Verprügelt und schwer verletzt zurückgelassen
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Bruchsal (pol) - Verprügelt und mit schweren Verletzungen zurückgelassen wurde in den frühen Morgenstunden des Sonntag ein 25 Jahre alter Mann in Bruchsal. Kurz nach 2 Uhr wurde der 25-Jährige mit schweren Kopf- und Gesichtsverletzungen durch einen Rettungswagen in die Bruchsaler Fürst-Stirum-Klinik eingeliefert.
Nachdem er ärztlich versorgt worden war, konnten Polizeibeamte des Reviers Bruchsal den Verletzten befragen: Der junge Mann hatte gegen halb zwei Uhr eine Musikkneipe in der Martin-Luther-Straße verlassen und wollte zum Bahnhof laufen. Dabei traf er auf einen unbekannten Mann, der unvermittelt massiv auf ihn einschlug.
Nachdem der 25-Jährige zu Boden gegangen war, trat der Täter noch mehrmals auf den verletzt am Boden liegenden ein, bevor er in unbekannte Richtung flüchtete. Der Verletzte irrte im Anschluss durch Bruchsal, bevor er im Bereich Kapuzinergarten einen Anwohner um Hilfe bat. Die Ärzte der Bruchsaler Klinik diagnostizierten mehrere Frakturen im Gesichtsbereich und veranlassten eine Verlegung in die Uniklinik nach Heidelberg, so der Polizeibericht.
Da dem Verletzten bei der Tat das Handy als auch seine Geldbörse mit einem geringen Bargeldbetrag abhanden kamen und er keine Aussage zum Täter machen kann, bittet die Karlsruher Kriminalpolizei darum, dass sich Anwohner oder Passanten unter der Telefonnummer 0721/939-5555 melden, die Hinweise zum Täter oder Tathergang geben können.
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- (136 Beiträge) | 16.11.2009 15:32Was habt ihr denn alleLeute, die in Nobelvierteln Leben und 5 Bodyguards haben, nennen das kulturelle Bereicherung! Sogar Ausländer sagen, wir müssen sofort einige abschieben, sonst krachts irgendwann mal heftig. Vielleicht sind die Ausländer, die das behaupten, auch*******
Aber bei uns wandern immer mehr ein. Ich würde Tür und Tor für Ausländer öffnen, die wa können. Bei uns wandern nur Leute ein, die in ihrer Heimat total ungebildet sind und zur Unterschicht gehört haben! - (136 Beiträge) | 16.11.2009 15:34WOWjetzt werden "schlimme Wörter" schon automatisch mit Sternchen ersetzt? Das Wort fängt mit N an... Mal schaun wer das bösartige Wort erät!
Super KA-News! - (3274 Beiträge) | 16.11.2009 15:01Ob diese Meldungoder jede andere zu diesem Thema. Die Brutaltät und Hinterhältigkeit mit der völlig friedliche Bürger angegangen werden treibt mir das pure Grausen rein. Dafür gibts nicht die geringste Entschuldigung. Obdachlose, die Ärmsten die praktisch gar nichts haben, rennen nicht rum und verschlagen Leute. Schon komisch.
- (25 Beiträge) | 16.11.2009 13:45sohnkarlsruhe und senftubewarum erzählt ihr euer Geschwätz nicht den Hinterbliebenen von Solln und anderen Orten? Ist Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit eine Berechtigung für solche Taten? Ich denke nicht. Natürlich ist mit wegsperren nicht alles bereinigt, es muss mehr getan werden, aber ich bin der Meinung das es ein Anfang ist. Ich wünsche, dass es niemals jemanden der euch nahesteht "erwischt". Ich möchte euch hören, wenn es doch so sein sollte. Auch eine besch.. Kindheit ist keine Rechtfertigung für solche Handlungen.
- (69 Beiträge) | 16.11.2009 12:42Notfalltaste im Handy...... die man im Alarmfall 3 Sekunden lang halten muß, wäre hier keine verkehrte Lösung. Kein Anruf wäre hierbei notwendig und versehentliches Antippen kaum möglich.
