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01.02.2012 02:19
 
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Margret Mergen im Interview: Darum will ich Stadtoberhaupt werden [48]

Erste Bürgermeisterin Margret Mergen
Bild:Stadt Karlsruhe/Bildstelle

Karlsruhe - Mit ihrer Ankündigung, für die CDU als Oberbürgermeisterin kandidieren zu wollen, hat Margret Mergen Anfang Januar viele überrascht. Im Interview mit ka-news-Redaktionsleiter Felix Neubüser spricht sie darüber, wie ihre Ankündigung aufgenommen wurde, welche Herausforderungen sie für Karlsruhe in der Zukunft sieht, und was sie tun würde, wenn ihre Partei sich im März doch für einen anderen Kandidaten entscheidet.
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Frau Mergen, warum möchten Sie Karlsruher Oberbürgermeisterin werden?
Kurz gesagt: Weil ich Karlsruhe kenne und weil ich Karlsruhe liebe.

Mit Ihrer frühen Ankündigung, dass Sie als Kandidatin für die CDU zur Verfügung stehen, haben Sie viele Leute überrascht, auch in der Partei selbst. Wieso haben Sie mit der Ankündigung nicht bis zur Kreisvorstandssitzung am 2. Februar gewartet?
Es war nie die Rede davon, dass mögliche Kandidaten sich erst auf der Kreisvorstandssitzung erklären sollen, nur dass hier darüber gesprochen werden würde. Ich habe den CDU-Kreisvorsitzenden Ingo Wellenreuther einen Tag vor meiner Ankündigung angerufen und ihn mündlich und am selben Tag auch noch schriftlich informiert, dass ich als Kandidatin zur Verfügung stehen werde.

Wie ist ihre Ankündigung in der CDU aufgenommen worden?
Ich habe viel Zuspruch erfahren. Viele sagen mir, dass sie es gut finden, dass ich mich für eine Kandidatur bereit erklärt habe. Auch in meiner Familie bekomme ich große Unterstützung, obwohl eine Kandidatur natürlich bedeuten würde, dass ich noch weniger freie Zeit haben würde.

Hatte es denn einen Grund, dass Sie sich so früh erklärt haben?
Als ich erfahren habe, dass die CDU im März einen Kandidaten nominieren will, war es mir wichtig, frühzeitig den Dialog zu suchen. Welche Eigenschaften muss ein Karlsruher Oberbürgermeister haben? Welche Erfahrungen muss er oder sie mitbringen? Diese Fragen stellt man sich doch vor allem dann, wenn man einen möglichen Kandidaten hat, mit dem man sich kritisch auseinandersetzen kann. Und diese Auseinandersetzung braucht nun einmal Zeit. Aus Liebe zur Stadt müssten eigentlich alle ein Interesse daran haben, den bestmöglichen Kandidaten ins Rennen zu schicken.

Warum sollte die CDU Sie denn als Kandidatin nominieren und warum sollten die Wähler sie anschließend zur neuen Oberbürgermeisterin wählen?
Ich bringe 25 Jahre kommunalpolitische Erfahrung mit. In dieser Zeit habe ich viel anstoßen und vieles realisieren können. Ich kenne Karlsruhe und die Karlsruher Verwaltung sehr gut und bin mit den Themen aus der Vergangenheit und der Zukunft bestens vertraut. Ich bin kompetent und zuverlässig. Mein Wort gilt. Außerdem bemühe ich mich stets darum, Dinge zügig voran zu bringen und arbeite gern in Teams.

Allerdings hat man manchmal den Eindruck, als würde ihr möglicher Gegenkandidat bei der CDU, Ingo Wellenreuther, in der Öffentlichkeit dennoch stärker wahrgenommen …
Mich selbst nach außen darzustellen ist eine Rolle, die mir nicht auf den Leib geschneidert ist. Allerdings tragen Sie als OB immer Verantwortung auf zwei Schultern, wie es Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth einmal treffend ausgedrückt hat. Zum einen geht es um die Dinge, die aktuell vor Ort passieren. Fragen wie: Funktioniert die Müllabfuhr? Läuft der öffentliche Personennahverkehr reibungslos? Gibt es genug Kindergartenplätze? Auf der anderen Schulter tragen Sie aber auch die Verantwortung dafür, wie die Stadt in zehn oder 20 Jahren aussieht. Sie müssen Visionär sein und Dinge anstoßen können, die jetzt noch gar nicht so klar absehbar sind. Gewählt wird man deswegen natürlich selten.

