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19.01.2016 19:00
 
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Altpapier in Karlsruhe: CDU kritisiert Wirtschaftlichkeit der Blauen Tonne [28]

(Symbolbild)
Bild:(ks)

Karlsruhe (ps/lb) - Wie die CDU-Gemeinderatsfraktion Karlsruhe in einer Pressemitteilung bekanntgibt, erkundigt sich die CDU-Fraktion in einer Anfrage nach den rechtlichen Rahmenbedingungen einer Kooperation von Stadt und dem privaten Anbieter der Blauen Tonne. Auch eine Bilanz für das erste Jahr nach Einführung der städtischen Altpapiertonne will die CDU-Fraktion.
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"Eine Zusammenarbeit der Stadt und des Privatunternehmens bietet aus unserer Sicht klare Vorteile für die Bürgerinnen und Bürger. Wenn die Zusammenarbeit zulässig ist, könnten die Kosten für das Einsammeln und Verwerten des Altpapiers deutlich reduziert werden", sagt der Fraktionsvorsitzende Tilman Pfannkuch. Nach ersten Berechnungen seien jährliche Einsparungen von bis zu 400.000 Euro möglich.

"Voraussetzungen für Zusammenarbeit prüfen"

Die Stadt Karlsruhe hat ca. 27.700 Tonnen für die Sammlung von Papier, Pappe und Kartonagen im Stadtgebiet verteilt. Dazu kommen nochmals ca. 9.000 Tonnen eines privaten Entsorgungsunternehmens, das seine Blauen Tonnen mit eigenen Fahrzeugen leert.

"Durch die bestehenden Parallelsysteme haben wir teilweise zwei Müllfahrzeuge in einer Straße - ein privates Fahrzeug und eines der Stadt. Diese Doppelverkehre sind nicht nur überflüssig, sondern schaden der Umwelt und sind eine vermeidbare Belastung der Bürgerinnen und Bürger", erklärt der umweltpolitische Sprecher Stadtrat Sven Maier. Durch die von der CDU-Fraktion vorgeschlagene Kooperationen ließe sich, so Stadtrat Sven Maier, diese Situation lösen: "Ziel muss sein: Eine Tonne, ein Fahrzeug. Deshalb wollen wir wissen, unter welchen Voraussetzungen eine Zusammenarbeit möglich ist."

Der Fraktionsvorsitzende Pfannkuch erinnert an die Forderung seiner Fraktion, die Erfassung und Verwertung des Altpapiers insgesamt an ein privates Unternehmen zu vergeben. "Wir sind unverändert davon überzeugt, dass die vollständige Vergabe die für die Bürgerschaft wirtschaftlichste und beste Lösung ist." Seine Fraktion wünscht zudem vom zuständigen Bürgermeister eine Bilanz für das erste Jahr nach Einführung der städtischen Altpapiertonne. "Bürgermeister Stapf muss belegen, dass seine Zahlen, auf deren Basis die Entscheidung zur Einführung der städtischen Altpapiertonne getroffen wurde, richtig waren", so der Fraktionsvorsitzende abschließend.

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Kommentare [28]
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  • (32 Beiträge) | 20.01.2016 20:51
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    Ich ärgere mich jedesmal
    wenn ich die blauen Tonnen bei uns öffne, manche Leute sind nicht in der Lage ihre Plastiktüten mit Papier auszuschütten, nein da werden die vollen Plastiktüten mit Papier reingetan. Essensreste lagen auch schon drin. Genauso ist es mit den Wertstofftonnen da liegt auch allerhand drin was nicht reingehört, es ist doch kein Problem alles richtig zu sortieren.

    Auf der anderen Seite, unsereins macht sich Gedanken über die Mülltrennung, aber unsere neuen braven Mitbürger kennen keine Mülltrennung, da muß man nur mal bei der LEA entlang fahren, naja das ist ein anderes Thema
  • (170 Beiträge) | 21.01.2016 12:38
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    Wie drehen wir eine Diskussion Lektion 1
    Ziel: Flüchtlingsdiskussion

    An diesem Kommentar sieht man wie man das macht.

