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Bruchsal Nach Randale: Junger Mann nimmt Polizistin in Bruchsal in Schwitzkasten

Ein 18 Jahre alter betrunkener Randalierer hat in Bruchsal (Kreis Karlsruhe) Polizisten angegriffen und eine Beamtin in den Schwitzkasten genommen. Vier Beamte wurden bei dem Einsatz am Dienstagmorgen leicht verletzt.

Nach Angaben der Polizei vom Mittwoch hatten mehrere junge Leute auf einem Tankstellengelände randaliert. Als Polizisten sie zur Vernunft bringen wollten, packte der 18-Jährige die Polizistin und zog ihr auch an den Haaren. Der Angreifer, der 1,7 Promille Alkohol im Blut hatte, muss wegen des Angriffs mit einer Anzeige rechnen.

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Kommentare (52)
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  •   schmidmi
    (367 Beiträge)

    Und wer
    hat den bisher die Polizei zu Tode gespart? Alles Linke????
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  •   Mondgesicht
    (1515 Beiträge)

    Die Einsparungen
    zu Lasten der Polizei sind ein anderes Thema. Dafür tragen Regierungsparteien aus allen Lagern die Verantwortung, denn diese Kürzungen waren in allen Bundesländer lange Zeit üblich.

    Meine Antwort bezog sich darauf, dass die Forderung nach einer starken, gut ausgestatteten Polizei keine AfD-Forderung ist, sondern von fast allen Parteien inzwischen in ihre Programme aufgenommen wurde. Man hat also immerhin mit einem Umdenken begonnen.

    Nur linksextreme Kreise haben ein Interesse an einer schwachen Polizei. Sie sind aber eine kleine Minderheit. In KA gibt es auch solche Typen, die ihre hässlichen Aufkleber mit "alle Welt hasst die Polizei" an die Haltestellen und Laternenmasten kleben oder ACAB-Schriftzüge an Wände schmieren.
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  •   peddersenn
    (962 Beiträge)

    ...ist das jetzt die Stimme aus dem Polizeirevier?
    ....ihr tut hier immer so, als wenn das die Regel wäre, daß Täter nicht ungeschoren davonkommen und daß Polizisten nichts zu melden hätten. Und alle würden dazu klatschen und das begrüßen.

    Dies ist eben NICHT so. Da muß man halt nicht nur RTL und Bildzeitung konsumieren. Sondern vielleicht auch mal Gerichtsurteile o.ä.

    Die Polizei ist unterbesetzt, es gibt eine Abteilung im Land, die sich nicht entblödet, in erster Linie die Täter zu entschuldigen und es gibt Richter, die mit Urteilen -in Laienaugen- manchmal unverständlich milde hantieren. Und Respektlosigkeit -nicht nur bei Ausländern- , die sich immer mehr gegenüber ALLEN breitmacht. Und die Betreffenden sind von ganz rechts bis ganz lins und/oder unter Vollpfosten einzuordnen.

    Alles richtig.

    Aber zu behaupten, es drohe einem nichts, wenn man Polizisten angreift und alle würden das gutfinden - soviel Realitätssinn sollte man haben, um zu erkennen, daß das NICHT die Wahrheit ist.
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  •   Laetschebachschorsch
    (2781 Beiträge)

    Auch eine Folge davon
    sind die Zuwachsraten bei bestimmten Parteien, da die große Mehrheit der Bürger verunsichert ist, was nach meiner Meinung ggf. durch die Auswahl und Formulierungen der Berichte bewusst gewollt ist. Als Lerser und Zuschauer im TV soll man das beachten.
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  •   Mondgesicht
    (1515 Beiträge)

    Ich weiß ja nicht
    wen Sie jetzt mit "ihr" meinen. Falls Sie mich angesprochen haben: ich bin weder Bild-Leser noch RTL-Konsument. Ich habe auch nicht behauptet, dass man bei Angriffen auf Polizeibeamte straffrei ausgeht.

    Aber zwei Dinge sind zu kritisieren:
    1. Die Strafen für Angriffe auf Polizisten sind zu lasch, besonders wenn sich die Angreifer mit ihrem "jugendlichen" Alter oder mit Alkohol-/Drogenkonsum herausreden können.
    2. Es gibt Täter, die sich zum Opfer erklären und herumjammen, wie böse ihnen die Polizei mitgespielt hat. Dann werden Polizeibeamte wegen Körperverletzung vor Gericht gezerrt, nur weil sie ihren Dienst ordentlich ausgeübt haben.

    Das alles kann man erkennen, wenn man seriöse Quellen (Tageszeitungen usw.) liest. Ich weiß ja nicht, was Sie lesen, aber wenn Ihnen diese Entwicklungen entgangen sind, dann müssen Sie mal bei sich die Ursache suchen und nicht andere als Trottel darstellen.
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  •   Eine_Armlaenge_Abstand
    (527 Beiträge)

    Es ist aber schon so,
    dass die, die öffentlich wirksam am lautesten krakeelen, ausgesprochene Polizistenhasser sind. Das kombiniert mit der vorschnellen Freilassung unmittelbar nach der Tat ist ein Fehler im System, bei denen die Polizisten die gelackmeierten sind und natürlich auch die normalen Bürger, die sich durch solche Individuen einer Gefahr ausgesetzt werden.
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  •   schmidmi
    (367 Beiträge)

    Die "vorschnelle" Freilassung
    ist nun mal kein Ermessensspielraum (Gott sei Dank!), sondern der Gesetzeslage geschuldet.
    Und es ist gut, wenn sich alle daran halten...
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  •   Eine_Armlaenge_Abstand
    (527 Beiträge)

    Dann sollte man die Gesetzeslage
    den geänderten Bedingungen anpassen.

    Milde und wohlwollende Justiz mag in einer abgeschotteten Wohlstandsgesellschaft angemessen sein.

    Aber in Zeiten, in denen wir uns mit brutalen Räubern und gewaltbereiten Männern außerhalb dieser Wohlstandsblase auseinandersetzen müssen, ist das kein probates Mittel mehr.
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  •   schmidmi
    (367 Beiträge)

    Alle Gesetze müssen über die
    Jahre überarbeitet und angepasst werden. Das ist eine Binsenweisheit.
    Nur ist auf jeden Fall die Balance zwischen bürgerlichen Freiheiten und einem Polizeistaat zu wahren.
    Und so manche Forderung geht da doch zu weit, zumal das Recht nicht die Ursachen der Fehlentwicklungen bekämpfen kann.
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  •   Laetschebachschorsch
    (2781 Beiträge)

    Leider
    nimmt die Akzeptanz gegenüber der Polizei ständig ab, zumal wenn junge Leute aus Ländern kommen, in denen Frauen keine Rechte haben und andere in ihrem Selbstverständnis diese dann noch übertrumpfen wollen. Und die Ausbildung der Polizei scheint sich diesem Problem noch nicht angepasst zu haben, sonst hätten die Angreifer keine solchen Erfolge - oder die Berichterstattungen der Presse stimmen nicht. Aber was hilft das Alles, wenn sich dann vor Gericht der Polizist und nicht der minderjährige Angreifer verantworten muss, da der Polizist ja wie auch immer hätte erkennen müssen, dass das ein Jugendlicher, eine Spielzeugwaffe, usw. war. Auch bei der Rechtsprechung muss dringend ein Umdenken erfolgen.
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