Trotz inzwischen mehr als 50 Umweltzonen ist die Luft in Deutschland 2011 zu stark mit Feinstaub und Stickstoffdioxid belastet gewesen. Die Feinstaubwerte lagen dabei sogar über dem Niveau der Jahre 2007 bis 2010.
Die Gebrauchsanweisung ist oft das Erste, was nach dem Kauf von Karnevalsutensilien im Papierkorb landet. Doch das ist gerade bei Scherzartikeln ein fataler Fehler.
Berlin - Vor allem Öfen sind verantwortlich für Feinstaub in der Wohnung. Verringern lässt er sich schon durch das richtige Anschüren: Erst muss eine kleine Menge Holz brennen, bevor Scheite nachgelegt werden. Auch Staubfilter können helfen.
Unkel - Die Kältewelle hat zu einem sprunghaften Anstieg der Heizöl-Nachfrage geführt. Kunden sollten ihre Lieferung kritisch überwachen. Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher erklärt, wie man sich vor Betrügereien schützt:
Bevor der private Computer im Job zum Einsatz kommt, sollten Arbeitnehmer mit ihrem Chef sprechen. Denn geht das Gerät während der Arbeitszeit kaputt, zahlt der Arbeitgeber nicht automatisch für die Reparatur, erklärt die Anwältin Nathalie Oberthür.
Der Wunsch vieler Leser, lästige Kilos loszuwerden, gibt besonders den Büchern der «Schlank im Schlaf»-Erfolgsautoren neuen Auftrieb. So sind gleich vier ihrer Titel in der dieswöchigen Bestsellerliste der Ratgeberbücher vertreten.
Sarandë - Nicht erst seit der Lonely Planet Albanien zum Nummer-1-Ziel für 2011 erklärte, strömen mehr Urlauber an die Strände. Die Folgen sind unübersehbar: Hotels drängen sich an den schmalen Küstenstreifen.
Mitterfirmiansreut - In der kleinen Gemeinde Mitterfirmiansreut im Bayerischen Wald steht in diesem Winter eine Kirche nur aus Schnee. Die Einheimischen erinnern damit an eine Protestaktion ihrer Vorfahren.
Bielefeld - In Päckchen mit gehackten Haselnüssen von Dr. Oetker könnten Metallfäden enthalten sein. Deshalb ruft das Unternehmen die Produkte vorsorglich zurück. Von einem Verzehr wird abgeraten.
Berlin - Wie frisch ein Fisch in der Theke ist, können Verbraucher beim Kauf an seinen Augen erkennen. Sind sie eingesunken, undurchsichtig und grau, sollte man die Finger von ihm lassen, erläutert das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).
Mönchengladbach - Anfang des Jahres galt Heuschnupfen-Alarm - nach dem Kälteeinbruch ist davon keine Rede mehr: Da wieder weniger Pollen in der Luft sind, können Allergiker aufatmen.
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