    Ich finde das echt voll daneben.
  • (32 Beiträge) | 21.01.2016 15:27
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    Da haben Sie
    wohl etwas missverstanden mir geht es nicht um eine "Flüchtlingsdiskussion, sondern um "unsere Umwelt"
    und das was ich über die Mülltrennung geschrieben habe ist ja nun mal fakt.
  • (170 Beiträge) | 21.01.2016 17:16
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    Also gut, ich diskutiere gerne über Mülltrennung :)
    Die ist nämlich inzwischen gar nicht mehr so sehr sinnvoll!

    Das hängt damit zusammen, dass ein großer Prozentsatz der Deutschen das Trennen nicht gut genug macht und deshalb Maschinen inzwischen die besseren Trennungsquoten erreichen.

    Belastbare Quellen für diese Aussage liefere ich bei Bedarf gerne.

    Langer Rede kurzer Sinn, das Konzept Mülltrennung schon in den Haushalten ist inzwischen äußerst fragwürdig geworden.

    90% der Deutschen Antworten auf die Frage was sie persönlich für die Umwelt tun, dass sie ihren Müll trennen. Sinn siehe oben.

    Ich bleibe meinerseits dann mal dabei, dass ich meinen Alltag weitgehend mit dem Fahrrad bewältige und nur ab und zu mal ein Carsharing Auto benutze grinsen
  • (278 Beiträge) | 20.01.2016 13:29
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    Ich bleibe dabei,
    dass nach wie vor die Jugendgruppen mein Papier bekommt, denn ich entscheide, wo und wer das Papier bekommt. Alles andere, was die Stadt schon entschieden hatte mit ihrer blauen Tonne, ist für mich nicht relevant.
  • (221 Beiträge) | 20.01.2016 14:22
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    Und ich bleibe dabei,
    dass es generell eine Unverschämtheit ist für die Müllentsorgung Gebühren zu erheben und dann noch dem Bürger die Arbeit der Entsorgungsunternehmen (Trennung) aufzudrücken.

    Da läuft ganz grundsätzlich was falsch. In meiner Küche steht jetzt eine Plastikbox fürs Papier (offen rum weil kein anderer Platz), der Mülleimer hat ein Fach für Plastikkram und eines für Restmüll. Und wenn ichs ganz korrekt machen würde müsst ich ja noch den organischen Müll vom Restmüll trennen (die grüne Tonne ignorier ich aber beharrlich).
    Und die Entsorgungsfirma kanns schön getrennt abholen und einen Haufen Kohle damit machen.
    Bekloppt.
    Komischerweise gibt es zB in Holland nur einen Sack (Container für Glas und Plastikflaschen) und auch in Frankreich und Italien überleben sie mit weit wenig konsequenter Trennung. Und in der Schweiz (also zumindest in Zürich) zahlt man seinen Müll über den Kauf der Säcke, also nur das was man wirklich produziert.
  • (7250 Beiträge) | 20.01.2016 15:35
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    In anderen Ländern
    landet dafür der ganze Müll unverwertet auf der Deponie oder bestenfalls in der Verbrennungsanlage.
    Kann man machen aber ist das besser?
  • (221 Beiträge) | 20.01.2016 18:21
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    Also zumindest
    für die genannten wage ich das zu bezweifeln. Vielleicht Italien, ok, die hatten da ja schon immer ein bisschen Probleme.
    Un was glaubst du wo unser sorgfältig getrennter Müll landet? In irgendeiner Wundermaschine wo man ihn vorne reinschmeisst und hinten Geld rauskommt?
    Mag ja sein, dass bei uns fortschrittlicher wiederverwertet wird als anderswo, das ändert nichts daran, dass bei uns auch genug verbrannt wird (was ist daran schlimm?). Und das Geilste ist ja, dass wir das was wir nicht unterbringen dann anderswo hingekarrt und dort verbrannt wird. Und noch Geld bringt.
  • (221 Beiträge) | 20.01.2016 14:23
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    Nur in
    Deutschland dreht man wieder durch und stellt den Leuten 200 verschiedenfarbige Mülltonnen auf den Hof.
  • (412 Beiträge) | 20.01.2016 13:21
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    Die Firma
    mit der schlauen blauen Tonne hat für die Stadt Karlsruhe einige der städtischen Papiertouren eingefahren.Mit Personal der Firma K... und Arbeitskleidung und Fahrzeugen der Stadt Karlsruhe um den dummen Michel hinters Licht zu führen.Ständig Unfälle und Sachschäden die aber die Kunden der Stadt über ihre Gebühren bezahlen.
    Die Konkurenz dieser Firma mit der man zusammen arbeiten soll zahlt allerdings für die Anlieferung einen besseren Preis.
    Dann bleiben hier noch die Sozialvorschriften und die vorgeschriebenen Lenk - und Ruhezeiten , an die sich diese Firma nicht hält.Deshalb kann man auch so billig anbieten.
    All das scheint diesen tollen Politiker bei seinen tollen Berechnungen ein feuchten zu interessieren.Und dann dieses Gesülze von wegen Umweltschutz.Solange man sich den Luxus leistet von einer roten Ampel zur nächsten zu fahren, halte ich dies für dummes Gelaber.Sorry aber das ist Rechnen lange vor der Mittleren Reife.
  • (129 Beiträge) | 20.01.2016 13:09
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    Gängelung
    alles nur eine weitere Idee von SPD und Grünen die Bürger zu gängeln. Abwählen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • (5397 Beiträge) | 20.01.2016 17:14
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    Falsch
    die Einführung der Blauen Tonne geht auf das Kreislaufwirtschaftsgesetz zurück, ein Bundesgesetz. Dieses Gesetz ist am 6. Oktober 1996 in Kraft getreten. Oh, war da nicht der Herr Kohl Bundeskanzler und war da nicht eine Schwarz/Gelbe-Regierung an der Macht?
    Letzte Aktualisierung war am 24. Februar 2012. Und wer war da an der Macht? Richtig eine Schwarz/Gelbe-Regierung unter Führung von Frau Merkel.

