Dienstag
07.02.2012 - Athen
Die «Troika» der Finanzkontrolleure von Internationalem Währungsfonds (IWF), EU und Europäischer Zentralbank (EZB) verlangt noch größere Sparanstrengungen Athens. Nach bisherigen Informationen gibt es eine lange Streichliste. Gesprochen wurde über Kürzungen in folgenden Bereichen:
07.02.2012 - Berlin
Für Griechenland sind Tage der Entscheidung angebrochen - wieder einmal. Seit Wochen verhandelt Athen mit den internationalen Geldgebern von EU, IWF und EZB über weitere Milliardenhilfen; parallel laufen seit Monaten Gespräche mit den privaten Gläubigern über einen Schuldenschnitt.
08.02.2012 - Berlin
Nach einer Einigung über ein zweites Griechenland-Rettungspaket soll auch der Bundestag zügig über die zusätzlichen Milliarden-Hilfen abstimmen.
07.02.2012 - Athen/Berlin
In Griechenland steht eine Einigung der Regierungsparteien auf das neue Sparprogramm offenbar unmittelbar bevor.
07.02.2012 - Athen
Die Geduld der internationalen Geldgeber ist am Ende. Sie verlangen von den Griechen endlich größere Sparanstrengungen. Doch viele wissen keinen Ausweg mehr.
07.02.2012 - Berlin/Athen
Die Griechenland-Rettung nimmt immer dramatischere Züge an. Dem hoch verschuldeten Euro-Land droht die Staatspleite, sollte Athen mit dem Sparen nicht entscheidend vorankommen und sich nicht mit den privaten Gläubigern auf einen Schuldenschnitt einigen können.
07.02.2012 - Athen/Berlin
In den monatelangen Verhandlungen im griechischen Schuldendrama sind echte Fortschritte erzielt worden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält es für möglich, dass die Verhandlungen über neue Sparanstrengungen Athens bis Donnerstagabend abgeschlossen sind.
07.02.2012 - Athen
Griechenland-Verhandlungen im Finale? Neue Finanzhilfen sind greifbar nahe. Aber das hat natürlich seinen Preis und der heißt: Spart härter! Die Griechen gehen auf die Barrikaden. Das geplante Treffen des griechischen Ministerpräsidenten Lucas Papademos mit den Vorsitzenden der Regierungsparteien ist verschoben worden.
31.01.2012 - Bielefeld
Angesichts der sibirischen Kältewelle in Deutschland haben die Wohnungslosenverbände Sicherheitsdienste und Wachleute aufgefordert, großzügig mit Obdachlosen umzugehen.
31.01.2012 - Parma
Starker Schneefall hat in der italienischen Serie A zur Absage der Ligapartie zwischen dem FC Parma und dem Fußball-Rekordmeister Juventus Turin geführt. Die Partie in der norditalienischen Stadt Parma hätte eigentlich den 21. Spieltag einläuten sollen.
31.01.2012 - Moskau
Wegen der massiven Kälte und des gestiegenen Energieverbrauchs in Russland verringert der Staatskonzern Gazprom seine Gaslieferungen nach Europa deutlich.
31.01.2012 - Berlin
Manchmal ist schon ein Schluck heißer Tee ein Geschenk, wenn man sonst nichts zum Aufwärmen hat. «Danke», sagt Anastasios gerührt und greift nach dem dampfenden Pappbecher. Dann bekommt er noch eine dicke Steppjacke.
31.01.2012 - Offenbach/Kiew/Athen
Eiseskälte von der Ostsee bis zum Mittelmeer: Bei scharfem Frost sind bis Dienstag erneut mehr als ein Dutzend Menschen in Europa erfroren. Allein in der Ukraine starben bei Temperaturen bis zu minus 30 Grad weitere zwölf Menschen den Kältetod. Vor allem Obdachlose traf es.
31.01.2012 - Berlin
Ob Menschen frieren oder nicht, liegt nicht nur an den Temperaturen. Auch die persönliche Stimmung beeinflusst das Kälteempfinden, wie der Biopsychologe Peter Walschburger von der Freien Universität Berlin in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa erklärt.
31.01.2012 - Offenbach/Frankfurt
Jetzt haben der Frost und der scharfe Wind ganz Deutschland erfasst. Im Osten war die Nacht bitterkalt bei zweistelligen Minusgraden, und die Kälte dringt immer weiter nach Westen vor.
31.01.2012 - Offenbach/Frankfurt
Jetzt haben der Frost und der scharfe Wind ganz Deutschland erfasst. Im Osten war die Nacht bitterkalt bei zweistelligen Minusgraden, und die Kälte dringt immer weiter nach Westen vor. Mediziner warnen Empfindliche vor Überanstrengung.