Gegenüber dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal in der Stephanienstraße befindet sich ein imposantes Torhaus, das den Zugang zur Baischstraße bildet. In den Jahren 1900 bis 1903 auf einem früheren Holzlagerplatz angelegt und bebaut, gilt die Baischstraße als Hauptwerk des Karlsruher Architekten Hermann Billing. Die "Villenkolonie" war von Anfang an eine ruhige und gehobene Wohngegend am westlichen Rand der Innenstadt.
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Die älteste technische Hochschule Deutschlands hat national und international einen exzellenten Ruf. Hier haben berühmte Persönlichkeiten wie Johann Gottfried Tulla, Carl Benz, August Thyssen und Dietmar Hopp gelehrt beziehungsweise studiert. Der Physiker Heinrich Hertz wies auf dem Campus die elektromagnetischen Wellen nach und legte damit den Grundstein für die moderne Kommunikationstechnologie.
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Das Rheinstrandbad befindet sich auf der Rheinaueninsel Rappenwört, im Westen der Stadt. Es sollte nach dem dem Ersten Weltkrieg im Zuge eines städtebaulichen Großbebauungsplans als Naherholungsgebiet für die Karlsruher Bevölkerung dienen. Heute zählt das beliebte Ausflugsziel zu den schönsten und größten Freibädern Deutschlands.
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Die St. Bonifatius Kirche in der Sophienstraße/Ecke Schillerstaße, wurde während des zweiten Weltkriegs zerstört und danach wieder aufgebaut. Seit März 2011 ist erneut ein Gerüst um das Gotteshaus in der Karlsruher Weststadt aufgestellt - diesmal für ausgiebige Außensanierungsarbeiten. Nun hat das reparierte Kreuz wieder seinen Weg aufs Kirchturmdach gefunden. Es war 1999 durch den Orkan Lothar beschädigt worden.
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In ganz Karlsruhe wird gebaut. Auch der Kreisverkehr in der Karlsruher Oststadt ist betroffen. Die Bauarbeiten am Oststadt-Kreisel haben bereits begonnen. Die unfallreiche Verkehrsinsel war drei Jahre lang mit einer Kunstplastik in Form von Musikwalzen bestückt, die wegen den Bauarbeiten nun für immer entfernt wurden.
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Mitten in der Oststadt steht in unmittelbarer Nähe zum alten Schlachthof ein prächtiger Bau: das Schloss Gottesaue. Von der Durlacher Allee aus, die Innenstadt Richtung Durlach verlassend, sieht man es majestetisch stehen. Nichts versperrt die Sicht das auf das rote Renaissance-Schloss mit seinen fünf charakteristischen Türmchen. Wo heute die Hochschule für Musik ihr zu hause hat, verweilte einst der Markgraf Ernst Friedrich von Baden-Durlach.
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Wo früher die Produktionsstätte für Nähmaschinen war, finden heute junge Firmen ein Zuhause und können auf eine gute Infrastruktur zurückgreifen, wie sie normalerweise nur großen, etablierten Unternehmen zur Verfügung steht.
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Umrahmt von viel Grün liegt zwischen Ost- und Waldstadt der Technologiepark Karlsruhe. In diesem Gewerbepark haben sich in den letzten 14 Jahren über 60 Firmen aus dem Hightech-Sektor und deren Dienstleister angesiedelt.
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Nachdem Karlsruhe am Reißbrett entstanden ist, fehlt ihm eine typische Altstadt, wie man sie aus manch anderen Städten der Umgebung kennt. Zwar gibt es in den später eingemeindeten Dörfern historische Kerne, der älteste Teil Karlsruhes ist aber eine alte Arbeitersiedlung am Südostrand der ehemaligen Gemarkung. Das "Dörfle" ist heute Thema bei "Pix and the City".
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Ein Projekt aus dem Masterplan 2015 zum 300. Geburtstag der Stadt Karlsruhe wird zwischen August 2010 und Mai 2011 in Angriff genommen. Der deutlich in die Jahre gekommene Vorplatz zwischen Karl-Friedrich-Denkmal und den Kavalierhäuschen wird nicht nur optisch wieder aufgewertet, sondern grundlegend umgestaltet. Ziel ist es dabei die Via Triumphalis mehr zu betonen und einen freien Blick auf dieser Achse zwischen City und Schloss zu ermöglichen.
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In der Karlsruher Innenstadt gibt es ein Dutzend Versorgungshöfe, die zumeist von der Bevölkerung gar nicht wahrgenommen werden und entsprechend trist aussehen. Zurzeit wird versucht, diese Höfe aufzuwerten und attraktiv zu gestalten. Beim ohnehin schon recht belebten Passagehof sind nun die ersten Ergebnisse zu sehen.
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Im Zuge der Umsetzung der Kombilösung werden einige Teile der gewohnten Innenstadt nachhaltig ihr Gesicht verändern. Bevor in einigen Wochen endgültig die Baustellen in der Innenstadt das Bild bestimmen werden soll hier noch einmal der aktuelle Zustand rund ums Mühlburger Tor –dem westlichen Abschluss der Kombilösung- dokumentiert werden.
