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10.09.2012 05:15
 
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"Bertha-Benz-Challenge" in Bruchsal: Ein Blick in die Zukunft des Autos [26]

Bruchsal (ps/ca) - Die "Bertha-Benz-Challenge" macht am Samstag, 15. September, von 13 Uhr bis 15 Uhr Station in Bruchsal. Dutzende moderne Autos, darunter Elektro- und Hybridautos sowie Brennstoffzellenfahrzeuge sind dann zu bestaunen. Auch umweltfreundliche Zweiräder werden an diesem Tag vor Ort sein. Sie zeigen die Zukunft der Automobilbranche.
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»Bertha-Benz-Challenge«
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Die »Bertha-Benz-Challenge« macht Station in Bruchsal.
Foto: (ps)

Einen Blick in die Zukunft des Automobils wagen: Auf dem Ehrenhof des Bruchsaler Schlosses findet hierzu am Samstag, 15. September, von 13 Uhr bis 15 Uhr die "Bertha Benz Challenge" statt. Von Mannheim kommend, machen diese Fahrzeuge in Bruchsal Station. Dutzende umweltfreundliche Fahrzeuge sind dann unterwegs auf der ältesten Autostraße der Welt. Das meldet die Stadt Bruchsal in einer Presseinformation.

Auf den Spuren von Bertha Benz

Modernste Automobile mit alternativen Antrieben, darunter lautlose Elektro- und Hybridautos sowie Brennstoffzellenfahrzeuge, folgen den Spuren der ersten Autofernfahrt der Welt von Bertha Benz im Jahre 1888. Und auch Freunde des Zweirades kommen auf ihre Kosten: Zwei Motorräder aus Schweizer Produktion haben sich ebenfalls angekündigt und stellen unter Beweis, dass Elektromobilität auch auf diesem Gebiet zu Höchstleistungen fähig ist.

Im Schlosshof besteht Gelegenheit, sich während die Elektrofahrzeuge geladen werden über die Technik und Besonderheiten dieser modernen Mobilitätsform zu informieren. Ziel der "Bertha Benz Challenge" ist es, nachhaltige Antriebe der Öffentlichkeit vorzustellen. Der baden-württembergische Minister für Verkehr und Infrastruktur, Winfried Hermann, wird, laut einer Pressemitteilung der Stadt Bruchsal, zudem auf der Strecke von Heidelberg nach Bruchsal teilnehmen.

Mehr zu: Ticker Bertha-Benz-Challenge“ Karlsruhe Bruchsal Mannheim Hybridautos Elektroautos Zukunft Ehrenhof älteste Autostraße



Kommentare [26]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (779 Beiträge) | 10.09.2012 08:46
    Bewerten: (0)
    Nebelkerzen gegen wachsende Realitäten des Irrsinns !
    Und in der Gegenwart rollt -vertärkt- ein Stadtpanzer-SUV nach dem anderen - oftmals mit 'Mutti' am Steuer - vom Band um bekämpft, selbst vor-dem-Tod-sicherer (schei.. auf die Anderen ?!) das unwegsame, schlammige Terrain, dröhnen Biker mit völlig übermotorisiertem Krach die Städte zu, werden Rheinbrücken gefordert, die die Autos und die damit verbundenen Probleme (Platzmangel, Lärm, Abgase, Versiegelung, neurotische Unentspanntheit, zunehmende Rücksichtslosigkeit, 'Verpanzerung hinter getönter Sicht', sinnfreie Statusprotzerei auf Kredit) noch mehr in die Stadt holen und die 'lebensfeundliche' Stadt mit ihrer Art von (schwachem) Selbst erschweren...

    Oh Deutschland, Du einseitig Auto-Fetisch-Land ohne Sinn und Verstand...

