Karlsruhe Ecke links
Karlsruhe Ecke rechts
+11°/ +5°
08.06.2012 15:57
 
Schrift: 

Aufregen über die Schufa? Erstmal ein neues Urlaubsbild bei Facebook posten [26]

Karlsruhe (Ein Kommentar von Felix Brenner) - Was für eine Aufregung! Datenschützer, Bundesminister und Parteien gingen auf die Barrikaden - sogar die Piraten. Die Schufa, die große Wirtschaftsauskunftei, wollte unter Einbeziehung von Facebook-Daten Bonitätsprüfungen durchführen. Ob ein Bürger einen Kredit bekommt, oder einen Handyvertrag abschließen darf, hängt nicht unwesentlich vom Urteil der Schufa ab. Die Schufa beschwichtigte, ganz klar. Aber selbst wenn es bei Banken oder Vertragsabschlüssen zur Offenlegung der Facebook-Daten gekommen wäre: Vielleicht halb so wild, wenn sich jeder Nutzer seiner Daten bewusst ist und nicht alles mitmacht, was Facebook ihm anbietet.
/region/karlsruhe/Aufregen-ueber-die-Schufa-Erstmal-ein-neues-Urlaubsbild-bei-Facebook-posten;art6066,893849,B?bn=885141
Kommentar Schufa Facebook
zum Bilddetail
Schlechte Freunde auf Facebook? Die Schufa will Daten über Facebook, Twitter und Co. zu Rate ziehen, um Bonitätsprüfungen zu machen.
Foto: (ka-news-Montage)

Deutlich über 20 Millionen Deutsche füttern Tag für Tag das soziale Netzwerk Facebook mit Bildern, Videos und privaten Inhalten - und zwar freiwillig. Fahrlässig schreiben Krankgeschriebene über Tagesausflüge, junge Frauen lichten sich halbnackt vor dem eigenen Spiegel ab und Halbstarke zeigen der Welt Bilder, wie sie betrunken und total fertig in der Disko rumhängen.

Faceook, Twitter und Co.: Daten auf dem Silbertablett

Alles schön und gut, die zahlreichen Mitglieder teilen diese Schnappschüsse und drücken "Gefällt mir". Soll die Welt doch sehen, was ich mache, denken sich viele, die ihre Daten über die Grenzen von Facebook hinaus in die Welt rausposaunen. Aber wenn dann ein potentieller Arbeitgeber, die Eltern oder wie jetzt die Schufa mit diesen Daten arbeiten wollen, ist die Empörung groß. Klar, was die Schufa machen will ist höchst fraglich und rechtlich sicherlich in der Form nicht durchsetzbar. Aber es ist doch nur die logische Konsequenz, die sich aus der Datenflut von Abermillionen Bildern und persönlichen Angaben ergibt.

Nie war es durch wenige Klicks so einfach, an unverschlüsselte und ungeschützte Daten von möglichen neuen Mitarbeitern zu kommen und sich über das soziale Leben des Bewerbers zu erkundigen. Während sich Menschen dagegen sträuben, ihre Telefonnummer im echten Leben anzugeben, wird im Internet alles rausgehauen was geht. Dabei müssen die Daten noch nicht mal selbst im Netz verbreitet werden, es reicht ja schon, wenn ein guter Freund ein paar prekäre Schnappschüsse von letzter Nacht hochlädt.

Optimale Voraussetzungen für Unternehmen wie die Schufa. Wenn einem die Daten schon auf dem Silbertablett serviert werden, sollte man auch zugreifen, so das Credo der Schufa Holding aus Wiesbaden. Dass die Aufregung nun so groß ist, verwundert fast mehr, als der Vorstoß der Wirtschaftsauskunftei. Seit Jahren ist es kein Geheimnis, dass Personaler ihre Bewerber googlen und facebooken. Welche Musik hört der Bewerber, wie zeigt er sich in der Öffentlichkeit, geht er viel feiern, hat er ein ausgeprägtes Sexualleben? Fragen über Fragen, die die Facebook-Nutzer bereitwillig beantworten. Und auch die personalisierte Werbung basiert auf Nutzer-Daten, ins Blaue geraten sind die Hinweise sicherlich nicht.