    Es sind also immer die Roten und die Grünen schuld. Die haben nur eines getan, ein schwarz/gelbes Gesetz umgesetzt.

    Die Demenz bei Kanzler hat aus dem Chaos Demenz Unvermögen wieder voll zugeschlagen.
  • (2650 Beiträge) | 20.01.2016 11:57
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    Also wenn
    ich so die Abläufe beim Abholen der Papiertonnen so beobachte, dann wundert mich die Unwirtschaftlichkeit nicht. Wie viele damit beschäftigt sind, ist doch der Wahnsinn. Ein LKW-Fahrer, einer der eine Liste abarbeitet und dafür sorgt, dass nur an den richtigen Türen geklingelt wird und dann die, die die Tonnen auf die Straße bringen und entleeren. Das kostet nur und wenn es nur die Personalkosten sind. Warum geht das nicht wie bei dem Privaten? Die Tonnen stehen bereits draußen, der LKW kommt und einer entleert die Tonnen und stellt sie wieder zurück dort hin, von wo er sie geholt hat. Auch hier sind nicht alle Häuser beteiligt.
  • (7250 Beiträge) | 20.01.2016 15:33
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    Die Müllabfuhr
    klingelt an keinen Türen um den Müll abzuholen,was im übrigen auch für alle anderen Tonnen gilt.
    Mülltonnen an die sie nicht frei rankommen,werden gar nicht erst abgeholt,also müssen die ebenfalls von den zuständigen Leuten an die Strasse gestellt werden.
  • (2650 Beiträge) | 20.01.2016 16:11
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    Die Praxis sieht anders aus
    Die Mülltonnen, gleich welcher Farbe, werden von der Müllabfuhr aus einer Entfernung bis zu 10 m an die Straße, ggf. durch das Treppenhaus mit Treppen hoch im Hof und wieder runter auf die Straße, geholt und dass je nach dem mit bis zu 4 - 5 Mülltonnen. Ist die Haustüre verschlossen, wird im ganzen Haus geklingelt bis jemand auf macht. Diese Arbeit führt in der Regel ein Voraustrup durch.
    Das was sie meinen ist außerhalb der Stadt üblich. Wir selber stellen bei uns als einzige die Tonnen vor das Haus - und haben dafür schon so manchen zusätzlichen unsortierten Dreck in den Tonnen gefunden. Und wer trägt hierfür die Verantwortung? Übrigens scheint die Müllabfuhr an diesem Gebiet alleinherrschend zu sein und lässt keine andere Meinungen oder Vorschläge zu - Erfahrungswerte.
  • (221 Beiträge) | 20.01.2016 18:29
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    Die haben
    mitunter auch Schlüssel.

