Bretten
Im Notfall schneller: Neues Fahrzeug für Rinklinger DRK-Notfallhilfe
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Bretten (ps/cn) - Beachtenswerte Bilanz: Die Notfallhilfe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Rinklingen hat im vergangenen Jahr 80 ehrenamtliche Einsätze mit einem kleinen Smart in dem Brettener Stadtteil, aber auch in der Kernstadt selbst, gemeistert. Umso größer war die Freude bei der Übergabe des neuen Notfallhilfe-Fahrzeugs, einem Mercedes Benz 200 CDI in den DRK-Farben, mit dem die DRK-Helfer ihre Einsätze künftig bestreiten werden.
Das ehemalige Saarländer Polizeifahrzeug war mit Unterstützung von insgesamt 80 Spendern - mit den beiden Hauptsponsoren Stefan Klumpp von der Klumpp GmbH und Tina Deuerer von der Tiernahrung Deuerer GmbH - angeschafft worden.
Die Fahrzeugübergabe ließen sich der Filialdirektor der Sparkasse Bretten, Gerhard Obhof, Brigitte Bette von der Buchdruckerei Adam, Hans Winterkorn von der ERGO Versicherung, Hans Brinkmann von der Neuapostolischen Kirche und Wolfgang Melter nicht entgehen. Um die Summe für den neuen Einsatzwagen zusammenzubekommen, hatte auch Jörg Biermann, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe, die Rinklinger beim Verkauf des ehemaligen Notfallhilfefahrzeugs unterstützt.
"Das neue Fahrzeug kommt nicht nur den Spendern, sondern allen Rinklingern und auch den Bürgern in den Umgebungsgemeinden wie ab und zu auch Bretten, zugute", betonte Ernst Gropp, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins. "Jeder hofft, das Fahrzeug und die DRK-Helfer nie zu benötigen, aber es ist in jedem Fall ein beruhigendes Gefühl Sie zu haben", wertschätzte Obhof die Anschaffung. "Um unser Dienstfahrzeug möglichst auszulasten, suchen wir auch immer weitere Helferinnen und Helfer, die bei uns mitarbeiten möchten", ergänzte Bornhäußer, Mitleiter des Notfalldienstes, in diesem Zusammenhang.
Im Notfall erste Hilfsmaßnahmen
Die DRK-Notfallhilfe ist ein Team von ehrenamtlichen Helfern der örtlichen Rotkreuz-Bereitschaft, das bei einem medizinischen Notfall erste Maßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes einleitet. Die Rinklinger Helfer rücken mit dem Einsatzfahrzeug von zu Hause aus und sind nach eigenen Angaben in durchschnittlich zwei bis drei Minuten vor Ort. Die DRK-Notfallhilfen finanzieren sich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Je höher die Anzahl der Einsätze in Rinklingen gestiegen ist, desto mehr Equipment und medizinische Ausstattung haben sich die Rinklinger für ihr Fahrzeug angeschafft.




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