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22.09.2012 09:33
 
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Ausgeraubt: Jugendliche überfallen Paar im Karlsruher Schlosspark [63]

Karlsruhe (pol) - Eine 23-jährige Frau und ein 22 Jahre alter Mann wurden am späten Freitagabend Opfer eines Raubes im Karlsruher Schlossgarten. Gegen 22 Uhr waren die beiden zu Fuß im Schlossgarten unterwegs, als sie plötzlich durch mehrere Jugendliche angegriffen wurden.
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Jugendgewalt
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(Symbolbild)
Foto: dpa

Durch Schläge und Tritte von mindestens vier Tätern wurden beide zu Boden gebracht. Am Boden liegend händigte die Frau nach Aufforderung und weiterer Gewaltanwendung einen geringen Bargeldbetrag aus. Dem Mann wurden gewaltsam sein Handy und sein Geldbeutel mit einem zweistelligen Bargeldbetrag weggenommen. Anschließend entfernte sich die Tätergruppe nach Angaben der Polizei mit dem Raubgut in unbekannte Richtung.

Von zwei der Unbekannten liegt eine Personenbeschreibung vor: Demnach soll es sich um Jugendliche im Alter von 14 - 15 Jahren gehandelt haben, die beide etwa 170 Zentimeter groß sind und hiesigen Dialekt sprachen. Einer hatte dunkle Hautfarbe, kurze lockige dunkle Haare und war schlank. Er trug einen Pullover. Der Zweite war etwas breiter gebaut, hatte blonde glatte halblange Haare und trug eine Militärjacke.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, möchten sich bitte mit dem Kriminaldauerdienst unter Telefon 0721 9395555 in Verbindung setzen.

Mehr zu: Ticker Polizei Überfall Jugendkriminalität Schlosspark



Kommentare [63]
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  • (1262 Beiträge) | 22.09.2012 09:42
    auch das noch
    mit hiesigem Dialekt...
    wie gut, dass ich den nicht spreche
    dieses "südwest-sächsisch" lernt man auch nicht in der Schule
  • (3836 Beiträge) | 22.09.2012 19:56
    sonst
  • (162 Beiträge) | 22.09.2012 09:44
    was für Zuständ....
    Tagsüber musch dich von solchene Rotzlöffel apöbeln lasse - Backewatsche derfschene jo keine gebbe - unn obbens duhn se dich ausraube!
    Solche Dreggschpatze gheert emol kräftig de Hinnere versohlt ---unn de Eltern gleich mit dezu, weil se in de Erziehung ascheinend Fehler gmacht henn......
  • (821 Beiträge) | 22.09.2012 09:54
    Schwerer Raub und gefährliche Körperverletzung
    Mit "Hinternversohlen" ist es da nicht getan. Aber ein schöner Kommentar! grinsen
  • (2533 Beiträge) | 22.09.2012 10:13
    Waren das
    die Kumpels von dem Früchtle das Mittwochnacht in der Waldstadt einen 18 Jährigen ausgeraubt und mit nem Messer verletzt hat?
  • (3753 Beiträge) | 22.09.2012 10:48
    und die Polizei
    hat entweder keine Leute oder rennt bei irgendwelchen Kurdenfesten , Islamdemos, zig Fußballspielen oder bald bei den Chaostagen Karlsruhe von Einsatz zu Einsatz. Und Streife fahren dürfen sie ja auch nicht mehr.

    Und die Konsequenzen für erwischte Täter sind ja meist auch nur lachhaft.

    Wann denkt dieser Staat endlich mal um ????? Armes Deutschland.
  • (8639 Beiträge) | 22.09.2012 12:09
    oder nimmt...
    Hobbykiffer hoch, hast du vergessen oder zockt Autofahrer ab, die zu schnell fahren...
  • (394 Beiträge) | 22.09.2012 10:54
    Und..
    sie sprachen nicht einmal "osteuropäischen Akzent".
    Da sind die ganzen Klischees mal wieder für`n Ar...
  • (9650 Beiträge) | 22.09.2012 11:01
    Wieso? :-)))
    // Einer hatte dunkle Hautfarbe, kurze lockige dunkle Haare...//

    Un sachemole, wo man liest, alleweil henders mitem Ar... zwinkern
  • (2533 Beiträge) | 22.09.2012 11:01
    Man
    kann von Migranten ja auch das ein oder andere lernen auch wenn man sich sprachlich deren Kultur noch anpassen muss.