Unternehmen den Wind aus den Segeln nehmen

Der Vorstoß der Schufa ist dennoch höchst gefährlich. Natürlich wolle man sich auf die Datenschutzgesetze beziehen bei der Suche nach Informationen, heißt es von Unternehmensseite. Aber wer klein anfängt, will irgendwann vielleicht auch hoch hinaus. Was also, wenn für einen Kredit eine Offenlegung aller, auch noch so intimster, Facebook-Daten notwendig würde? Nichts ist unmöglich, oder wer hätte es vor wenigen Jahren schon für möglich gehalten, private Bilder mit der ganzen Welt zu teilen?

Um Personalern, Schufa und Co. den Wind aus den Segeln zu nehmen, sollten sich die vielen Nutzer erst einmal den Möglichkeiten und den damit verbunden Gefahren von Facebook, Twitter und anderen Netzwerken im World Wide Web bewusst werden. Doch selbst wenn die Daten gesichert sind, wer 50 Spiele über Facebook spielt, jede Seite des Netzwerkes "Liked" und ohne Nachzudenken jeden noch so windigen Link anklickt, wird weiterhin Angriffsfläche bieten. Selbst wenn die Politik mit neuen Datenschutzgesetzen reagiert, liegt es doch in der Hand des Nutzers selbst, welche Daten er wo preisgibt.

Das Projekt der Schufa ist zwischenzeitlich geplatzt, wie am Freitagnachmittag bekannt wurde. Das Hasso-Plattner-Institut hat die Zusammenarbeit nach der öffentlichen Kritik aufgekündigt.

Lade Umfrage
 
Die Umfrage wird geladen, bitte warten...
 

Mehr zu: Meinung Schufa Facebook Datensicherheit Datenschutz Umfragestart Ticker



Kommentare [26]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • unbekannt
    (4000 Beiträge) | 08.06.2012 16:43
    Man sollte nicht alles auf Facebook und Co schieben
    Wir haben alle schon so viel Spuren im Web hinterlassen, dass es für gewiefte Leute eine Kleinigkeit ist, sich von jemandem ein Bild zu machen. Ganz ohne Facebook.
    Insbesondere die "Daten", die eigentlich gar keine sind, zB eine bestimmte Wortwahl, völlig belanglose Nebensätze oder bestimmte Rechtschreibfehler etc, genügen oft schon um - richtig zusammengeführt - Leute zu "erkennen".
  • (20148 Beiträge) | 08.06.2012 17:11
    Oder
    Avatare...

    Sehr fragwürdig ob es gegen den Vorstoss der Schufa eine rechtliche Handhabe gibt. Sofern alles öffentlich zugänglich ist. Viele der Daten, die diesen Auskunfteien vorliegen sind sowieso reine Spekulation.
    Ich darf da gerne mein altes Bespiel von creditreform bringen. Ist allerdings schon länger. Ich hab einen Brief bekommen, dass über mich abgefragt wurde. Hat ein bisschen gedauert bis ich draufgekommen bin, die sagen einem nämlich nicht wer die Abfrage gemacht hat.
    Ich hab meine Daten angefordert, viel wars nicht, aber das was sie hatten war frei erfunden. Mein Name und das Geburtsdatum war korrekt.

    Es ist vollkommen klar, dass sich Firmen ein Bild machen müssen, wenn ich 200000 Euro bei der Bank aufnehme wollen die natürlich wissen ob ich überhaupt in der Lage bin das zu finanzieren.
    Aber wenn man dann eben mitkriegt, dass die sich irgendwas aus den Fingern saugen ist das schon fragwürdig.
  • (20148 Beiträge) | 08.06.2012 17:14
    Und aus
    Freizeitaktivitäten, Musikgeschmack oder Klamotten darauf zu schliessen was einer auf dem Konto hat (und nur darum gehts ja) war schon immer eine recht gefährliche Sache.

