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Bruchsal Brandstiftung in Bruchsal: Polizei nimmt 24-Jährigen fest

Am Donnerstagnachmittag kam es gegen 14 Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Zwerchstraße in Bruchsal. Die Stadt Bruchsal hat in dem Gebäude Flüchtlinge untergebracht.

Nach den ersten Feststellungen brach der Brand in einem Zimmer einer Wohnung im zweiten Obergeschoß aus. Alle Bewohner wurden zunächst aus dem Haus gebracht und konnten nach den Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurück. Die 3-Zimmer-Wohnung ist nach Angaben der Polizei allerdings derzeit unbewohnbar.

Der Schaden wird von den Behörden auf zirka 50.000 Euro geschätzt. Beim Eintreffen der ersten Streife konnte ein 24-jähriger Bewohner der Wohnung mit einem Feuerzeug in der Hand im Hausflur angetroffen und festgenommen werden. Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei hat der Tatverdächtige ein Zimmer in der Wohnung in Brand gesetzt.

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Kommentare (14)
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  •   ALFPFIN
    (5544 Beiträge)

    01.09.2017 15:42
    Macht Euch keine Hoffnung.
    Das Kanzleramt und die Parteien zahlen gar nichts. Das Haus dürfte ja Privatbesitz sein, der Besitzer hat vermutlich die Wohnungen dem Land vermietet. Der wird die Rechnung sicher an die Landesregierung schicken, sollte es Brandstiftung sein, bezahlt eine Versicherung in der Regel sowieso nicht. Als wer bezahlt, wir, die Steuerzahler.
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  •   Karlsruher1986
    (402 Beiträge)

    01.09.2017 12:33
    Unglaublich
    Schutzsuchende die so etwas machen, sind nicht vor Krieg und Elend geflohen.

    Das sind Schmarotzer!
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  •   stoersender
    (870 Beiträge)

    01.09.2017 15:26
    Der Begriff
    'Schutzsuchende' sollte von der Presse gemieden werden.
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  •   Chartist
    (193 Beiträge)

    01.09.2017 12:03
    einfach nur noch zum kotzen
    FDP ole´
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  •   stoersender
    (870 Beiträge)

    01.09.2017 15:27
    Auf dass
    die Leute endlich aufwachen. Keine Stimme für die Merkelpartei!
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  •   lynx1984
    (2650 Beiträge)

    01.09.2017 11:31
    da wurde eine "Flüchtlings"unterkunft angezündet
    SKANDAL.
    Ach halt nein, das ist ja ein Bewohner.
    Dann wird die Pressemitteilung der Polizei nicht mehr 1:1 übernommen, sondern modifiziert. Es heißt dann auch nicht mehr Flüchtlingsunterkunft sondern Wohnung. Es wird von einem 24-jährigen gesprochen und nicht mehr von einem Tatverdächtigen.
    Sowas befeuert doch nur die "Lügenpresse" Rufe. Muss das sein?
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  •   tomfrance
    (74 Beiträge)

    01.09.2017 13:27
    KLar muss das sein.
    Heutzutage denken die meisten Journalisten, sie müssten das dumme und verführbare Volk erziehen ... da wird dann eben manipuliert (denn nichts anderes machte ka-news in diesem Fall), Nachrichten gerne mal unterdrückt oder auch aufgebauscht (wenn es denn ins Erziehungsprogramm für's Volk passt) ...
    Ich finde, die Bezeichnung "Lügenpresse" ist redlich verdient für die Mehrzahl unserer Medien. Es gibt Ausnahmen, wie die FAZ oder TE, es gibt aber auch Paradebeispiele wie die öffentlich-rechtlichen (aka Parteirundfunksender) oder die Prantlhausener Zeitung aus München.
    Ich bin alt genug, um mich noch an das DDR-Fernsehen zu erinnern .... war nicht so viel unterschiedlich in der Geisteshaltung. Natürlich sehr viel plumper gemacht.
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  •   betablocker
    (363 Beiträge)

    01.09.2017 12:06
    Sehr treffende
    Analyse.
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  •   maehdrescher
    (539 Beiträge)

    01.09.2017 09:29
    Und wieder
    kein Nazi. Keine Aufregung, keine Empörung.

    Nur eine Person im psychischen Ausnahmezustand, wie es neuerdings bei allen Vorkommnissen heißt.
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  •   Mammut
    (521 Beiträge)

    01.09.2017 18:35
    Flüchtlingswohnung angezündet?
    Sowas muss sofort in die Schublade "Rechte Kriminalität"!
    Wer das angezündet hat ist jetzt erst mal egal - wer wird sich denn mit so nebensächlichen Details abgeben?
    Das Kabinett muss zu einer Sondersitzung zusammenkommen und sofort die Haushaltsposition "Kampf gegen rechte Gewalt" um 100 Mio Euro aufstocken!
    Die Aktivisten von Rigaer Strasse 93, Roter Flora, Connewitz und Bremen können das Geld gleich für gewaltfreie Aktionen mit dem schwarzen Block und der Antifa verbraten!
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