    Und hier werden ein paar 'Zukunftskerzen' angebrannt, die auch 'dank' mächtiger, gut finanzierter und ständig präsenter Werbestrategien schon beständig spätestens nach dem Morgengrauen wieder ausgeblasen sind, um dem rohen Alltag Platz, äh Krach, zu machen für SUV
  • (779 Beiträge) | 10.09.2012 08:49
    Bewerten: (0)
    ...
    und Suff !

    Danke Ihr Pappnasen für soviel Ballermann-Erotik ! grinsen
  • (779 Beiträge) | 10.09.2012 08:53
    Bewerten: (0)
    Sorry !
    Hmmh, Morgenstund.....'verstärkt'.....'lebensfreundlich' muss es heissen...Das r klemmt...Räuberbande ! grinsen
  • (930 Beiträge) | 10.09.2012 12:57
    Bewerten: (0)
    Mach mal
  • (56 Beiträge) | 10.09.2012 09:43
    Bewerten: (0)
    Zukunft des Autos?
    Das Auto hat in der bekannt extremen Form keine Zukunft! Und das ist auch gut so. Ich bin es satt, auf einem riesigen Parkplatz zu leben, der eigentlich eine Stadt sein sollte...
  • (28713 Beiträge) | 10.09.2012 14:20
    Bewerten: (0)
    Da wirst
    du Pech haben, am Automobil an sich wird sich wenig ändern. Es wird neue Antriebskonzepte geben und falls sich der Elektroantrieb durchsetzt müssen die Autos kleiner und leichter werden.
    Aber wenn der Sprung in die 'Nachhaltigkeit' und wirklich umweltfreundliche Technologien geschafft ist (und der wird kommen, man kann eben nur nicht sagen wann) könnte ich mir eher eine Zunahme des Individualverkehrs vorstellen. Wobei das vielleicht dann auf Null rauskommt, weil wir in der Übergangszeit, wenn der Sprit unbezahlbar wird, eventuell eine Abnahme haben.
  • (56 Beiträge) | 10.09.2012 15:23
    Bewerten: (0)
    Individualverkehr
    Der Individualverkehr wird sich in deutschen Großstädten kaum noch steigern lassen, ganz unabhängig vom Antrieb. Die Menschen ziehen verstärkt (zurück) in die Städte. Und ihnen wird immer mehr bewusst, dass die Städte wieder menschlicher gestaltet werden müssen. Die Illusion der "autogerechte" Stadt ist auf dem Rückzug. Und davon profitieren wir letztendlich, es bieten sich ganz einfach neue Chancen.
  • (9650 Beiträge) | 10.09.2012 15:56
    Bewerten: (0)
    Sorry, wenn ich mich einmische...
    Verallgemeinerungen sind keine Argumente!

    Die Menschen ziehen.... Und ihnen wird... Und davon profitieren wir letztendlich...

    Ich bin schon da..., ich werde nicht... und ich profitiere von meinen Autos...

    Und jetzt?
  • (56 Beiträge) | 10.09.2012 16:04
    Bewerten: (0)
    Prognose
    Keiner weiß was die Zukunft bringt. Ich glaube, dass sich die Dinge ändern werden, und ich sehe überall Anzeichen dafür. Außer vielleicht hier im ka-news Forum...
  • (9650 Beiträge) | 10.09.2012 16:09
    Bewerten: (0)
    ja, ja....
    der Glaube. Warten wir mal ab und in zwanzig Jahren reden wir weiter. Bis denn... zwinkern
  • (9650 Beiträge) | 10.09.2012 14:29
    Bewerten: (0)
    Das ist...
    Ironie, oder?

