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  • OB-Wahl am 2. Dez. 2012:
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15.03.2012 22:27
 
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OB-Wahl in Karlsruhe: CDU nominiert Ingo Wellenreuther [150]

Ingo Wellenreuther ist OB-Kandidat der CDU.
Bild:ErS

Ingo Wellenreuther küsst nach der Nominierung seine Frau.
Bild:ErS

Ingo Wellenreuther nach seiner Nominierung mit Margret Mergen und dem CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl.
Foto: ErS
Karlsruhe (mda) - Ingo Wellenreuther hat's geschafft. Die Mitglieder des CDU Kreisverbands Karlsruhe-Stadt haben ihn am Donnerstagabend in der vollbesetzten Badnerlandhalle in Neureut zum Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe am 2. Dezember gekürt. 660 Mitglieder stimmten für Wellenreuther. Konkurrentin Margret Mergen bekam 301 Stimmen. 1.001 Wahlberechtigte waren anwesend. Zuvor hatten die beiden Bewerber um Unterstützung bei den Parteimitgliedern geworben.
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Stimmberechtigt waren alle Mitglieder des CDU Kreisverbands Karlsruhe-Stadt, deren Aufnahmeantrag bis zum 29. Februar, 12 Uhr, in der CDU-Kreisgeschäftsstelle eingegangen war und dem der CDU-Kreisvorstand zugestimmt hatte. Insgesamt waren 1.001 Wahlberechtigte bei der Wahl anwesend. Von den 961 gültigen abgegebenen Stimmen fielen 660 auf Wellenreuther (68,68 Prozent) und 301 auf Mergen (31,32 Prozent).

Ingo Wellenreuther feierte seinen Sieg: "Ich bin überwältigt von diesem Ergebnis. Das ist ein grandioser Vertrauensbeweis." Der frisch gekürte OB-Kandidat kündigte einen "Vollgas-Wahlkampf" an. Eine sichtlich enttäuschte Margret Mergen erklärte: "Ich akzeptiere das klare Votum und werde Ingo Wellenreuther unterstützen."

Zu Beginn der Nominierungsveranstaltung begrüßte die stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Bettina Meier-Augenstein die zahlreichen Parteimitglieder: "Über 40 Jahre erfolgreiche Stadtgeschichte, die von CDU-Oberbürgermeistern geprägt worden ist, soll im Dezember fortgeführt werden." Die CDU habe die Wahl zwischen zwei sehr guten Bewerbern. "Lasst uns geschlossen sein und gemeinsam für den Bewerber kämpfen, der gewinnt". Zudem plädierte sie für einen "sachlichen und fairen Umgang" untereinander.

"CDU-Eintrittswelle ist rechtmäßig"

Seit dem 8. Dezember 2011 seien 401 Personen in die CDU eingetreten, erklärte Meier-Augstein. Sie reagierte damit  auf die enorme CDU-Beitrittswelle im Vorfeld der Nominierungsveranstaltung, die für Irritationen sorgte. So zählte die Karlsruher CDU nach ka-news-Informationen allein zwischen dem 2. und 29. Februar, dem Stichtag für das Stimmrecht beim Nominierungsparteitag, 317 Neumitglieder. Im Gesamtjahr 2011 waren es 61 Beitritte. Das vor der Kandidaten-Kür gezielt um Mitglieder geworben worden sein, das hatten weder Ingo Wellenreuther noch Margret Mergen bestritten. Beide betonten allerdings, dies nicht in derart großem Stil getan zu haben. Im Vorfeld gab es einen Streit um die Liste mit den Namen der Neumitglieder. Die hätten die Mergen-Anhänger im Kreisvorstand der Partei gerne eingesehen. Doch dies war ihnen aus Datenschutzgründen verwehrt worden.

