Tango für Tänzer und Genießer: Armenonville gehen mit "Flor de Tango" zurück zu den Wurzeln

Das Richtige für Tangofreunde (Foto: pr)
Der eine kommt aus Buenos Aires, der andere aus Oberitalien. Sänger und Gitarrist Eduardo Notrica und Bassist Klaus Janek verbindet jedoch eines: ihre Liebe zum Tango. Sie fühlen sich zu ihm buchstäblich hingezogen. Mit ihrer Band Armenonville leben sie ihre Hingabe aus; wann und wo immer sie können.

Und mit ihrer neuen CD "Flor de Tango" (Minor Music/In-Akustik) lassen sie den argentinischen Tango und Milonga hoch leben. Das Quartett, komplettiert durch Geiger Miriam Risch und Bandoneonspieler Fernando Taborda, zelebriert den klassischen Klang dieser Musikrichtungen.

Mehr noch, die vier Künstler gehen mit dem Album zurück zu den Wurzeln. In Europa sind sie wegen ihrer zahlreichen Konzertreisen seit 1997 keine Unbekannten mehr. Armenonville gehören zu den Meistern des Tango. Nicht nur in Südamerika. Die Emotionen und Mythen des ausdrucksstarken Paartanzes - vorausgesetzt es bewegen sich Könner übers Parkett - schwingen in jedem ihre 13 Titel auf dem Album mit. Geige, Bandoneon und Gitarre knüpfen den instrumentalen Rhythmusteppich auf dem Notricas betörende Stimme so richtig zur Geltung kommt. Das Quartett versteht es, eine bezaubernde Atmosphäre zu schaffen. Der Zuhörer ist Zeuge unerfüllter Liebe, von Sehnsucht über Leid bis hin zu unbändiger Lebenslust. Wandeln Sie einfach mit auf den Pfaden des klassischen Tango gespielt in großen Ballsälen. Lassen Sie sich vom Wehklagen des Musiker entführen und genießen Sie die Gefühlswelten der Interpreten.

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