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Bruchsal "Bertha-Benz-Challenge" in Bruchsal: Ein Blick in die Zukunft des Autos

Die "Bertha-Benz-Challenge" macht am Samstag, 15. September, von 13 Uhr bis 15 Uhr Station in Bruchsal. Dutzende moderne Autos, darunter Elektro- und Hybridautos sowie Brennstoffzellenfahrzeuge sind dann zu bestaunen. Auch umweltfreundliche Zweiräder werden an diesem Tag vor Ort sein. Sie zeigen die Zukunft der Automobilbranche.

Einen Blick in die Zukunft des Automobils wagen: Auf dem Ehrenhof des Bruchsaler Schlosses findet hierzu am Samstag, 15. September, von 13 Uhr bis 15 Uhr die "Bertha Benz Challenge" statt. Von Mannheim kommend, machen diese Fahrzeuge in Bruchsal Station. Dutzende umweltfreundliche Fahrzeuge sind dann unterwegs auf der ältesten Autostraße der Welt. Das meldet die Stadt Bruchsal in einer Presseinformation.

Auf den Spuren von Bertha Benz

Modernste Automobile mit alternativen Antrieben, darunter lautlose Elektro- und Hybridautos sowie Brennstoffzellenfahrzeuge, folgen den Spuren der ersten Autofernfahrt der Welt von Bertha Benz im Jahre 1888. Und auch Freunde des Zweirades kommen auf ihre Kosten: Zwei Motorräder aus Schweizer Produktion haben sich ebenfalls angekündigt und stellen unter Beweis, dass Elektromobilität auch auf diesem Gebiet zu Höchstleistungen fähig ist.

Im Schlosshof besteht Gelegenheit, sich während die Elektrofahrzeuge geladen werden über die Technik und Besonderheiten dieser modernen Mobilitätsform zu informieren. Ziel der "Bertha Benz Challenge" ist es, nachhaltige Antriebe der Öffentlichkeit vorzustellen. Der baden-württembergische Minister für Verkehr und Infrastruktur, Winfried Hermann, wird, laut einer Pressemitteilung der Stadt Bruchsal, zudem auf der Strecke von Heidelberg nach Bruchsal teilnehmen.

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Kommentare (26)
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  •   Gaensebluemchen
    (368 Beiträge)

    10.09.2012 19:14
    Zu Ostern ...
    ... werden wir über 2.- für den Sprit zahlen, nächste Sommerferien 2,10 ...
    Ich weiß gar nicht, wie man da noch "Spaß" am Autofahren haben kann. Ich muss jeden Tag 70km fahren, tu das aber so, dass die Karre möglichst wenig verbraucht. Wenn ich mir nur 5 Min. mehr Zeit nehme, sind das statt 5 L nur 4 L Diesel, die im Schnitt durchlaufen. Und auf über 15.000km im Jahr macht das schon ein paar Hunderter, die das ausmacht.
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  •   80er
    (5497 Beiträge)

    10.09.2012 16:29
    Ich habe kein....
    ....Auto, ich habe meinen Führerschein erst mit 37 gemacht, ich lebe in der Innenstadt und benötige auch kein Auto (doch drei, vier Mal im Jahr um Leute im Landkreis zu besuchen) und fahre vieles mitder Bahn (Straba, Zug) und Rad und erlaufe viel. Aber dies alles nicht aus ökologischen Gründen, sondern aus Gründen meiner Bequemlichkeit. Von daher kann es eigentlich mich nicht jucken, ob das KFZ eine Zukunft hat oder nicht (wobei sich natürlich die Frage stellen muss, wie die Güter, die man so benötigt zu mir ins Haus kommen. Ne Waschmaschine kann ich schlecht mit dem Rad transportieren usw..)
    Aber ich weiß wieviele Arbeitsplätze an der Automobilindustrie hängen. Würde das KFZ keine Zukunft mehr haben, dann müssen wir uns überlegen, womit die Leute in den KFZ-Fabriken, bei den KFZ-Zulieferern, bei den KFZ-Werkstätten etc. in Zukunft ihr tägliches Brot verdienen. Und solange das nicht geklärt ist, sollten wir das KFZ nich nicht abschreiben.
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  •   joka
    (9833 Beiträge)

    10.09.2012 17:07
    Die bekommen alle....
    Arbeitsplätze bei den Regenerativen. Autohersteller brauchtz kein Mensch!

    Umweltschutz, Integration, Multi-Kulti, Fahrradhersteller, Solar- und Photovoltaikanlagen, Bioanbau... dieser ganze Mainstreamscheiß halt.
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  •   kawai
    (110 Beiträge)

    10.09.2012 17:57
    Ursache/Wirkung verwechselt
    Wenn die deutschen Hersteller tatsächlich Probleme bekommen, dann liegt das sicher nicht daran, dass die angeblichen "Ökospinner" sie schlecht geredet hätten. Soviel Macht haben wir dann leider doch nicht...
    Immer mehr Autos bei gleichzeitig immer weniger Öl, *das* ist der Tod des Autos. Besser man passt sich früher als später an die einfache Wahrheit an.
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  •   80er
    (5497 Beiträge)

    10.09.2012 20:00
    Es geht.....
    ...mir nicht so sehr um die Hersteller....es geht um die Leute, die in den Fabriken ihr Geld zum Leben verdienen....
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  • 0
    unbekannt
    (29986 Beiträge)

    10.09.2012 18:56
    Man kann
    auch mit Gas fahren. Und obwohl ich der E-Technologie immer noch skeptisch gegenüberstehe - wenn sich genug Leute über das Anforderungsprofil ihres Autos im klaren sind hat auch das eine Zukunft.

    Ich stimme insofern zu, dass viel mehr Autos als jetzt eigentlich nicht mehr gehen. Aber weniger werdens in den nächsten 30 Jahren auch nicht.
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  •   dramutie
    (1453 Beiträge)

    10.09.2012 14:02
    wenn das die zukunft des autos ist,
    fahre ich künftig ausschließlich oldtimer ...
    und dann noch die bertha im tesla - lach! hoffentlich gibts auf der route genug steckdosen.
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  •   kawai
    (110 Beiträge)

    10.09.2012 09:43
    Zukunft des Autos?
    Das Auto hat in der bekannt extremen Form keine Zukunft! Und das ist auch gut so. Ich bin es satt, auf einem riesigen Parkplatz zu leben, der eigentlich eine Stadt sein sollte...
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  •   joka
    (9833 Beiträge)

    10.09.2012 14:29
    Das ist...
    Ironie, oder?

    Riesiger Parkplatz? Wohnst du bei Lidl, Aldi oder Netto?
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  •   kawai
    (110 Beiträge)

    10.09.2012 15:18
    Parken vs. Fahren
    Ich wohne und arbeite im Stadtgebiet, und gehe auf meinem kleinen täglichen Weg an mindestens 200 parkenden Autos vorbei. Schau dir mal die Stadt mit Google Maps an, und zähle die fahrenden bzw. parkenden Autos, die du da siehst. Das Verhältnis ist irre. Autos stehen 95% ihrer Lebenszeit herum und rosten. Innenstädtische Flächen sind kostbar. Zu kostbar, um sie dauerhaft zu Parkflächen zu degradieren.
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