    ;-)
  • (1608 Beiträge) | 22.09.2012 11:04
    Next Generation
  • (1203 Beiträge) | 22.09.2012 11:18
    Klischees ??
    Um realistische Einschätzungen von Tätergruppen vornehmen zu können, empfiehlt sich dringend einen Blick in die Kriminalstatistiken zu werfen, sofern diese -politisch korrekt- heutzutage überhaupt noch veröffentlicht werden(dürfen).

    Und bei solchen Straftaten sind nunmal -bedauerlicherweise- bestimmte Personengruppen weit überdurchschnittlich vertreten, von daher sind solche (Täterschaft-)Annahmen keineswegs Klischees, sondern ausschliesslich der(bitteren) gesellschaftlichen Realität geschultert...
  • (821 Beiträge) | 22.09.2012 11:34
    Klischees und Statistiken
    Immer wieder gerne bemüht. Ich empfehle jedem, der immer noch an diese "Klischees" oder an die "geschönten" Statistiken glaubt, einen Tag in einem Amts- oder Landgericht. Ein Blick auf die aushängenden Tagesordnungen genügt und die Träume von "gelungenen Integrationen" sind dahin!
  • (666 Beiträge) | 22.09.2012 11:56
    Und danach
    Und danach noch kurz aufs Arbeitsamt und nen Blick auf all die ausländischen "Fachkräfte" werfen )
  • (612 Beiträge) | 22.09.2012 15:12
    Der Grossteil
    der Migranten arbeitet und ist nicht kriminell....
  • (666 Beiträge) | 22.09.2012 16:00
    Schon richtig
    Die siehst du dann auf dem Amt auch nicht rumlungern, oder?
    Ebensowenig vor Gericht!
    Trotzdem findest du sowohl vor Gericht als auch auf dem Amt extrem überproportional viele Ausländer, die ziehen eben das Bild der anderen mit in den Schmutz.
  • (821 Beiträge) | 22.09.2012 16:48
    So isses!
    Wie man es halt sehen will. a) Der Großteil der Migranten ist nicht kriminell. (korrekt) b) der Großteil der Kriminellen....
  • (145 Beiträge) | 22.09.2012 22:01
    Naja
    Wenn die PKS (Bundeszeiliche Kriminalstatistk ) eine gegenüber der deutschen Bevölkerung erhöhte Kriminalitätsbelastung bei Ausländern ausweist, muß man gleich mehrfach aufpassen:

    - Erhöhte Anzeigebereitschaft der Bevölkerung gegenüber Ausländern
    - Häufigere Kontrollen von Ausländern durch die Polizei
    - Nichterfassung bestimmter Ausländergruppen in der Bevölkerungsstatistik (illegale Einwanderer, Touristen, Angehörige ausländischer Streitkräfte), deren Straftaten in der PKS mitgezählt werden.
    - Ausländer verstoßen oft gegen ausländerspezifische Gesetze (z.B. das Ausländergesetz), gegen die ein Deutscher gar nicht verstoßen kann.
    Ausländer müssen hierzulande oft unter besonderen sozialen Schwierigkeiten leben. Auch Deutsche zeigen unter solchen Bedingungen eine erhöhte Tendenz zur Kriminalität.
    Der Anteil Jugendlicher ist bei Ausländern höher als bei Deutschen. Jugendliche zeigen aber (auch bei der deutschen Bevölkerung) immer eine höhere Kriminalitätsbelastung als andere Altersgruppen
  • (145 Beiträge) | 22.09.2012 22:04
    Teil 2
    - Ausländer müssen hierzulande oft unter besonderen sozialen Schwierigkeiten leben. Auch Deutsche zeigen unter solchen Bedingungen eine erhöhte Tendenz zur Kriminalität.
    - Der Anteil Jugendlicher ist bei Ausländern höher als bei Deutschen. Jugendliche zeigen aber (auch bei der deutschen Bevölkerung) immer eine höhere Kriminalitätsbelastung als andere Altersgruppen.

    der Beschreibung nach sind ja vermutlich Deutschen auch dabei, also schiebt nicht alles auf die Ausländer.
  • (145 Beiträge) | 22.09.2012 22:14
    Anteil der nicht deutschen Tatverdächtigen beträgt im Jahr 2011
    genau 20% - Das bedeutet, dass die restlichen 80 % Tatverdächtigen einen deutschen Pass besitzen. Wie hoch der Auskänderantiel mit einem deutschen Pass darunter ist, lässt sich ja wohl kaum hieraus ableiten.

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