Was spricht dagegen - Produzenten? - (636 Beiträge) | 16.11.2009 14:48Versehentliches Antippen...Ist wohl so ähnlich, wie bei den Handys, bei denen die Tastensperre mit einer Taste, die man drei Sekunden lang betätigt gelöst werden kann. Da geht die Tastensperre auch öfter mal versehentlich raus.
Und im Falle einer Notfalltaste werden vermutlich auch öfter mal versehentlich Notrufe abgesetzt. Fragt sich noch, wer dann kommen sollte und wohin. Selbst wenn das Handy geortet wird - wenn man etwa auf der Autobahn unterwegs ist und spielende Kinder auf dem Seitenstreifen melden wollte, befindet man sich bei der Ortung womöglich schon wieder an anderer Stelle. Oder wenn man auf dem Feldweg neben der Autobahn zusammengeschlagen wird, suchen Rettungskräfte vergeblich nach einem Notfall auf der Autobahn. - (69 Beiträge) | 16.11.2009 16:02Ortung> wenn man etwa auf der Autobahn unterwegs ist und spielende Kinder auf dem Seitenstreifen melden wollte
Der Notfall soll ja für Dich gelten, Du meldest, dass Du Hilfe brauchst. Alles andere kannst Du per Gespräch mit der Notrufzentrale klären. Bei einem Autounfall muß Du doch genauso der ADAC, etc. Deine exakte Lage schildern. Für die Info über die spielenden Kids brauchst Du keine Notfalltaste.
> Oder wenn man auf dem Feldweg neben der Autobahn zusammengeschlagen wird, suchen Rettungskräfte vergeblich nach einem Notfall auf der Autobahn.
Warum? Man peilt Dich an und eilt herbei - darum gehts. Die Rettungskräfte irren nicht herum, wenn sie Dich angepeilt haben. Die haben dann quasi ein Opfer-Navigerät und erreichen Dich ohne zusätzliche Meldung Deinerseits. Womöglich hast Du Dich in einem Versteckt verkrochen und darfst keinen Pieps von Dir geben, um nicht bemerkt zu werden oder Du bist gar ein stummer Zeuge... dann klickst Du Deine Notfalltaste an... - (125 Beiträge) | 16.11.2009 13:10so ein käse
Zitat von landx
Was spricht dagegen - Produzenten?
nein, es spricht dagegen dass NIEMAND RIECHEN KANN in welcher Situation du dich befindest!!!
Drückt die Hochschwangere den Knopf, kommt nach 20 Minuten die Polizei? Drückt einer in ner Massenschlägerei den Knopf, kommt die Feuerwehr? Brennts bei dir, drückst du den Knopf und es kommt ein Rettungswagen?
Was erwartest du, nen Rundumservice? Und bitte, bitte, nicht länger als 60 Sekunden brauchen, bis er da ist? Und kosten darfs natürlich auch nix!
Vielleicht sollten sich manche Leute drüber klar werden, dass die Polizei immer weiter runterreduziert (pardon: gespart) wird, dass es in den Reihen der Feuerwehren immer weniger Freiwillige werden und das Ehrenamt ausstirbt!
Der Strom kommt aus der Steckdose, das Wasser aus dem Hahn, das Geld aus dem Automaten, und bei 112 oder 110 die lieben hilfsbereiten. Nur dass in den Uniformen Menschen stecken müssen, wird allzu oft vergessen! - (69 Beiträge) | 16.11.2009 13:32Drück>Brennts bei dir, drückst du den Knopf und es kommt ein Rettungswagen?
Man kann selbstverständlich weitere solche Meldungen drucken und unbegrenzt jammern. Du darfst natürlich diese Sekunden alternativ nutzen, um das letzte mal zu beten. Nach abschließender Trauerrede, einer Plüschtieren- und Blumensammlung am Ort des Geschehens geht man aber zur Tagesordnung über, als sei nichts geschehen. Ein Appell an die Gesellschaft bringt vergleichsweise wenig, ein Hilferuf könnte aber Dein Leben retten.
