Aktuelle Umfrage: Schärferes Waffenrecht ausreichend?
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Karlsruhe (wai) - Während Politiker in Karlsruhe Computerspiele für diverse Amokläufe verantwortlich machen, beschloss das Bundeskabinett gestern eine Verschärfung des Gesetzes welches den Besitz von tödlichen, nicht virtuellen, Waffen regelt.
Wie das Kabinett am Mittwoch in Berlin entschied, sollen demnach Waffenbesitzer schärfer kontrolliert und schwere Verstöße sogar mit Gefängnis bestraft werden. "Mit den nun vorgesehenen Änderungen im Waffenrecht verfolgen wir das Ziel, gerade Jugendlichen den Zugang zu Waffen zu erschweren und sicherzustellen, dass nur der Berechtigte Zugang zu Waffen hat", teilte Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit. Jugendliche unter 18 Jahren dürfen nicht mehr mit großkalibrigen Waffen schießen. Letztlich liege aber die Verantwortung beim Waffenbesitzer.
Gerade in Anbetracht der teilweise hysterisch geführten öffentlichen Diskussion über vermeintliche "Killerspiele" in Karlsruhe, erscheinen die Maßnahmen der Bundesregierung gegen den realen Waffenbesitz eher "unaufgeregt". Oder was meinen Sie? Geht Ihnen der Gesetzentwurf weit genug, müssten Waffenbesitzer noch schärfer kontrolliert werden oder sollte privater Waffenbesitz in Deutschland gänzlich verboten werden? Verraten Sie uns Ihre Meinung bei der aktuellen Umfrage.




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