Meier-Augenstein erklärte, dass dieser Vorgang rechtmäßig gewesen sei. Die Namen der Neumitglieder seien in zwei Vorstandssitzungen auch in Anwesenheit der beiden Bewerber deutlich vorgelesen worden, betonte sie. Diese Vorgehensweise entspreche der üblichen Praxis seit vielen Jahren. Zudem habe der Landesverband in einer parteiinteren Prüfung keine Zweifel festgestellt, dass alle Mitglieder rechtmäßig eingetreten seien. Aus Datenschutzgründen dürfte diese Liste allerdings nicht ausgehändigt werden. Dies habe auch das Kreisparteigericht bestätigt

Margret Mergen: "Karlsruhe ist meine Heimat"

Margret Mergen begann das Kandidaten-Duell: "Ich bin hier nicht geboren, aber fühle mich hier zu Hause." Damit gehe es ihr wie 80 Prozent aller Karlsruher Bürger. "Ich habe Erfahrung, Kompetenz und klare Ziele", bat sie um Unterstützung bei den CDU-Mitgliedern. Die CDU müsse den OB-Sessel gegen den "Rot-Grünen-Ansturm" sichern. "Ich will keine Politik des Stillstands, kein Rathaus mit rot-grüner Hängematte."

Sie habe 25 Jahre Erfahrungen in der Stadtverwaltung. Sie kenne die Sorgen und Nöte, aber vor allem die Chancen der Stadt. "Karlsruhe ist meine Heimat. Ich liebe diese Stadt." Sie wolle die Stadt weiterentwickeln. "Ich stehe für Fortschritt, nicht für Stillstand", betonte sie. Sie unterstrich den "exzellenten Ruf" der Karlsruher Forschung und Hochschulen. Sie wolle weiter die Wirtschaft stärken, ihr Raum geben, Arbeitsplätze sichern und ausbauen und gleichzeitig die familienfreundliche Stadt voranbringen sowie Armut bekämpfen.

"Ich baue keine Luftschlösser, sondern nenne konkrete Ziele". Sie stehe für einen neuen Politik-Stil, eine "offene, lebendige CDU." Mit ihr habe die CDU die besten Chancen die Wahl zu gewinnen, "nicht nur weil ich eine Frau bin, aber auch weil ich eine Frau bin." Zudem habe sie keine Angst vor dem SPD-Kandidaten Frank Mentrup. Für rot-grüne Experimente stehe Karlsruhe nicht zur Verfügung, sagte sie.

Wellenreuther: "Ich mache Politik nicht in den Hinterzimmern"

Ingo Wellenreuther betonte in seiner Bewerbungsrede seine Karlsruher Wurzeln und die Schönheit seiner badischen Heimat: "Karlsruhe ist eine großartige Stadt, die sich in den letzten Jahrzehnten hervorragend entwickelt hat." Daran habe die Ära der CDU-Oberbürgermeister einen großen Anteil. "Karlsruhe ist Spitze in Forschung und Wirtschaft, aber die Basis unsere Stadt sind die Handwerker und Arbeiter", so Wellenreuther. Der CDU gehe es im Gegensatz zur SPD um die Menschen der Stadt, nicht um Machtpolitik. Daher sei die CDU die bessere Wahl. Er wolle das Erbe der CDU-Bürgermeister bewahren und weiterführen. CDU stehe für Fortschritt und Lebensqualität. "Für eine große Zukunft der Stadt will ich mit Ihnen kämpfen und das mit voller Kraft", so Wellenreuther.

Zudem betonte er, dass sein Politik-Stil für Dialog und Austausch mit den Bürgern stehe. Denn Lebensqualität brauche bürgernahe Verwaltung. "Ich mache Poltitk nicht in den Hinterzimmern, sondern spreche mit den Menschen und Vereinen." Denn nur gemeinsam sei die Stadt stark. Auch liege ihm als Vater zweier Kinder die Ausbildung der jüngeren Bürger besonders am Herzen. Zudem wolle er sich für Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen. "Alle Bürger, egal ob alt oder jung, gesund oder krank, sollen sicher und gut in Karlsruhe leben können."

Auch wolle er Kultur und Sport sowie das Vereinsleben fördern. "Bürgernähe lebt vom Ehrenamt." Als Beispiel nannte er sein Engagement beim Karlsruher SC. "Ich habe in schwierigster Lage die Verantwortung für einen Verein mit großer Tradition übernommen." Er habe vor zehn Jahren die CDU in ähnlich schwieriger Situation übernommen und heute stehe die Partei glänzend da, so der CDU-Kreisvorsitzende und KSC-Präsident in Personalunion.

Nach ihrer Vorstellung standen die beiden OB-Bewerber den anwesenden CDUlern 75 Minuten lang Frage und Antwort.