    Wie sagte schon Frank-N-Furter? Don't judge a book by its cover.
  • (3237 Beiträge) | 08.06.2012 17:27
    Aus Freizeitaktivitäten, Musikgeschmack oder Klamotten
    Schlüsse zu ziehen ist ohnehin dann nicht mehr aussagefähig, seit das Ansinnen der Schufa bekannt wurde. Wenn einer einen Kredit in betrügerischer Absicht erlangen möchte kann jetzt gezielt falsche Informationen bei Fazzebuck o.ä. ins Netz stellen. Wie will die Schufa oder sonst ein Unternehmen da noch feststellen was echt ist.
  • (5491 Beiträge) | 08.06.2012 21:17
    DIe Schufa
    auferlegt mit ihrer Arbeit Leuten immerhin große persönliche Nachteile.

    Das Problem besteht daher meines Erachtens nach nicht so sehr in der Quelle der Daten, ob die nun Facebook oder Streetview ist, sondern eher darin, dass die Schlüsse, die sie aus diesen Daten ziehen kann immer nur Verallgemeinerungen aus Statistiken sind. Die Statistiken sagen aber bestenfalls "80% der Menschen mit mehr als 5 verschuldeten Freunden verschulden sich irgendwann selbst". Die Schufa macht daraus "100%...". Ich halte es nicht für unwahrscheilich, dass ein Gericht wegen der immensen Nachteile, die den Betroffenen entstehen und die bei 20$% ungerechtfertigt und bei allen Bestrafung für künftiges sind, der Schufa diese Verallgemeinerung als unzulässig untersagen würde.
  • (1717 Beiträge) | 09.06.2012 00:42
    Die Schufa ist nutzlos
    denn alle, die nun einen Schufa-Eintrag haben hatten vorher KEINEN.
  • (92 Beiträge) | 10.06.2012 16:52
    Bitte informieren
    Bevor hier wilde Thesen und Informationen über die Arbeitsweise der Schufa bzw. deren Scoring-System geäußert werden, empfehle ich sich erst mal ein wenig zu informieren ...
  • (2671 Beiträge) | 08.06.2012 17:31
    Urlaubsbilder hochladen
    Den Kommentar "Die Urlaubskredite von mir und meinen Freunden wurden wie vereinbart abbezahlt" nicht vergessen.

    Beim Aussuchen der Freunde darauf achten, dass man nur Welche erwischt, welche ihre Rechnungen bezahlen. Übrigens muss man auch schon gucken, wo man hinzieht, da auch die Wohngegend in die Bewertung mit einfließt. Wird bekannt, dass die Nachbarn ihre Rechnungen nicht bezahlen oder Schulden anhäufen, besser nicht nur Facebook-Freundschaft kündigen, sondern gleich noch umziehen. Sonst wird das mit dem nächsten Handy-Vertrag oder Kredit nichts.
  • (1599 Beiträge) | 08.06.2012 17:32
    gefährlich....
    auch wenn man selbst überhaupt keine Daten shared... hat man evt. viele "freunde" mit sozial schwachen umfeld lässt die vermutung nahe dass man selbst eher nicht so liquide ist.... viele freunde haben bereits eine privatinsolvent hingelegt.... da wird der nicht besser sein. So müsste man bewusst kontakte zu z.B. Hartz4 fällen vermeiden um seine Kreditwürdigkeit nicht zu gefährden...
  • (1128 Beiträge) | 08.06.2012 20:21
    alter Schlappe hast Du ein Vertrauen in die IT-Schnüffler und unsere IT-Technologie
    Wenn die Hirnis jetzt auch noch meine Kreditwürdigkeit untersuchen sollten, wäre ich bei der Wundertüte HighTech liebend gerne tot! traurig
  • (19 Beiträge) | 08.06.2012 17:35
    Wie bereits in den Kommentaren vorher geschrieben, ist Facebook
    nur ein Puzzleteil, um heutzutage an Informationen zu kommen. Da gibt es neben der SCHUFA sicherlich noch sehr viele andere Unternehmen, die daran interessiert sind, die Daten aus sozialen Netzwerken abzugreifen & das vielleicht nicht mal publik machen. Über das jetzt in den Medien veröffentliche Ansinnen der SCHUFA sollte doch für alle Nutzer von Facebook & Co. eher ein Denkanstoß sein, welche persönlichen Daten überhaupt eingestellt werden, damit kein Schindluder damit getrieben werden kann.
  • (1128 Beiträge) | 08.06.2012 19:40
    Hab nur Kopfschütteln für unsere Pozelei übrig
    da haben sich ein paar Kekse schon den Scherz erlaubt, die Privatphotos von Zuckerberg aufzupeppen und unsere Polizei klopft sich auf die Schulter mit Ihrer neuen Facebook Fahndungsidee. Wenn das mal kein Rohrkrepierer gibt!
  • (3237 Beiträge) | 08.06.2012 18:03
    Man kann aus dem Ansinnen
    von Schufa und anderen durchaus Profit schlagen. Frei nach Joseph Beuys müssen wir uns nur selbst zur Kunst erheben, dann kann mit unseren Darbietungen im Netz nicht mehr frei rumgemacht werden, denn diese sind so durch das Urheberrecht geschützt und wir können jeden, der unsere Daten missbraucht abmahnen und abkassieren.
  • (7421 Beiträge) | 08.06.2012 19:01
    Diese
  • (1128 Beiträge) | 08.06.2012 19:35
    Irgendwie hat das heute blos noch gefehlt
    z.Zt. ist in eBay ein Account im Spotlight weil er Gutscheine im Wert von 100.- tatsächlich für 150.- verkauft und dabei etliche Blasen platzen. Interessant ist der Fall da der Account vorher Personalausweisgleseeräte mit dem BSI Zertifikat verkaufte.

