Die Firma Prodata hat im vergangenen Jahr Karlsruher Bürger im Auftrag der Stadtverwaltung zur Lebensqualität in der Fächerstadt befragt. Zum ersten Mal wurden bei dieser Erhebung die Einladungen zur Teilnahme per Post mit Passwort für den direkten Zugang zu den Fragen im Internet verschickt.
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Mit Hilfe eines Überwachungsfotos aus der Straßenbahn hoffen Ermittler der Kriminalpolizei auf die Klärung eines versuchten Raubes, der bereits am 23. Januar in Durlach an der Haltestelle Gritznerstraße verübt wurde. Ein jüngerer Täter hatte eine 59-jährige Frau von hinten angegangen und versucht, deren Handtasche zu entreißen.
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Offenbar auf die Trockenheit der letzten Wochen und auf Unachtsamkeit zurückzuführen waren mehrere Kleinbrände, die das Polizeirevier Waldstadt über das Wochenende beschäftigt haben. Die Feuerwehr wurde zu Einsätzen in Friedrichstal, Eggenstein, an die B36 und in Spöck alarmiert.
Wenige Tage nach einer Messerstecherei in Pforzheim hat die Polizei den Täter festgenommen. Der 20-Jährige habe die Tat gestanden, teilte die Polizei am Montag mit. Über seine Motive wollte er nichts sagen.
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Die Schlägerei zwischen einem nackten Radfahrer und einem Zivilpolizisten hat am Montag das Amtsgericht Karlsruhe beschäftigt. Am Ende verurteilte es den Radfahrer zu einer Geldstrafe von 2.400 Euro.
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Ein 28-jähriger Autofahrer wollte nach Polizeiangaben in der Nacht zum Montag erheblich alkoholisiert und zu schnell bei Ettlingen auf die A5 in Richtung Frankfurt auffahren. Dabei geriet sein Fahrzeug auf dem Beschleunigungsstreifen ins Schleudern. Ein Alkoholtest ergab 1,4 Promille.
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PocketTaxi ist ein StartUp-Unternehmen aus der Ideenschmiede des KIT. Mit dem Service können ab sofort Pendler spontan Mitfahrgelegenheiten und Fahrgemeinschaften auf regionaler Ebene finden. Noch vor dem offiziellen Start konnten mit Siemens, der EnBW und der Raumfabrik in Durlach große Karlsruher Unternehmen als erste Partner gewonnen werden. Am Montag ist der Service von PocketTaxi gestartet.
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ka-Reporter Sven Haden hat das Thema aufgebracht und die mangelnde Verkehrsmoral der Karlsruher moniert: Ständig gehe jemand über rote Ampeln und an gegenseitiger Rücksicht mangele es gänzlich. Deshalb wollten wir in unserer Umfrage wissen: "Verkehrsmoral in Karlsruhe: Auf dem Tiefpunkt oder ganz passabel?"
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Der Fund mehrerer Splitterbomben hat am Wochenende in Eggenstein den Kampfmittelbeseitigungsdienst auf den Plan gerufen. Eine Anwohnerin des Spöcker Weges hatte am Samstagnachmittag mitgeteilt, dass sie nahe ihres Grundstücks im Gewann "Auf den Deich" eine Bombe gefunden hätte.
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Nachdem vergangene Woche nach GfK, Freien Wählern und SPD auch die CDU ihren Kandidaten für die Karlsruher OB-Wahl im Dezember bestimmt hat, wollten wir in unserer Sonntagsfrage wieder einmal wissen: "Wen würden Sie wählen, wenn am Sonntag OB-Wahl wäre?"