Kandidatenkür nicht öffentlich

Der Nominierungsparteitag am Donnerstag war die erste und einzige offizielle gemeinsame Kandidatenvorstellung von Mergen und Wellenreuther. Dem Wunsch von Mergen nach einer früheren zusätzlichen gemeinsame Kandidatenvorstellung, erteilte der CDU-Kreisvorstand eine Absage. Denn der Kreisparteitag habe bereits im Oktober mit großer Mehrheit beschlossen, nur eine Nominierungsveranstaltung für alle Mitglieder durchzuführen. Diesem eindeutigen Beschluss der Partei wollte man Rechnung tragen, hieß es. Die Veranstaltung der CDU war anders als die Nominierungsveranstaltung der SPD und Freien Wähler nicht öffentlich. Zugelassen waren außer der Presse nur Parteimitglieder.

In einer nicht repräsentativen ka-news-Umfrage wollten wir von unseren Lesern wissen: OB-Wahl - wer soll für die CDU antreten? Für Ingo Wellenreuther sprachen sich 49,68 Prozent der Umfrageteilnehmer aus. 33,69 Prozent stimmten für Margret Mergen. Keinen der beiden Kandidaten wollten 12,25 Prozent der Abstimmenden. 4,38 Prozent interessiert die OB-Wahl gar nicht.

Ingo Wellenreuther wurde am 16. Dezember 1959 in Karlsruhe geboren und war Vorsitzender Richter am Karlsruher Landgericht. Seit 1999 sitzt er für die CDU im Karlsuher Gemeinderat, seit 2002 ist er Mitglied des Deutschen Bundestags und Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Karlsruhe. Seit 2010 ist er Präsident des Karlsruher SC.

Weitere Informationen rund um den OB-Wahlkampf, die Kandidaten und das Wahlverfahren gibt es hier in unserem Onlinedossier.

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Kommentare [150]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (362 Beiträge) | 17.03.2012 15:42
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    So tickt er unser zukünftiger EX-OB
    "fast 24 h später und ein gewisser Herr Fenrich hat noch immer nicht die Größe besessen unserem zukünftigen OB-Kandidaten und seinem Parteikollegen zur Nomierung zu gratulieren. Das Gleiche gilt für den Seiler....Mein Gott wie tief muss der Stachel sitzen. Nun sollte auch der Letzte verstanden haben wie die Mergen-Schergen ticken".

    Die wissen halt, wie Wellenreuther das gefingert hat!
  • (205 Beiträge) | 16.03.2012 14:17
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    ..gemauschelt...
    wird auch von den anderen Parteien

    Grün unterstützt Mentrup in KA, SPD in Stuttgart Kuhn....

    glaubt mir, die größten Verbrecher sitzen bei uns nicht ein... grinsen
  • (1379 Beiträge) | 16.03.2012 13:14
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    zu schade
    dass die kurpfälzer ihn nicht behalten haben ...
  • (2551 Beiträge) | 16.03.2012 12:49
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    Egal ob MM oder IW antritt...
    ...die Karlsruher CDU-Klientel wählt beide. Die CDU-Klientel hat aber schon lange nicht mehr automatisch die Mehrheit in KA und es gibt in Karlsruhe noch andere Gruppen, die nicht so festgelegt sind. Und ich denke, da hätte eine MM, die sich bis Dezember noch entwickeln kann, mehr abgreifen können als ein IW, den wir alle schon zur Genüge kennen.
    Wo bleibt eigentlich die Aufforderung der SU an IW, jetzt die anderen Jobs abzugeben? Jetzt muss IW ja Wahlkampf machen, d.h., ein Bundestagsmandat kann er nicht mehr adäquad ausfüllen. Und dafür auch noch kassieren...
  • (416 Beiträge) | 16.03.2012 11:19
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    wer lesen kann
  • (718 Beiträge) | 16.03.2012 11:32
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    Sofern der Kommentar
    auf mich gemünzt war, bitte ich (Stand 11.30 Uhr) den Löwensenf aus den tränenden Augen zu entfernen.