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Schon lange gibt es verschiedenste Pläne zur Umgestaltung des Areals des alten Vieh- und Schlachthofs. Vieles geht in der Umsetzung langsamer als gehofft. Beim im Juli startenden Zeltival soll der neue Saal erstmals richtig zum Einsatz kommen.
Im Zuge der Umsetzung der Kombilösung werden einige Teile der gewohnten Innenstadt nachhaltig ihr Gesicht verändern. Bevor in einigen Wochen endgültig die Baustellen in der Innenstadt das Bild bestimmen werden, soll noch einmal der aktuelle Zustand Kriegsstraße dokumentiert werden.
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Im Zuge der Umsetzung der Kombilösung werden einige Teile der Innenstadt nachhaltig ihr Gesicht verändern. Bevor in einigen Wochen endgültig die Baustellen in der Innenstadt das Bild bestimmen werden, soll hier noch einmal der aktuelle Zustand der Karl-Friedrich-Straße und der Ettlinger Straße – einer der Südabzweige aus der Fußgängerzone in Richtung Hauptbahnhof – dokumentiert werden.
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Im Zuge der Umsetzung der Kombilösung werden einige Teile der gewohnten Innenstadt nachhaltig ihr Gesicht verändern. Bevor in einigen Wochen endgültig die Baustellen in der Innenstadt das Bild bestimmen werden, soll hier noch einmal der aktuelle Zustand rund um das Durlacher Tor - dem östlichen Abschluss der Kombilösung - dokumentiert werden.
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Bis zum vergangenen Frühjahr war Karlsruhes zweithöchstes Gebäude (nur die Bernhardkirche am Durlacher Tor ist höher) weithin sichtbar mit einem Kran versehen, da es seit 2005 Stockwerk für Stockwerk grundsaniert wurde.
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Im Zuge der Umsetzung der Kombilösung werden einige Teile der gewohnten Innenstadt nachhaltig ihr Gesicht verändern. Bevor in einigen Wochen endgültig die Baustellen in der Innenstadt das Bild bestimmen werden, soll hier noch einmal der aktuelle Zustand am östlichen Rand der Fußgängerzone, nämlich am Kronenplatz und Berliner Platz, dokumentiert werden.
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Lange hat es gedauert bis sich nach dem Auszug der Volksbank im Dezember 2008 wieder etwas tat in dem markanten Eckgebäude auf der Nordseite des Marktplatzes. Seit ein paar Tagen wird es nun ernst. Das Gebäude wird zunächst entkernt und dann schrittweise vom Zirkel beginnend abgerissen.
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Auch nach dem Spatenstich - die Kombilösung ist bei der Karlsruher Bevölkerung nach wie vor umstritten. Im Zuge der Umsetzung werden einige bekannte Punkte der Innenstadt ihr Gesicht nachhaltig verändern. So auch der Europaplatz, wo am 21. Januar der offizielle Spatenstich erfolgte.
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Schon seit einiger Zeit ist die Beiertheimer Allee im südlichen Abschnitt nur noch stadtauswärts befahrbar. Grund hierfür sind Kanalsanierungsarbeiten am Beiertheimer Sammler, einem Schmutz- und Mischwassersammler des städtischen Abwassernetzes.
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Ist die Reinhold-Frank-Straße am Rande der westlichen Innenstadt ohnehin schon immer ein Nadelöhr für den Verkehr, so bringt sie manchen Autofahrer seit Wochen noch mehr zur Verzweiflung. Bedingt durch dringend notwendige Tiefbauarbeiten ist das Teilstück zwischen Kaiserallee und Sophienstraße aktuell nur für den nach Norden fahrenden Verkehr nutzbar.
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Weitab des Zentrums wurde 1873 der Hauptfriedhof im Stile eines Parkfriedhofs angelegt. Er ist der erste dieser Art in Deutschland gewesen, erst ab 1891 war er mit der Lokalbahn erreichbar, heute führt die Haid-und-Neu-Straße vorbei. Der Friedhof entstand unter dem obersten Badischen Bauleiter, Josef Durm (1837 - 1919), der durch seine Fachkompetenz internationalen Ruhm besaß.
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Einst war sie nur eine Verbindungsstraße am Südrand der Innenstadt. Mittlerweile hat sich die Lage grundlegend geändert. Wie von vielen Experten vorausgesagt hat sich die Erbprinzenstraße mittlerweile zu einem wichtigen Verbindungsweg der Innenstadt gewandelt, insbesondere für Fußgänger ist sie eine Alternative zur Kaiserstraße geworden.
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Eingebettet in den Hardtwald liegt am Adenauerring das Karlsruher Wildparkstadion, das in erster Linie als Spielstätte des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC genutzt wird. Bereits seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts wird dieser Standort als Sportstätte genutzt. Die Frage, wie und in welcher Form dies in der Zukunft der Fall ist, wird seit Jahren heiß diskutiert.
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