    Riesiger Parkplatz? Wohnst du bei Lidl, Aldi oder Netto?
  • (56 Beiträge) | 10.09.2012 15:18
    Bewerten: (0)
    Parken vs. Fahren
    Ich wohne und arbeite im Stadtgebiet, und gehe auf meinem kleinen täglichen Weg an mindestens 200 parkenden Autos vorbei. Schau dir mal die Stadt mit Google Maps an, und zähle die fahrenden bzw. parkenden Autos, die du da siehst. Das Verhältnis ist irre. Autos stehen 95% ihrer Lebenszeit herum und rosten. Innenstädtische Flächen sind kostbar. Zu kostbar, um sie dauerhaft zu Parkflächen zu degradieren.
  • (9650 Beiträge) | 10.09.2012 15:21
    Bewerten: (0)
    Und wie...
    soll das deiner Meinung nach geändert werden? Bin gespannt...
  • (56 Beiträge) | 10.09.2012 15:29
    Bewerten: (0)
    Parken vs. Fahren
    Es wird sich von alleine ändern, weil sich immer weniger Menschen riesige Maschinen leisten werden, die 95% ihrer Nutzungszeit stillstehen. Und das auch nicht mehr brauchen. Je größer die Stadt, desto geringer die Motorisierungsquote.

    Und jetzt ein kleiner Vorschlag von mir, also konkret was zum Aufregen zwinkern Wie wäre es, wenn die Einkaufszentren vor der Stadt nicht mehr "kostenlose" Parkplätze anbieten dürften, sondern die tatsächlichen Kosten der Parkplätze offen auf die Nutzer umlegen müssten? Das sollte den verzerrten Wettbewerb ein bisschen geraderücken.
  • (9650 Beiträge) | 10.09.2012 15:52
    Bewerten: (0)
    Aha...
    was sind denn die tatsächlichen Kosten der Parkplätze?

    Diese Privatfirmen stellen ihren Platz den Nutzern für die Zeit des Einkaufs zur Verfügung. Was soll daran Wettbewerbsverzerrung sein?
  • (56 Beiträge) | 10.09.2012 16:00
    Bewerten: (0)
    Parkkosten
    Die tatsächlichen Kosten sind die Kapitalkosten für Kauf/Pacht der Flächen, Errichtung der Parkhäuser und Tiefgaragen und die laufenden Kosten für Instandhaltung. (Dazu oft noch öffentliche Gelder, wenn die Kommunen Gewerbeansiedlung mal wieder nach dem Motto fördern "und um die Anbindung eures neuen Parkplatzes kümmern wir uns"...)

    Ich will einfach nur, dass die Kosten jedem auch bewusst sind. Außer bei Monopoly gibt es kein freies Parken - irgendjemand zahlt immer dafür.
  • (9650 Beiträge) | 10.09.2012 16:05
    Bewerten: (0)
    Na ja...
    und wer trägt die Kosten z.B. des ÖPNV und die Querfinanzierung der Städtischen Unternehmen?
    Ich fahre nie Bahn und zahle trotzdem auf Umwegen dafür...ob ich will oder nicht. Es ist halt so. Wirtschaft ist nicht nur schwarz und weiß, wie alles im Leben.
  • (28713 Beiträge) | 10.09.2012 16:04
    Bewerten: (0)
    Meine Autos
    stehen in ihren Garagen und da rostet nichts, weil sie in einem sehr guten Zustand sind.
    Du stehst mit deiner Meinung sicher nicht alleine da, aber mehrheitsfähig ist sie vermutlich nicht. Es kommt auch immer drauf an wie man Lebensqualität definiert, für mich definiert sie sich unter anderem (natürlich) durch ein Auto.
    Und warum sind kostenlose Parkplätze bei Supermärkten Wettbewerbsverzerrung. Das ist schon ein sehr verzweifeltes Argument eines klassischen Autogegners.
  • (9650 Beiträge) | 10.09.2012 16:10
    Bewerten: (0)
    Alu...
  • (1294 Beiträge) | 10.09.2012 14:02
    Bewerten: (0)
    wenn das die zukunft des autos ist,
    fahre ich künftig ausschließlich oldtimer ...
    und dann noch die bertha im tesla - lach! hoffentlich gibts auf der route genug steckdosen.

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