Wiki-Eintrag statt Klausur, Online-Video statt Abschrift: E-Learning klingt spielerisch und bequem. Doch Frontalunterricht bleibt auch abgefilmt öde. Und am Ende büffeln doch alle wieder in der Bibliothek.
Einige sind seit Jahrzehnten dabei, andere haben gerade erst ihre Ausbildung absolviert: Wenn jüngere und ältere Kollegen im Betrieb zusammenarbeiten, prallen manchmal zwei Welten aufeinander.
Für manche Fluch, für andere Segen: Klimaanlagen in Büros liefen in diesem Sommer auf Hochtouren. Doch Mediziner warnen: Durch die Kühlgeräte führt das «Sick-Building-Syndrom» immer häufiger zu Krankheiten.
Ein Stipendium kriegen doch nur Streber - so denken viele. Das ist aber ein Vorurteil. Denn beim Bewerben um Stipendien kommt es nicht nur auf gute Noten an. Stiftungen legen auch Wert auf soziales Engagement und berufliche Ziele.
Der Prüfer verteilt die Klausurbögen, die Stifte der Kommilitonen flitzen über die Seiten. Nur einem selbst fällt nichts ein. Diese Horrorvision hat wohl jeder Student schon einmal gehabt. Mit etwas Übung lässt sich aber verhindern, dass sie wahr wird.
Wer im Job weiterkommen will, muss auf sich aufmerksam machen. Denn gute Leistungen allein reichen dafür nicht aus. Der Chef muss sie auch erkennen. Die Devise heißt: Tu Gutes und sprich darüber.
Das Herz schlägt bis zum Hals, der Kopf wird knallrot - und am liebsten würde man im Boden versinken. Ein Referat halten zu müssen, ist für manche der reinste Horror. Dabei lässt sich die Aufregung mit der richtigen Vorbereitung gut in den Griff bekommen.
Hörgeräteakustiker dürfen keine Angst vor Nähe haben. Sie kommen Kunden und deren Ohren sehr nahe. Wer aber Spaß am Umgang mit Menschen und technisches Talent hat, kann auf einen sicheren Job hoffen.
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