Was sind denn Ihrer Ansicht nach die größten Herausforderungen, die Karlsruhe in den kommenden Jahren zu bewältigen haben wird?
Erstens: Kinderbetreuung und Bildung. Es ist wichtig, dass jedes Kind in Karlsruhe bestmöglich betreut und ausgebildet wird. Mit dem richtigen Wissen und Können im Kopf ist man für alle Widrigkeiten des Lebens gerüstet. Besonders wichtig ist in dem Zusammenhang auch die Zusammenarbeit mit Vereinen.

Zweitens: Zukunftssichere Arbeitsplätze. Derzeit läuft die Konjunktur gut, aber wir wissen, dass es hier auch wieder bergab gehen kann.

Und welche Arbeitsplätze sind dann zukunftsfähig?
Die richtige Kombination aus traditionellen Fachrichtungen wie Ingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Maschinenbau oder Informatik kombiniert mit neuen Arbeitsfeldern wie Nanotechnologie oder regenerativen Energien. Ein Beispiel ist hier das E-Mobil. Wäre es nicht toll, wenn in Karlsruhe die Akku-Technik der Zukunft entwickelt würde, also wieder ein Karlsruher das Auto erfinden oder eben neu erfinden würde? Das Potenzial dafür haben wir.

Was ist die dritte Herausforderung?
Lebensqualität. Karlsruhe hat zum Beispiel eine vielfältige und lebendige Kulturlandschaft. Hier geht es auch darum, Potenziale zu nutzen und zu fördern. Nur wenn das Umfeld stimmt und man sich in einer Stadt wohlfühlt, ist man auch bereit, sich in dieser Stadt zu engagieren.

Sie haben 1999 schon einmal als Oberbürgermeisterin kandidiert - in Rastatt. Damals haben Sie knapp gegen Klaus-Eckard Walker verloren.
Ich bin damals gegen den Amtsinhaber angetreten. So etwas ist immer schwer, denn als Amtsinhaber können Sie ganz anders Dinge zusagen. Außerdem glaube ich, dass man damals auch einfach noch nicht bereit war für eine weibliche Oberbürgermeisterin. Inzwischen, 13 Jahre später, sind wir da weiter - siehe Angela Merkel als erste weibliche Bundeskanzlerin.

Die CDU möchte sich im März für einen Kandidaten oder eine Kandidatin entscheiden. Was tun Sie, wenn man sich nicht für Sie entscheidet?
Ich bin noch bis 2017 als Erste Bürgermeisterin gewählt und werde diese Arbeit dann fortsetzen und zusehen, dass ich mit dem gewählten Oberbürgermeister gut zusammenarbeite. Ich wünsche mir allerdings, dass es anders kommt.

Fragen: Felix Neubüser

Margret Mergen wurde 1961 in Billerbeck in Westfalen geboren. Sie ist seit 2007 Bürgermeisterin und seit 2009 Erste Bürgermeisterin in Karlsruhe. Für Ihre Nominierung als OB-Kandidatin wirbt sie auf margret-mergen.de.

Mehr zur Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe und den übrigen Kandidaten haben wir für Sie in unserem Dossier zur Wahl zusammengefasst.

