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Bruchsal 400.000 Euro Schaden: Einfamilienhaus in Bruchsal abgebrannt

Bei einem Brand eines Einfamilienhauses im Schloßbergring in Bruchsal-Helmsheim sind am Mittwochmorgen zwei Feuerwehrleute leicht verletzt worden. Es entstand ein Sachschaden von rund 400.000 Euro so eine Polizeimeldung.

Feuerwehr und Polizei waren um 09.48 Uhr von Anwohnern alarmiert worden, dass eine angebaute Garage in Flammen stand. Bis zum Eintreffen der Kräfte hatten die Flammen bereits auf das Haupthaus übergegriffen. In der Folge dehnte sich das Feuer über die Holzbalken des Fertighauses schnell auf das oberste Geschoss und den Dachstuhl aus.

Durch die installierte Photovoltaikanlage und durch immer wieder auflodernder Glutnester gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig. Trotz des Einsatzes von insgesamt 54 Angehörigen der Freiwilligen Wehren aus Helmsheim, der Bruchsaler Kernstadt, aus Heidelsheim wie auch aus Ober- und Untergrombach erst um 14.16 Uhr das Feuer gelöscht werden. Zwei Einsatzkräfte erlitten eine Schnittverletzung beziehungsweise Prellungen; beide Feuerwehrleute blieben aber einsatzfähig.



Die Bewohner waren bei Brandausbruch nicht zu Hause, so dass weitere Personen nicht zu Schaden kamen. Auch die Katze der Familie überstand das Feuer unverletzt. Das Haus ist durch das Feuer unbewohnbar geworden. Die betroffene Familie kommt fürs Erste bei Angehörigen unter. Die Ermittlungen nach der Brandursache hat das Kriminalkommissariat Bruchsal übernommen. Dabei haben sich bislang keinerlei Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandstiftung ergeben.
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