Wieso kannst Du Deine Lage nicht einschätzen? Einfach aufhören zu telefonieren und MP3-Player ausschalten. - (186 Beiträge) | 16.11.2009 13:04najaWenn ich vergesse, die Tastensperre zu aktivieren, passiert es durchaus mal, dass eine Taste in meiner Hosentasche länger als 3 Sekunden gedrückt wird. Nicht jedes Handy aktiviert die Tastensperre automatisch.
- (69 Beiträge) | 16.11.2009 13:183-Sekunden> passiert es durchaus mal, dass eine Taste in meiner Hosentasche länger als 3 Sekunden gedrückt wird
Vielleicht ist Deine Hose zu eng?
Naja, die Lösung ist noch nicht da, man könte ggf. zwei Tasten drücken, während man auf dem Kopf steht und den linken Schnursenkel berührt. Meine Handys verfügten immer über eine Tastenschutzklappe ggf. versehentliches antippen. Solche Modelle gibt es seit mindestens 7-8 Jahren. Man sollte versuchen bereits vor dem Kauf an den Gebrauch und mögliche Störungen zu denken. Wer - im Alleingang - eine Bande Skinheads angreift, braucht keine solche Taste mehr... sondern gute Beziehungen... nach gaaaaanz oben.
- (51 Beiträge) | 16.11.2009 11:32super lösung.. einsperren..schon mal überlegt, warum diese leute das machen? perspektivlösigkeit, arbeitslosigkeit, keine moral in der gesellschaft, ellenbogengesellschaft, alle schauen weg mentalität.. das alles sind gründe warum das immer mehr passiert.. und daran sind nicht zuletzt wir alle schuld!
und ob der täter jetzt ein jahr oder 5 jahre im gefängniss sitzt ändert weder etwas an den schmerzen der opfer noch am kriminellen lebenslauf des täters.. diesen psychos ist es doch scheiß egal ob sie in den knast kommen und wie lange... dadurch werden sie eher noch "kränker".
was sich ändern muß ist unsere gesellschaft.
und nicht dass der eindruck entsteht ich würde täter in schutz nehmen, wer aber mal sein gripps einschaltet anstatt auf "auge um auge" wird sicher verstehen... - (239 Beiträge) | 16.11.2009 13:43Genausosiehts aus. Sehe ich genauso. Trotz das ich manchmal schon härtere Strafen fordere.
Aber wenn man es genauer betrachtet hast Du vollkommen Recht. - (186 Beiträge) | 16.11.2009 12:35Vorbild USAAm besten machen wir es wie die USA, dann gibt es auch weniger Arbeitslose:
Zitat von http://www.tagesspiegel.de/politik/international/US-Gefaengnisse;art123,2485560
Jeder hundertste US-Bürger sitzt im Gefängnis
Erstmals in der Geschichte der USA befindet sich ein Prozent der erwachsenen Bevölkerung im Gefängnis. Zu Beginn des Jahres saßen rund 2,32 Millionen Menschen in Haft....
Jeder neunte schwarze Amerikaner im Alter zwischen 20 und 34 Jahren sei im Gefängnis, verweist die PEW-Studie auf jüngste Angaben des US-Justizministeriums. Bei weißen US-Bürgern dieser Altersgruppe befinde sich nur einer von 30 in Haft....
Die Rückfallquote von entlassenen Strafgefangenen ist in den vergangenen Jahrzehnten etwa gleichgeblieben. Etwa jeder zweite Gefangene wird binnen drei Jahren nach seiner Entlassung wieder straffällig...
Viele Gefängnisinsassen seien heute wegen relativ harmloser Straftaten oder wegen der Verstöße gegen ihre Bewährungsauflagen wieder im Gefängnis.
