Bruchsal/Karlsdorf 2.500 Quadratmeter in Flammen: Waldbrand im Staatswald bei Bruchsal

Am Dienstagmittag kam es im Staatswald zwischen Bruchsal und Karlsdorf zu einem Waldbrand, von dem zirka 2.500 Quadratmeter Mischwald betroffen waren. Das teilte die Feuerwehr Bruchsal nach den Löscharbeiten in einer Pressemeldung mit. Die Brandursache ist bisher ungeklärt.

Um 14.11 Uhr wurden die Feuerwehren aus Bruchsal und Forst von der Feuerwehrleitstelle in das Waldstück nördlich der B35 Richtung Karlsdorf alarmiert, so die Feuerwehr weiter. Zunächst habe sich das lokalisieren der Einsatzstelle schwierig dargestellt, weil es keine genauere Angaben vorhanden gegeben hätte. Nur eine Rauchsäule zeigte den Einsatzkräften den Weg zum Brand.

35 Mann im Einsatz - Brandursache unklar

Als die Einsatzkräfte schließlich die Brandstelle gefunden hatten, brannte dort nach Feuerwehrangaben eine Fläche von zirka 2.500 Quadratmeter Mischwald. Da es sich um einen Staatswald handelte, wurde sofort vom Feuerwehrkommandant Bernd Molitor das Forstamt des Landkreises Karlsruhe hinzugezogen. Der Feuerwehr, gelang es durch den Einsatz von drei Rohren und mehreren Feuerpatschen den Brand schnell einzugrenzen. Parallel wurde mit mehreren Löschfahrzeugen ein Wasserpendelverkehr eingerichtet, um die Wasserversorgung sicherzustellen.

Nach dem sich herausstellte, dass die Brandstelle auf der Gemarkung Karlsdorf-Neuthard befand, lies der Bruchsaler Feuerwehrkommandant die Abteilung Karlsdorf der Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard mit einem weiteren Löschfahrzeug nachalarmieren. Um alle Brandnester im Unterholz ablöschen zu können, musste dieses stellenweise auseinandergezogen werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis 17 Uhr hin. Die Feuerwehren aus Bruchsal, Forst und Karlsdorf war unter dem Einsatzleiter Klaus Huber von der Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard mit fünf Löschfahrzeugen und 35 Mann im Einsatz. Wie es zu dem Brand gekommen ist, kann zum momentanen Zeitpunkt nicht gesagt werden, so die Feuerwehr Bruchsal abschließend.

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