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Margret Mergen will als Oberbürgermeisterin für Karlsruhe kandidieren [41]

Karlsruhe (ps) - Margret Mergen bittet heute in einem öffentlichen Schreiben die CDU Karlsruhe um Unterstützung für ihre Bewerbung um das Amt des Oberbürgermeisters: "Ich bin in den vergangenen Wochen und Monaten vielfach auf eine mögliche Kandidatur angesprochen worden", so Margret Mergen, die seit 2009 das Amt der Ersten Bürgermeisterin ausübt. "Meine Motivation ist groß und ich bitte um die Unterstützung der CDU Karlsruhe für meine Bewerbung um das verantwortungsvolle Amt des Oberbürgermeisters", so Mergen in dem Schreiben an die Funktions- und Mandatsträger.

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Margret Mergen
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Erste Bürgermeisterin Margret Mergen
Foto: ps

Die Politik der Stadt Karlsruhe werde seit Anfang der 70er Jahre erfolgreich von bürgerlichen Oberbürgermeistern geleitet. Dies sei etwas Besonderes und habe der Stadt sehr gut getan, heißt es in dem Schreiben weiter. "Karlsruhe hat bisher alle Herausforderungen gemeistert und ist für die Zukunft ausgezeichnet aufgestellt", stellt Mergen fest. "Es ist unser gemeinsames Anliegen, an diese Tradition anzuschließen."

Die Herausforderungen, die mit der Gestaltung von Politik und Verwaltung in einer Großstadt wie Karlsruhe verbunden sind, kenne Mergen bestens und mit den vielfältigen Themen und Fragestellungen, ob aus der Vergangenheit oder die Zukunft betreffend, sei sie aus ihrer verantwortungsvollen Arbeit vertraut, so die Mitteilung weiter.

Mergen verweist auf die Erfahrung aus 25 Jahren kommunalpolitischer Tätigkeit in verschiedenen Funktionen. Als Mitglied im CDU-Landesvorstand sei Mergen auch auf Landesebene bestens vernetzt. "Ich habe klare Ziele für die nähere Zukunft unserer Stadt Karlsruhe und es mangelt mir nicht an Visionen, die ich gemeinsam mit den Menschen in unserer Stadt umsetzen will".