    Vor ein paar Tagen waren wir bei unserem Online Provider im Support Chat, da wir andauernd Anrufe bekommen, die nach der Nummer zu ihm gehören und über die im Netz auch kräftig wg. Spam gemotzt.
    Beim Support Chat kamen wir auf ne andere Adresse im WWW, die auch nicht unserem badischen Provider gehörte, nachdem wir dem Support/Callcenter die Vertragsdaten partout nicht mitteilen wollten, verblieben wir damit ein Briefchen zu schreiben, seitdem sind die Anrufe Geschichte.
    Aber jetzt mal im Ernst wer sucht sich nach jedem Klick auf der Homepage der Firma mit der er nen Vertrag hat die Domain Inhaber zusammen?
  • (5491 Beiträge) | 08.06.2012 21:25
    andere Argumentation
    Wenn die Schufa alle öffentlichen Facebook-Daten herunterlädt, dann weiß sie, dass X mit Y befreundet ist, wenn X seine Freundesliste öffentlich hat, Y aber nicht. Wenn Y im Fokus des Interesses steht, dann weiß die Schufa über die Freundschaft entgegen des Willens von Y.

    Damit könnte Y Kontrolle über die Daten nur haben, wenn Y Facebook nicht nutzt. Wollte Facebook Y entgegenkommen, müsste es öffentliche Freundeslisten unmöglich machen. Damit würde Facebook unter Umständen so uninteressant, dass es kollabiert wie es StudiVZ geschehen ist. Damit würde das Geschäftsmodell als Ganzes unmöglich. Die Schufa würde die wirtschaftliche Freiheit von Dritten, die selbst gesetzeskonform handeln übermäßig einschränken.
  • (2030 Beiträge) | 08.06.2012 21:54
    Über die Bundesagentur für Arbeit regt sich niemand auf...
    da wird doch auch so gehandelt.
  • (126 Beiträge) | 09.06.2012 08:52
    Nicht nur facebook
    was dabei immer völlig untergeht ist, dass zum Beispiel auch Firmenmitarbeiterverzeichnisse ausgewertet werden sollen. Da weiss ich noch viel weniger wie deren Schufascore ist als bei facebook-Freunden.