Mehr zu: "Margret Mergen" Oberbürgermeisterwahl CDU

Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:



Kommentare [48]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (4 Beiträge) | 25.02.2012 17:21
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    Margret raus, Margret rein
    Was hat eigentlich unseten OB geritten M.M. wieder nach KA zu holen?
    Möglicherweise war es Mitleid nach den Wahlniederlage in Rastatt und seine "Männerfeundschaft" zu Ingo W..
    Fachlich und menschlich kann Fr. Mergen Hr. Wellenreuther das Wasser nicht reichen. Nach all ihren Intrigen und Wortbrüchen kann man kein
    Vertrauen zu ihr aufbauen, ganz anders zu Ingo W., der gaubwürdig und transparent ist und uns mit Sicherheit nicht enttäuschen wird.
  • (665 Beiträge) | 07.02.2012 15:40
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    Was ist besonders traurig ?
    Wenn´s keiner der beiden "Zankäpfel" wird traurig(((((((
    Hat sich nämlich schon mal jemand ernsthaft über die Konsequenzen für KA Gedanken, was dann passiert ?
    Artenschutz für den "Juchtenkäfer", die nächsten 100 Jahre !
    "0" Investionen für KA. Wer will sich schon mit "weltfremden Gutmenschen" rumschlagen, die zuerst an die Umwelt und dann an den Mensch denken, der dort leben und arbeiten soll ?
    Das ganze "Naturschutzgefassel" ist für mich zum gegenwärtigen Zeitpunkt und in derzeit vorgetragenen Form nur eine "faule Ausrede" um kein Geld in die Hand nehmen zu müssen, das man nicht hat und den Bürger bei Wasser und Brot weiter kurz zu halten und zum Schweigen zu bringen. Und für so eine Politik bekommen hoffentlich zum Wahltermin alle einen "Denkzettel"
  • (479 Beiträge) | 02.02.2012 08:10
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    Stadion
    ..dann sollte man die Kandidaten danach fragen
  • (2 Beiträge) | 01.02.2012 22:39
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    Weichspülthemen
    da setzt die gute dame auf die angenehmen dinge des lebens. tunneldesaster, messepleite und stadtfinanzen wären eigentlich eher mal themen die man anpacken müsste. aber da wird wohl der derzeitige kurs weitergefahren. wir brauchen wirklich nicht noch eine verwalterin, die im richtigen - ausserpolitischen/verwaltungsfernen - keine erfahrung hat
  • (56 Beiträge) | 01.02.2012 18:38
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    Hallo dayray,
    wenn ich nicht OB werden will, liebe ich auch Basel oder sonst eine Stadt.Da gebe ich dir vollkommen recht. Vielleicht sind wir der gleichen Meinung. Trotzdem, danke für den Hinweis.
  • (56 Beiträge) | 01.02.2012 16:32
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    Hallo Frau Mergen,
    als Oberbürgermeisterin habe ich noch weniger Zeit für meine Familie, haben Sie in dem Interview angegeben. Wenn Sie noch weniger Zeit für die Familie haben, warum kandidieren Sie dann eigentlich ? Weil Sie Karlsruhe lieben und kennen ? Ich bin in Karlsruhe geboren, aufgewachsen und lebe hier, das kann ich behaupten, aber doch nicht Sie.
    Sie lieben den Titel und das Gehalt, so ist die Wahrheit!!!!
  • (383 Beiträge) | 01.02.2012 20:03
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    das
    "keine Zeit für die Familie"-Argument kommt immer nur, wenn Frauen kandidieren. Das könnte mann sich mal langsam in die Haare schmieren - sage ich als Mann.
    Ob ich Mergen wählen würde oder auch nicht, hängt von den Gegenkandidaten ab. So wenig wie ich es mag, dass in Bayern jeder Kleiderständer mit CSU-Parteibuch gewählt wird, so wenig mag ich es, wenn jemand nur wegen seines Geschlechts abgelehnt wird.
  • (5052 Beiträge) | 01.02.2012 19:06
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    Naja....
    ....der Gehaltssprung vom EB zum ist nicht mehr viel. Im übrigen könnte man das Geldargument bei jedem Kandidaten bringen und bei jedem Posten..."warum willst du Chef werden?"
  • (479 Beiträge) | 01.02.2012 17:58
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    Karlsruh
    ...ich bin Karlsruher und liebe New York..was nun?
  • (2672 Beiträge) | 01.02.2012 14:21
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    ...
  • (352 Beiträge) | 01.02.2012 16:35
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    Wo ist das Stadion?? Na im Wildpark wie immer....
    Egal werd da in´s Rathaus kommt - Ein neues Stadion gibt es nicht.
    Wofür auch - Am Sonntag sehen wir weiter. Beim ASV Durlach ist auch ein schöner Sprtplatz, der reicht aus.
    Es ist ja nichtmal Geld da für den neuen Strassenbelag in der Kriegsstrasse (West), aber zum Bäume fällen für Brennholz ist Geld da. RANDBEMERKUNG .
  • (479 Beiträge) | 01.02.2012 17:56
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    Stadion
    ...wer träumt noch von einem neuen Stadion...alles nicht bezahlbar. Der KSC hat seine Schulden seit Welle Präsident ist um etliches erhöht...da bin ich mal neugierig was die OB Kandidaten in der Sache Stadion versprechen...
  • (29986 Beiträge) | 01.02.2012 18:43
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    Gar nichts,
    das wird gar nicht erst thematisiert.
  • (6429 Beiträge) | 01.02.2012 14:45
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    ganz einfach:
    Da kommst du hin, wenn du vom Marktplatz aus zum Schloss gehst. Hinter dem Park dort kommt ein Tor und dann rechts.
    Lass dich aber nicht irritieren, falls du nachdem du dort abgebogen bist Leute rufen hörst: Tor.
    Kommt aber eher selten vor. Die Wahrscheinlichkeit, dass du Irritationen ausgesetzt wirst ist also gering. Falls du sowas aber doch tatsächlich mal hören solltest, dann bist du allerdings auf dem richtigen Weg zum Stadion.
  • (500 Beiträge) | 01.02.2012 14:17
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    Mergen steht für reine CDU-Politik!
    Und sonst für gar nichts. Das braucht Karlsruhe nun wirklich nicht mehr. Und schon gar nicht eine Politkarrieristin. Seht Euch den Lebenslauf an. Davor graut's mir.
  • (2476 Beiträge) | 01.02.2012 14:24
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    Ja und?
    Das trifft auf deinen Wellenreuter genauso zu!! Der steht genauso für CDU-Politik und Politkarriere!
    Wir müssen uns hier ja nicht von einem Wellenreuter-Insider ver@ppeln lassen!!!!
  • (4445 Beiträge) | 01.02.2012 16:25
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    Hat sich Insider
    schon als Wellenreuter-Fan geoutet?

