon längst veröffentlicht, notfalls mit dem Zusatz, dass es sich um ein "vorläufiges Ergebnis handelt, leichte Korrekturen sind noch möglich".
    Die Tatsache, dass die Statistik nicht veröffentlicht wird, sagt jedem klar denkenden doch genug.
  • (563 Beiträge) | 21.02.2016 14:17
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    Und hier
    muss man natürlich auch noch weitere Fässer öffnen.

    Verhalten der Hundehalter, wie siehts denn damit aus?
  • (766 Beiträge) | 21.02.2016 16:42
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    Sag mal was
    zu so einem Oschi mit dicken Armen, wenn der seinen Rotweiler neben den Hauseingang machen lässt. Habs mir kurz überlegt, gebe aber zu, dass die Angst hier echt grösser war.
    Manche Hundebesitzer denken halt, mit der Hundesteuer ist das saubermachen all inclusive. Aber es gibt auch genug andere Hundehalter, die wirklich alles in die Tütchen einsammeln. Wie immer, solche und solche.
  • (563 Beiträge) | 21.02.2016 17:51
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    Versteh
    ich vollkommen, aber da hat dich vermutlich ein Klischee getroffen. Also der klassische uffgepumpte Hirnlose mit Bewährungsauflagen und Staffordshire ist doch eher selten. Ich seh so viele jeden Tag (wohne an einer Kackmeile), sehen alle ganz normal aus und die Hunde auch.
    meine empirischen Beobachtungen sagen mir, dass es eigentlich eher die sind von denen man es vom Äusseren her nicht gedacht hätte.
    Die volltätowierte Glatze sammelt peinlich sauber auf, während die kleine harmlos aussehende Tante Ende 50 ihren Köter in aller Seelenruhe in meinen Sandkasten scheissen lässt und solange in die andere Richtung guckt. Hab ich alles live gehabt und habs immer wieder.
    Also das kann man weder an Aussehen noch Alter noch Bildung festmachen, DEN Dreckbär gibts nicht. Zieht sich durch die Gesellschaft.
  • (3499 Beiträge) | 21.02.2016 14:06
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    Lösung für ein sicheres und sauberes Karlsruhe
    Die Kriminellen werden nicht zu Geldstrafen verurteil, die sie eh nicht zahlen können, sondern zum Straßen fegen und Müll auflesen.

    Die Kriminellen sind beschäftigt und die Straßen sind sauber!
  • (563 Beiträge) | 21.02.2016 14:09
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    Gute Idee,
  • (563 Beiträge) | 21.02.2016 13:35
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    Am Freitag
    stand ich an der Haltestelle Philippstrasse.
    Neben mir zwei, nennen wir sie mal Asoziale, so Mitte 50, eine Frau und ein Mann. Er mit Pfeife, sie Zigarette.
    Bahn kommt, er klopft aus, sie schmeisst die Kippe auf den Boden.
    Ich zu ihr: Da wär der Aschenbecher gestanden... auf das entsprechende Gefäss zeigend.
    Ich glaub sie hat mich nicht verstanden. Kann auch an der Sprachbarriere gelegen haben. Normalerweise im Genick packen und mit dem Gesicht voraus in den Mülleimer stopfen.

    Dann ist aufgeräumt.
  • (2304 Beiträge) | 21.02.2016 14:22
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    Badisch
    Mit solchen müssen Sie natürlich Nordbadisch sprechen sonst können die Sie nicht verstehen.

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