    Sofern nicht, nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil.
  • (416 Beiträge) | 16.03.2012 11:38
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    sorry das nicht
    war auf einen BS von das treubiszumbitterenende gemünzt, das hat etwas Leseschwäche.. grinsen)))
  • (5582 Beiträge) | 16.03.2012 12:15
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    noch
    so ein mutiger der nur im internet ne große klappe hat! werden ja immer mehr grinsen habt ihr die gleiche mutter oder wie macht ihr das?
  • (718 Beiträge) | 16.03.2012 11:45
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    Entschuldigung gerne angenommen
    Zumal für mich das Leben ohne "Senf" (auch Löwensenf) schwer vorstellbar ist.
  • (718 Beiträge) | 16.03.2012 10:51
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    Mache mir ernsthaft Sorgen
    über das körperliche Wohlbefinden der beiden Kombattanten.

    Stand "10.50 Uhr" ist jedenfalls noch keine Aktualisierung auf den jeweiligen Homepages zum gestrigen Wahlausgang erkennbar.

    Könnte mal jemand aus CDU Parteispenden finanzierten Geldern mit dem Taxi am jeweils zu vermutenden Aufenthaltsort nach dem Rechten sehen ?

    Nicht, dass noch zu später Stunde unter Zuhilfenahme von körperlicher Unversehrtheit wenig probater Instrumente das Wahlerergebnis unter "Vier Augen" zu Ende diskutiert wurde.
  • (4381 Beiträge) | 16.03.2012 10:32
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    Die Wahl zwischen Pest und Cholera ist entschieden
    Das Gezank um den Kandidaten wird subtiler weitergeführt und um den Kreis der anderen Bewerber erweitert werden.

    Freuen wir uns auf einen lustigen Wahlkampf.
  • (5582 Beiträge) | 16.03.2012 10:37
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    wen
  • (569 Beiträge) | 16.03.2012 10:53
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    Auf diese frage
    muss niemand antworten, denn zum glück gibt es das ddr-regime nicht mehr.
  • (5582 Beiträge) | 16.03.2012 10:57
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    hahaha
    ach gott dave! hahaha schmeiß mich weg! selten eine blödere antwort hier gelesen! hahaha aber ok, jetzt weiß ich über dich bescheid! ach gott bist du ein hirnprinz! grinsen oh je oh je! wie kann man nur so etwas schreiben? hahaha mir kommen die tränen! diese frage mit dem ddr regime vergleichen! bitte aufwachen und auf den planeten erde kommen! zu geil der dave! hahaha
  • (4381 Beiträge) | 16.03.2012 10:52
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    Bin da noch unschlüssig
    Was die CDU-Kandidaten angeht sind beide nicht die Ideallösung. Beide sind zu sehr Apparatschik und bei MM, meiner Meinung und Gefühl nach, ist der Drang nach Macht zu ausgeprägt, und wenn sie ihr Ziel nicht erreichen kann dann wird der Dolch ausgepackt und auf eine günstige Gelegenheit gewartet.
  • (5035 Beiträge) | 16.03.2012 11:37
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    Inwiefern?
    Wo hat sie in den letzten jahren den Dolch ausgepackt? Woran machst du fest, dass sie eine "Machtpolitikerin" ist? Der Lebenslauf von ihr gibt das nicht her.
  • (5582 Beiträge) | 16.03.2012 10:58
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    meinst
    du nicht, dass jeder der sich für das amt bewirbt auch einen drang zur macht hat? ich glaube nicht, dass es noch politiker gibt, die das aus reiner nächstenliebe machen.
  • (4381 Beiträge) | 16.03.2012 11:11
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    Den Drang zur Macht haben
    sie alle, es kommt für mich aber auch darauf an, wie sie diesen Drang zeigen und leben. Politik kennt keine Nächstenliebe, besonders in den C-Parteien, die ist hier nur ein vor sich her getragenes Banner ohne echten Inhalt.
  • (5582 Beiträge) | 16.03.2012 11:13
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    na ja,
    ob einer den drang gut verstecken bis man ihn gewählt hat oder nicht, spielt für mich keine rolle! für mich sind sie alle gleich. un ddas mit der C-Partei finde ich nicht so. auch da nimmt sich keiner was in meinen augen.
  • (6314 Beiträge) | 16.03.2012 11:08
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    Ich nominiere jetzt treubiszumbitteren für den Ulrike II Award, eingeführt für die meisten Beiträge innerhalb eines Threads.

    Noch was: bei "chekcer" wie du es oben geschrieben hast, ist dir wohl ein "s" verloren gegangen. Das sollte wahrscheinlich chekscer werden und hat außerdem noch zwei "e" ein "ch" und ein "r" zuviel abbekommen.

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