Karten-Ansicht: Baden-Baden/Rastatt
Baden-Baden
Neuer Prozess im Rastatter Kinderschänderskandal
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Baden-Baden/Rastatt (dpa/lsw) - Schwerer Kindesmissbrauch und Besitz von kinderpornografischen Schriften lauten die Vorwürfe gegen einen 34-Jährigen, der sich ab heute vor dem Landgericht in Baden-Baden verantworten muss.
Der verheiratete Referent einer Bildungseinrichtung aus Niedersachsen wies die Taten bis zuletzt von sich, wie die Staatsanwaltschaft Baden-Baden mitteilte. Der Mann gebe an, kinderpornografische Fotos «im Rahmen beruflich veranlasster Recherchen gespeichert, angesehen und dann wieder gelöscht» zu haben.
Laut Anklage hat der Mann zu den Kunden eines Rastatters gehört, der seine minderjährige Stieftochter mehr als 120 Mal missbraucht und anderen Pädophilen gegen Geld überlassen hatte. Das Gericht hatte den Rastatter bereits zu zwölf Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Nun sind drei Prozesstage angesetzt.
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Kommentare [3]
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- (90 Beiträge) | 29.08.2012 15:24Jörg TaussDie Geschichte hört sich an, wie bei Jörg Tauss. Kinderpornografische Bilder, für Recherchen. Ja klar!
Das Landgericht Karlsruhe hatte Jörg Tauss nur zu einem Jahr und drei Monate auf Bewehrung verurteilt. - (57 Beiträge) | 29.08.2012 16:29Rechtsprechung bei Pädophilen zu lasch!Bei diesen pädophilen Kretins gibt's für mich nur eines - die "Jürgen-Bartsch-Lösung", egal, ob Tauss oder Hänschen Müller!
- (14 Beiträge) | 15.09.2012 00:09Waskann man unter "Referent einer Bildungseinrichtung" verstehen? Bei einem so weit gefassten Ausdruck kann es auch sein, dass derjenige mit Kindern oder Jugendlichen arbeitet...




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