    Aber die Schufa ist doch ohnehin nur Müll und was die sammelt ist doch das Papier nicht wert auf dem es steht. Hatte Anfang des Jahres mal eine Selbstauskunft eingeholt. Ich war überrascht von dem was meinen Score negativ beeinflusst und was nicht einmal auftaucht. Nicht aufgetaucht ist ein Versäumnis (einfach nur vergessen) einer Zahlung im vierstelligen Bereich. Daraufhin wurde sofort ein Gerichtsvollzieher eingeschaltet. Bei sowas würde ich erwarten, dass es meinen Score negativ beeinflusst.
    Wirklich negativ beeinflusst wird er hingegen von dem Eintrag Handyrechnungen immer pünktlich bezahlt...
    Warum beeinflusst ersteres meine Kreditwürdigkeit überhaupt nicht und zweiteres negativ?

    Ein wirksames Mittel dagegen wäre ein kollektives löschenlassen der Schufa-Daten.
  • (112 Beiträge) | 09.06.2012 11:30
    Wo bleibt die Stellungnahme der Piraten-Partei ?
    Zu diesem Thema war von den sogenannten Hoffnungsträgern nix zu hören. Die Partei die sonst zu allem und jedem was zu sagen hat, was im Netz passiert, hält sich diesmal auffallend zurück. Offensichtlich wird nur kritisiert was von Staat und Behörden kommt, aber wenn Unternehmen oder Netzwerke die Daten missbrauchen, dann herrscht Schweigen. Wenn man bedenkt, was die für Theater machen, wegen der Vorratsdatenspeicherung.
  • (8677 Beiträge) | 10.06.2012 08:36
    Vorratsdatenspeicherung
    Diese ist auch nicht freiwillig sondern es wird alles erfaßt, was im Internet eingegeben wird, das kann man garnicht vergleichen. Wenn jemand in Facebook jeden Mist preisgibt, am besten noch reinschreibt welche Rechnungen er grade nicht bezahlen kann, dann ist das eigenverantwortlich...

    Der Kommentar bringt's auf den Punkt - die meisten Leute zögern überhaupt eine Adresse zu nennen, aber im Fratzenbuch steht dann vom Stuhlgang bis zur verpaßten Ratenzahlung alles drin...

    Zumal man dank geposteter Bilder der Wohnung (am besten mit Fensterblick, aber der Aufbau genügt manchmal auch), geposteter Informationen und Bilder der Person ohnehin recht schnell auf eine Wohnadresse kommt, wenn man denn dafür bezahlt danach zu suchen...

    Ich finde es nicht unbedingt gut, wenn die Schufa diese Informationen nutzt, aber es ist auch logisch, und wenn sie es öffentlich nicht dürfen, machen sie es eben so. Wer würde das nicht tun? Manche Informationen postet man eben nicht in den Äther - außer anonym.

Seite : 1 2 (2 Seiten)

Titel:
Kommentar:

Kommentare
dürfen 1000 Zeichen lang sein.
Ihnen verbleiben Zeichen.
Für registrierte Nutzer
Für nicht registrierte Nutzer
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzuschicken
Benutzername  
Passwort  
     

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.

Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Medienhaus intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

Hinweis: Die Registrierung ist ohne Angabe des wahren Vor- und Zunamens nicht zulässig. Pro Mitglied ist nur ein Account zulässig.

gewünschter Benutzername:
gewünschtes Passwort:
Wiederholung Passwort:
Email:
Ich bin damit einverstanden, künftig über Neuigkeiten informiert zu werden:
Anrede:
Frau Herr  
Titel:
Vorname:
Nachname:
Straße/Hausnr.:
PLZ/Ort:
Geburtstag:
 
 
Themenbereich HTML-
Newsletter
Nicht
abonnieren
ka-news.de-Newsletter: News aus Karlsruhe
KSC-Newsletter: Montagsausgabe
KSC-Newsletter: Freitagsausgabe
ka-news Newsletter: Baden-Baden und Rastatt
ka-news-Gewinnspiel-Newsletter
ka-news.de-Kultur-Newsletter
ka-news.de-Newsletter: Meistgelesene Nachrichten
ka-news-Tippspiel - Newsletter
 
 


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wieviel ist 10 x 2: 
Anzeige
Anzeigen
V-Kalender
Noch nichts vor am Wochenende? Jetzt schnell und einfach planen mit dem neuen ka-news.de Veranstaltungskalender. Alle wichtigen Termine übersichtlich und geordnet! [Mehr..]
Anzeige