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Ein zwölfjähriges Mädchen ist bei einem tragischen Unfall an der Kreuzung Hardt- und Lameystraße in Mühlburg am Montagmorgen von einem Lkw erfasst und tödlich verletzt worden. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrsunfallaufnahme war ein 40-jähriger Lkw-Fahrer gegen 9.35 Uhr auf der Hardtstraße in Richtung Lameystraße unterwegs. Dort beabsichtigte er, nach rechts in Richtung Lameyplatz abzubiegen. Zugleich befand sich das zwölfjährige Mädchen an der Fußgängerfurt, um die Lameystraße zu überqueren.
Beim "Tag der Begegnung" in der Einrichtung "Tür" für Wohnungslose übergaben die fünf Rotary Clubs (RC) sowie die Jugendorganisation Rotaract das erste medizinische Behandlungszimmer für Wohnungslose. "Das ist die Realisierung eines langjährigen Wunsches", lobte Bürgermeister Martin Lenz die Initiative. Nun könne die medizinische Versorgung von Obdachlosen deutlich verbessert werden.
Noch nichtmal April - und trotzdem macht das Wetter schon, was es will. Neben der Sonne schauten am Wochenende auch die Regenwolken vorbei. Bei welchen Veranstaltungen sich für die Karlsruher ein Abstecher lohnte - das sind die Highlights vom Wochenende.
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In der zweiten Urabstimmung haben die Verdi-Mitglieder mit 96,83 Prozent dem Tarifergebnis vom 9. März zugestimmt. Damit sei der Tarifkonflikt im privaten Omnibusgewerbe beendet, teilte die Gewerkschaft in einer Pressemitteilung mit. Das Ergebnis sei nach mehreren Warnstreiktagen und erfolgreicher Urabstimmung in der sechsten Verhandlungsrunde erreicht worden. Auch Busfahrer der Karlsruher Firma Hagro hatten ihre Arbeit niedergelegt.
Den 16. Tag der offenen Tür in der Europäischen Schule in Karlsruhe (ESK) ließ sich am vergangenen Samstag auch Oberbürgermeister Heinz Fenrich nicht entgehen. Mehr als 2.000 internationale Besucher säumten das Schulgelände, um die multikulturelle Bildungseinrichtung von 10 bis 14 Uhr zu entdecken.
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Kurioses und Gefährliches auf den Straßen im Land: Spaziergänge von Schwanenfamilien, Kamele auf Abwegen oder auf Autobahnen verirrte Fahrradfahrer - das sind nur einige Beispiele von spektakulären Meldungen, die der Verkehrswarndienst auch im vergangenen Jahr wieder veröffentlicht hat. Auch aus dem Raum Karlsruhe waren zahlreiche Meldungen dabei.
Die Ettlinger Straße wird ab Dienstag, 20. März, im Laufe des Tages zwischen Baumeisterstraße/Hermann-Billing-Straße und Nebeniusstraße für den Individualverkehr für voraussichtlich sieben Wochen in beiden Richtungen wieder wie gewohnt befahrbar sein. Das teilte die Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft (Kasig) mit.
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Treitschkestraße, Lüderitzstraße, Wißmannstraße - diese drei Straßen in Karlsruhe tragen einen umstrittenen Namen, denn ihre Paten sind in Kolonialverbrechen verstrickt oder durch antisemitische Äußerungen aufgefallen. Schon 2010 forderte daher die Grüne Gemeinderatsfraktion, dass sie entweder umbenannt oder kritisch kommentiert werden sollten. Inzwischen prangen dort deshalb Zusatzschilder. Andere Städte hingegen haben die Treitschkestraße abgeschafft: Heidelberg macht es gerade vor.
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Die CDU Karlsruhe-Land macht sich Sorgen, dass die Sicherheit in der Region durch eine mögliche Abschaffung oder Verkleinerung der Kriminalaußenstellen in Bruchsal, Ettlingen und Durlach schlechter wird. Auch befürchten die Christdemokraten, dass die Kriminalität letztendlich steige und bürgernahe Polizeistrukturen durch die von der grün-roten Landesregierung geplante Polizeireform in bürgerferne Großpräsidien umgewandelt würden.