    Ansonsten kommen sicher noch andere Kandidaten, dann braucht man sich nicht für Mergen oder Wellenreuter festlegen, denn die OB-Wahl soll ja eine Personenwahl sein und keine nach Partei-Programmen.
  • (408 Beiträge) | 01.02.2012 12:37
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    Hoellenreiter
    "Sie verfügt über ein großes Netzwerk" ! Vielleicht genügt das - meine Stimme bekommt sie nicht. Es braucht ein Wechsel im Rathaus und nicht nur ein Austausch. Das ist meine Meinung als Anhänger Ihrer Partei grinsen
  • (139 Beiträge) | 01.02.2012 11:45
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    Lebensqualität und zweite Rheinbrücke
    Wenn Frau Mergen den Bürgern in Knielingen und Mühlburg diesen Zusammenhang überzeugend erklären und plausibel machen kann und erklärt, warum europäischer Fern- und Reiseverkehr und großräumiger Regionalverkehr als signifikantes Karlsruher Alleinstellungsmerkmal durch das Stadtgebiet fahren muss und soll und nicht wie sonst in der Republik großräumig (!) vehemment gefordert, gefördert und realisiert aus dem Stadtgebiet verbannt wird, wenn ihr dies gelingt, dann wähle ich sie, ansonsten niemals.
  • (726 Beiträge) | 01.02.2012 09:33
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    Liebe zu Karlsruhe
    fährt sie eigentlich immer noch mit einem Heilbronner Kennzeichen an einem älteren A 8 durch die Stadt ? Ist noch nicht so lange her, dass ich Zeuge dieses Bekenntnisses zur Stadt wurde (der A 8 ist übrigens ok)

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