- (29 Beiträge) | 16.11.2009 11:24Lasche Justiz - Notwehr wird bestraft ...Ich frage mich, aufgrund wlcher Fakten manche Verfasser ihre Meinung bilden; offensichtlich kann es nicht der Besuch eines Gerichts oder das Lesen des Gesetzestextes sein. Weder das Mitführen eines Pfefferspray ist nach dem WaffG strafbar, wenn es in Notwehr (§ 34 StGB) eingesetzt wird, auch nicht. Die Verurteilung zu einer Jugendstrafe hat wohl weniger zu tun mit "symbolischem Charakter".
- (47 Beiträge) | 16.11.2009 16:25Aha"Als Tierabwehrspray gekennzeichnete Produkte sind dem Willen des Herstellers (wie er in der Bauart des Gerätes zum Ausdruck kommt) zufolge nicht dazu bestimmt, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit eines Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen. Die Einstufung als Waffe gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 2a WaffG entfällt daher wegen der fehlenden Zweckbestimmung. Die Eignung des Tierabwehrsprays, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit eines Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen, ist unbedeutend, da Reizstoffe zum Zwecke der Tierabwehr nicht, wie in § 1 Abs. 2 Nr. 2b WaffG gefordert, im Waffengesetz genannt sind. (Nicht erfasst in Anlage 1, Abschnitt 1, UA 2, Ziff. 2)
Der Einsatz von Tierabwehrspray gegen Menschen ist zulässig, wenn ein Rechtfertigungsgrund wie Notwehr oder Nothilfe vorliegt. Fehlt ein solcher Rechtfertigungsgrund, kann die Anwendung bestraft werden (Gefährliche Körperverletzung)." (Wikipedia)
- (29 Beiträge) | 16.11.2009 11:23Lache Justiz - symbolische StrafenIch frage mich, aufgrund wlcher Fakten manche Verfasser ihre Meinung bilden; offensichtlich kann es nicht der Besuch eines Gerichts oder das Lesen des Gesetzestextes sein. Weder das Mitführen eines Pfefferspray ist nach dem WaffG strafbar, wenn es in Notwehr (§ 34 StGB) eingesetzt wird, auch nicht. Die Verurteilung zu einer Jugendstrafe hat wohl weniger zu tun mit "symbolischem Charakter".
- (25 Beiträge) | 16.11.2009 09:47Gerichteund wenn es sich bei dem Täter um einen Jugendlichen handeln sollte, wird er, wenn überhaupt, zu einer symbolischen Strafe verurteilt. Mehr kann man ein Opfer nicht verhöhnen. Sollte es ein "Erwachsener" sein, dann fällt auch hier die Strafe eher mild aus, da, nach meiner Meinung, Täter geschützt werden. Gefängnis ist nicht immer einer Lösung, aber ich denke, dass manchem Täter ein zwei Jahre im Knast nicht schaden würden. Aber da ist dann das nächste Problem- es schreckt nicht ab. Die Gefängnisse in unserem Land sind viel zu human. Natürlich schreien jetzt viele auf, aber ich bin sicher, dass, wenn es sie selbst erwischen sollte (ich hoffe nicht) sie ihre Ansichten sehr schnell revidieren würden.
- (11 Beiträge) | 16.11.2009 10:19und wenn ...es sich bei bem Täter um jemanden mit Migrationshintergrund handeln sollte, wird die Debatte losgehen die Integrationsbemühungen weiter zu verstärken ...
Wie auch immer wird in Deutschland leider der Täterschutz über die Opferinteressen gestellt. Opfer, die teilweise lebenslänglich traumatisiert unter dem Erlebten leiden müssen. - (47 Beiträge) | 16.11.2009 09:38Da fällt mir wieder ein . . .. . . dass ich meine Frau und mich schon lange mit Pfefferspray ausrüsten wollte. Natürlich nur zur Tierabwehr, ich schwöre!!!
alles andere wäre ja strafbar.




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