    Bei uns stehen die Mülltonnen vor dem Haus (sogar auf städtischem Grund) und es wundert mich eigentlich, dass ich noch nie eine illegale Entsorgung mitbekommen habe. Liegt eventuell an der Gegend, ein paar Strassen weiter müsstest du die Dinger abschliessen.

    Der Mülli muss sie dann rund 50 Meter zum Auto ziehen, das findet er wahrscheinlich auch nicht so prickelnd, da es die grossen vierrädrigen Tonnen sind. Und die Restmülltonne wiegt schon was wenn sie voll ist.
  • (2650 Beiträge) | 21.01.2016 07:42
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    Schlüssel?
    Bei uns haben halt die Mitarbeiter der AfA das abgelehnt, sich aber beschwert, ja richtig gelesen, mit Vordruck beschwert, dass sie die grüne Tonne nicht holen konnten. Ich habe darauf das ganze dem zuständigen Bürgermeister gemeldet, was aber aus meiner Sicht keine Änderung brachte. Die Verwendung eines übergebenen Hausschlüssels wird aus verschiedenen vorgebrachten Gründen, die nur die für sich verstehen, wird weiter abgelehnt.
  • (712 Beiträge) | 20.01.2016 07:59
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    wieder mal ein Rohrkrepierer und viel bla bla bla bla bla
    Es geht nicht darum dass 2 Fahrzeuge in der Stadt herumfahren, die Menge bleibt die selbe , ob 2 Fahrzeuge fahren müssen, oder ein Fahrzeug 2 x fahren muss, das bleibt sich im Prinzip gleich.

    Es gibt min 3 Möglichkeiten das Papier zu entsorgen

    1 x die tollen blaue Tonne der Stadt
    1 x ein Privatunternehmen im Wettbewerb zur Stadt
    1 x wie schon immer Vereine etc. die Dummen / Verlierer bei der ganzen Sache da die Schwächsten.

    Das ist mal wieder eine lauwarme Ausrede um den Bürger hinters Licht zu führen, oder einen lästigen Mitbewerber / Veriene etc. auf eine ganz linke und unlautere Tour , aus dem Geschäft zu drängen .

    Das hat wohl nicht so ganz geklappt mit den grossen Gewinnen aus dem Altpapier, so kanns kommen, wenn Politclowns freie Wirtschaft spielen wollen, jetzt soll ein Unternehmen das richten und den Geldregen für die stadt auslösen, wobei die Stadt wieder 2. Sieger sein wird und die Vereine etc. ganz raus sind aus dem Spiel.

    Ein Schelm wer Böses dabei denkt......
  • (712 Beiträge) | 20.01.2016 08:56
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    Oder
    man könnte fast meinen, dass die CDU respkt. der Herr , persönlich was davon hat.... vielleicht gibt es schöne Spenden, oder nette Pöstchen von dem privaten Entsorger, für den Fall dass der private Entsorger den Zuschlag für die komplette Entsorgung bekommt.

    Dieser Zuschlag wäre wie die Lizenz zum Geld drucken, der Bürger wird genötigt das gesamte Altpapier diesem Entsorger zu überlassen, bei Zuwiderhandlungen bekommt der Bürger die Keule des Staates zu spüren, sowas ist doch eine " Spende " wert um die Sache ins Laufen zu bekommen.
    So möchte ich auch mal mein Geld verdienen, ein Monopol haben, Rohstoff kostet im EK nichts, nur die Logistik, und wenn der Lieferant zickt, haut der Staat drauf....

    Ein Schelm wer Böses dabei denkt.....
  • (4802 Beiträge) | 20.01.2016 11:00
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    Mein Altpapier
    wird penibel gesammelt, da kommt kein Fitzelchen Papier in die blaue Tonne, die können noch so "aufdringlich" vor der Tür stehen.
    So lange unser Verein für die Jugendarbeit noch sammelt, wird das Altpapier an den Verein gegeben und Punkt.

    Ja, und die CDU ist eine Unternehmerpartei, die tut nur so sozial. Daher weht der Wind.

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