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Kommentare [41]
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  • (2849 Beiträge) | 06.01.2012 17:27
    Wunderbar
    Jetzt geht es mit Karlsruhe noch weiter voran. Meine Unterstützung und meine Stimme hat sie.
  • (1029 Beiträge) | 06.01.2012 17:48
    Es kommt selten was besseres nach...
    sagt man! Ob das hier der Fall ist - warten wir's ab.
  • (3070 Beiträge) | 07.01.2012 01:14
    wenn man eine farblose,
    temperationslose Verwalterin will .....
  • (77 Beiträge) | 07.01.2012 10:45
    Angesprochen ??
    "Ich bin in den vergangenen Wochen und Monaten vielfach auf eine mögliche Kandidatur angesprochen worden" ?!? Ja dann wohl aber eher deshalb weil die Leute kaum glauben können dass sie sich mit minimalen Chancen bewirbt, obwohl das ja durch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen der letzten Monate offensichtlich war und doch eher peinlicher Natur. Ich kann diese
    "Lächler mit Spaten-Bilder " nicht mehr sehen. Da gibt es kein Konzept, kein Ziel,keine Kontur außer Verlautbarungsblabla. Die Stadt braucht mal etwas ganz anderes, warum nicht mal eine Frau
    aber Mergen und die schwachmatische CDU in der Stadt sicherlich nicht.Der Gipfel sind die Neujahrsbetrachtungen Fenrichs. Die machen gerade so als ob alles was in der Stadt positiv erreicht wurde auf dem Mist der CDU gewachsen wäre. Unerträglich und dummdreist.
  • (1262 Beiträge) | 07.01.2012 10:59
    aber die glauben doch
    das von Gottes Gnaden ewige CDU-Herrschaft in Deutschland und Karlsruhe bestehen muß, sonst geht für die die Welt unter,
    das "Stimmvolk" soll mal was anderes wählen, aber dann....
  • (369 Beiträge) | 06.01.2012 19:37
    Na dann sind
  • (1262 Beiträge) | 06.01.2012 17:56
    Mergen ist besser als Ingo,
    die hätte eine Chance wenn's den Ingo nicht gäbe, der versucht jetzt erst einmal die Mergen bei den CDU-Mitgliedern madig zu machen, wird noch sehr lustig werden.
  • (1029 Beiträge) | 06.01.2012 18:28
    Nachdem..
    der Ingo das mit dem KSC vergeigt hat, hat er eh keine Chance.
  • (1262 Beiträge) | 06.01.2012 18:39
    der Ingo steht momentan sehr unter Druck,
    siehe KSC da läuft's doch hinten und vorn nicht zusammen, der muß an allen Fronten kämpfen.
    Die Mergen stößt da in ein Vacuum und hinter der steht Fenrich der den Ingo nicht ausstehen kann, das wird noch eine spaßige Zeit bis zur Wahl
    grinsenl
  • (517 Beiträge) | 07.01.2012 01:43
    dummes Geschwätz
    IW hat beim KSC gar nichts "vergeigt"
  • (218 Beiträge) | 09.01.2012 11:18
    genau
    Seit Ingo da ist gibt es wieder Plannungssicherheit und mit den abschneiden der Mannschaft hat IW nichts zu tunen,wenn die Mannschaft nicht will. Viele sind nur neidisch auf IW.Bei der Wahl zum Präsident waren ja tausend zur verfügung gestanden. Laßt diesen Mann in ruhe arbeiten.
  • (3070 Beiträge) | 07.01.2012 01:19
    wieso falsch verstanden?
    der ist männlich, die ist weiblich, keinen cent mehr weisst du Weitpinkler!
  • (941 Beiträge) | 06.01.2012 18:03
    Ob die
    CDU-Granden eine Frau unterstützen, glaube ich nicht, das wäre ja noch schöner, die könnte ja möglicherweise an ihren Stühlen kratzen. Jesses, und eine Frau mit Selbstbewusstsein.
    Und Ingo, dieser Hansdampf in allen .. äh ja wo denn?
  • (316 Beiträge) | 06.01.2012 18:28
    Sie ist bestens vernetzt!
    Beste Vorraussetzung in der konservativen Welt!

    Mehr Qualitäten benötigt man nicht
  • (662 Beiträge) | 07.01.2012 19:23
    wie der Bundespräsi ;-)
  • (157 Beiträge) | 06.01.2012 18:29
    mergen oder ingo,
    aus meiner sicht die wahl zwischen pest und cholera. nicht weil sie von der cdu sind, sondern weil beide zuerst sich sehen und dann evtl. andere. die karlsruher sind denen doch scheißegal. sie wollen ob werden wo auch immer. die mannheimer haben ingo ja schonmal seine grenzen aufgezeigt.karlsruhe braucht einen ob der sich für alle menschen einsetzt und nicht nur eine einseitige auf die parteifreunde abgerichtete politik betreibt. es gibt auch menschen, denen eher geholfen werden muss als manchen unternehmen.
  • (3070 Beiträge) | 07.01.2012 01:21
    jawohl !!!!!
    BEIDE sind nicht nicht empfehlenswert.
  • (1262 Beiträge) | 07.01.2012 08:17
    interessant Ringo,
    wär soll's den Deiner Meinung nach machen?
  • (1262 Beiträge) | 07.01.2012 08:21
    richtig ist
  • (1556 Beiträge) | 07.01.2012 08:45
    Abwarten
    ...letztlich würde es reichen, wenn noch ein halbwegs bekannter Name antreten würde- egal welche Partei. Dwer hätte in der derzeitigen Situation eine reele Chance.
    Die Mergen ist der Fenrich ³ - sie kann genauso wenig rechnen oder führen wie er. Wäre somit für Schilda keine Änderung - das Elend ginge gerade ohne jegliche Änderung weiter. Beim Ingo bin ich mir nicht sicher, wie die KSC-Geschichte ausgeht und was dann an Positiven / Negativen an ihm hängenbleibt. Er ist einfach nur aalglatt und hat mit dem Fenrich einen mächtigen Feind. Die Frage ist nur: zu wem steht die CDU? Ich tippe mal eher auf Ingo als Mergen

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