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Bruchsal In den Gegenverkehr geschleudert: Fünf Verletzte und 38.000 Euro Schaden

Zu einem schweren Unfall,bei dem fünf Personen drei davon schwer und zwei leicht verletzt wurden,kam es am Samstag gegen 16 Uhr auf der B35. Der Vater einer dreiköpfigen Familie wurde erlitt bei dem Zusammenstoß schwerste Verletzung und wurde nach Angaben der Bruchsaler Feuerwehr mit dem Rettungshubschrauber in einem sehr kritischen Zustand ins Städtische Klinikum Karlsruhe geflogen.

Die ebenfalls schwerverletzte Ehefrau und das zehn-jährige Kind, das auch schwere Bauchverletzungen erlitt, wurden mit Rettungswagen in das Karlsruher Klinikum gebracht. Der 60-jährige Unfallverursacher und dessen Frau wurden leicht verletzt in das Krankenhaus Bruchsal eingeliefert.

Nach ersten Ermittlungen kam ein 60-jähriger Pkw-Fahrer von Bruchsal kommend in Richtung Bretten auf Höhe der Ausfahrt zum Golfplatz auf die linke Fahrbahn und kollidierte dort mit dem Fahrzeug Familie, die in Fahrtrichtung Bruchsal unterwegs war. Nach dem Aufprall schleuderte der Unfallverursacher noch rund 150 Meter weiter und kam am Fahrbahnrand an der linken Fahrspur im Grünstreifen liegen.

Das Fahrzeug der Familie wurde durch die Wucht des Aufpralls über eine Verkehrsinsel geschleudert und kam nach etwa 15 Metern in der Böschung zum Stehen. Die Fahrzeuginsassen wurden in ihrem Van eingeklemmt. Beim Fahrzeug des Unfallverursachers wurde die rechte vordere Radaufhängung abgerissen, diese schleuderte über die Straße und traf dort einen nachfolgen Pkw in Frontbereich. Der Fahrzeuglenker des dritten Fahrzeuges kam mit dem Schrecken davon.

Um 16.08 Uhr wurde die freiwillige Feuerwehr Bruchsal von der Feuerwehrleitstelle Karlsruhe zu diesem schweren Verkehrsunfall auf der B35 alarmiert. Mit hydraulischem Rettungsgerät konnten die Menschen innerhalb kürzester Zeit aus ihren Fahrzeugen gerettet werden. Den zwei Notärzten und vier Rettungswagen vom DRK konnten die Verletzten recht schnell zur weiteren Behandlung übergeben werden.

In der Zwischenzeit war auch der angeforderte Rettungshubschrauber an der Unfallstelle gelandet. Die freiwillige Feuerwehr Bruchsal war mit 30 Einsatzkräften am Einsatzort. Die Polizei Bruchsal hatte die B35 im Bereich der Unfallstelle weiträumig gesperrt und eine Umleitungsstrecke eingerichtet. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch nicht abgeschlossen. Der Einsatz war gegen 17.45 Uhr beendet.

Der entstandene Sachschaden wird nach Angaben der Karlsruher Polizei auf rund 38.000 Euro geschätzt.

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Kommentare (7)
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  •   Opa51
    (459 Beiträge)

    08.05.2012 09:06
    hä???
    Stimmt denn überhaupt etwas an dem Bericht?
    Fest steht hier lediglich, dass es einen Unfall gab.
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  •   saavik
    (1477 Beiträge)

    06.05.2012 18:32
    Und wieder einmal...
    ... sind die Unfallverursacher jene, die die geringsten Verletzungen erleiden. traurig

    Gute Besserung allen Beteiligten.
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  • 0
    unbekannt
    (21 Beiträge)

    06.05.2012 13:05
    Zuerst einmal
    wünsche ich allen Beteiligten gute, schnelle und möglichst komplikationslose Genesung.

    Was nun die Rechtschreibung etc. dieses Artikels betrifft: Früher gab es noch Leutchen, die solche Artikel Korrektur gelesen haben. Die spart man sich heute. Leider sieht man wenn man selbst schreibt nicht alle Fehler auch wenn man noch so genau schaut (weiß ich aus eigener Erfahrung). Wenn's dann schnell gehen muss wird die Fehlerquote dann halt entsprechend höher. Das Ergebnis sieht man schon seit einigen Jahren nicht nur hier bei ka-news sondern auch in gedruckten Werken wie Zeitungen, Zeitschriften oder sogar Büchern für die man nicht immer gerade wenig berappen muss. Grausig!!
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  • 0
    unbekannt
    (513 Beiträge)

    06.05.2012 10:34
    Artikel
    Ich beziehe mich in diesem Kommentar ausschließlich auf die Form und die Rechtschreibung des Artikels!

    Liebes Redaktionsteam, ich weiß, ihr publiziert unter Zeitdruck. Aber eine dermaßen grottige Form eines Artikels darf so nicht rausgehen. Ich zähle fünf Zeichensetzungsfehler und sieben Rechtschreibfehler oder falsch gesetzte Worte. Durch letztere werden ganze Sätze so verwirrend, dass man sie zwei Mal lesen muss, um sie korrekt zu verstehen.
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  •   saavik
    (1477 Beiträge)

    06.05.2012 18:30
    Unvollständige Sätze
    Mit Zeichensetzungsfehlern kann ich ja noch leben, auch wenn sie in einer Redaktion nicht passieren dürfen. Aber hier wimmelt es von fehlenden Artikeln und unvolllständigen Sätzen, dass man sich fragt, wer zur Hölle das geschrieben hat.

    Und auch, wenn es 1:1 von der Polizei übernommen wurde (wie man durch das pol oben denken könnte) fragt man sich warum der Polizist, der das geschrieben hat, es sich nicht noch einmal durchliest, bevor er das so rausgibt.
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  •   Wellness
    (27 Beiträge)

    06.05.2012 11:41
    Schreiben ist eine Kunst
    Oder war Alkohol im Spiel? Vielleicht auch der Schock über das Geschehene? Ich meine natürlich beim Schreiber! zwinkern

    Aber davon abgesehen. Man fragt sich immer wieder, wie und warum solche schweren Unfälle passieren können? Wenn jeder konzentriert fahren würde, dürfte so etwas nicht passieren. Bei Bussen heißt es schließlich nicht ohne Grund: Dem Fahrer sind Gespräche während der Fahrt untersagt.
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  •   JuliusM
    (1975 Beiträge)

    06.05.2012 11:27
    Du
    sprichst mir aus der Seele. Den Artikel zu lesen ist ............. setzen 6!
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