Karten-Ansicht: Ettlingen
Ettlingen
Autofahrerin schleudert und prallt gegen Leitplanke
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Ettlingen (pol/mda) - Eine leichtverletzte Autofahrerin und ein Sachschaden von insgesamt 6.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagabend auf der L605 zwischen Karlsruhe und Ettlingen ereignete. Das teilt die Polizei Karlsruhe mit.
Die 40-jährige Frau musste mit ihren zwei Kindern im Pkw gegen 19.20 Uhr auf der Fahrt in Richtung Ettlingen kurz nach dem Gut Scheibenhardt einem auf der Fahrbahn liegenden Gegenstand ausweichen. Offenbar hat sie dabei überreagiert und geriet ins Schleudern. In der Folge prallte das Auto gegen die Mittelleitplanke, wurde von dort abgewiesen und rutschte quer über die Fahrbahn wieder zurück auf den Standstreifen.
Während die Kinder unverletzt blieben, musste die Fahrerin wegen leichter Verletzungen ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Pkw wurde abgeschleppt. Auf der Fahrbahn war eine Nassreinigung durch eine Spezialfirma notwendig.
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Kommentare [5]
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- (1601 Beiträge) | 14.04.2012 12:31Muss......ja ein gewaltiges Teil gewesen sein, das da auf der Fahrbahn lag, wenn frau nicht einfach voll in die Eisen steigt, drüberbügelt und lieber die Kinder, andere Verkehrsteilnehmer und sich in Gefahr bringt.
- (20148 Beiträge) | 14.04.2012 15:54Ausweichenist doch ein natürlicher Reflex. So was Blödes kann jedem mal passieren.
- (257 Beiträge) | 14.04.2012 16:35Überreagierenist kein natürlicher Reflex.
Entweder ausweichen oder bremsen. Aber mit derart heftigen Lenkbewegungen reagieren daß das Fahrzeug ohne Fremdeinwirkung herumschleudert ist einfach unverantwortlich.
Und nein, es kann nicht "jedem" passieren. Daß etwas auf der Straße liegt - klar, eine derartige Fehlreaktion jedoch nicht. - (20148 Beiträge) | 14.04.2012 16:55Wer bist du?Michael Schumacher? Walter Röhrl?
Hats dich schonmal gedreht?
Mannmannmann... - (472 Beiträge) | 14.04.2012 19:23von wegen kann nicht jedem passierenich bin wenige Minuten nach dem Unfall dort auf der Gegenspur längs gefahren. Es waren gerade erst weitere Einsatzkräfte im "Anmarsch". Die "Bremsspuren" ließen auf eine doch recht großzügiges Ausweichmannöver schließen. Von einer Überraktion würde ich in dem Fall nicht sprechen. Auch sah es mir danach aus, als ob das Ausweichmannöver auf der rechten Spur begann.
Dort ist eine "autobahnähnliche Bundesstraße" sprich keine Geschwindigkeitsbeschränkung. Viele fahren dort auch auf der rechten Spur 120km/h und mehr. Damit schwimmt man nur so mit im Verkehr. Wenn nun unter einem voraus fahrenden Auto plötzlich ein undefinierbarer Gegenstand hoch springt/zum Vorschein kommt, kann nun wirklich niemand mehr dafür garantieren nicht auch so zu reagieren wie die Frau...
Stark Bremsen und kontrolliert ausweichen wäre natürlich besser (gewesen).



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