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Börsensaal in Buenos Aires

Argentinien nach der Pleite: «Die Welt geht weiter»

31.07.2014 - Buenos Aires/Rio de Janeiro

Argentiniens Wirtschaftsminister Axel Kicillof war der Mann der Stunde. Der smarte 42-Jährige stand an vorderster Front im erbitterten Kampf gegen die «Aasgeier», also die Hedgefonds, die Argentinien mit richterlichem Segen aus den USA in die Knie zwingen wollten.  Argentinien nach der Pleite: «Die Welt geht weiter»

Cristina Fernandez de Kirchner

Cristina Kirchner: Präsidentin mit starken Worten

31.07.2014 - Buenos Aires

Christina Fernández de Kirchner fühlt sich im Kreise ihrer Amtskollegen aus Südamerika am wohlsten. Das wurde diese Woche deutlich, als die 61-Jährige Staatschefin aus Argentinien beim Mercosur-Gipfel in Caracas die Präsidentschaft des Wirtschaftsblocks übernahm.  Cristina Kirchner: Präsidentin mit starken Worten

Geldscheine

Wie Hedgefonds Argentinien in die Pleite trieben

31.07.2014 - New York/Buenos Aires

Argentinien kann seine Schulden nicht mehr bezahlen - allerdings aus ganz anderen Gründen als 2001. Damals war das Land wirklich zahlungsunfähig. Heute wäre die Staatskasse der zweitgrößten Volkswirtschaft Südamerikas ausreichend gefüllt. Die Regierung hat sich aber für eine strategische Pleite entschieden. Das liegt vor allem an zwei aggressiven Hedgefonds.  Wie Hedgefonds Argentinien in die Pleite trieben

Argentinisches Marineschiff

Hintergrund: Elliott Associates - Exot unter den Hedgefonds

31.07.2014 - New York/Berlin

Im Mittelpunkt des Schuldenstreits zwischen Argentinien und US-Investoren steht der Hedgefonds NML Capital. Er gehört zum Elliott-Imperium des US-Milliardärs Paul Singer.  Hintergrund: Elliott Associates - Exot unter den Hedgefonds

Hintergrund: Zweitgrößte Wirtschaft Südamerikas

31.07.2014 - Buenos Aires

Argentinien ist die zweitgrößte Wirtschaft Südamerikas, mit großem Abstand hinter Brasilien.  Hintergrund: Zweitgrößte Wirtschaft Südamerikas

Staatsbankrott 2001

Hintergrund: Schwere Unruhen nach Staatsbankrott von 2001

31.07.2014 - Buenos Aires

Vor gut zwölf Jahren ging Argentinien pleite, soziale und politische Verwerfungen folgten. Unruhen erschütterten das Land. Der große Unterschied zur jetzigen Krise: Damals hatte der Staat kein Geld mehr, die Bürger waren unmittelbar betroffen.  Hintergrund: Schwere Unruhen nach Staatsbankrott von 2001

Paul Singer

Porträt: Paul Singer schickt Argentinien in die Pleite

31.07.2014 - New York

Für manche ist er ein Aasgeier, für andere ein Kämpfer für die gerechte Sache, der Schuldenstaaten ihre Grenzen zeigt: Paul Singer - 69, Multimillionär, gnadenloser Hedgefonds-Investor, der sich selbst als Menschenfreund sieht - hat das Eintreiben ausfallbedrohter Forderungen zum Geschäftsmodell gemacht.  Porträt: Paul Singer schickt Argentinien in die Pleite

Geldscheine

Südamerika-Währungen unter Druck

31.07.2014 - Frankfurt/Main

Der Euro hat am Donnerstag weiterhin knapp unter der Marke von 1,34 US-Dollar notiert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3395 Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Vorabend.  Südamerika-Währungen unter Druck

Axel Kicillof

Keine Einigung mit «Geierfonds»: Argentinien vor der Pleite

31.07.2014 - New York

Argentinien ist erneut pleite. Voraus ging ein jahrelanger erbitterter Streit mit US-Investoren um die Rückzahlung argentinischer Altschulden. Wirtschaftsminister Axel Kicillof erklärte die Verhandlungen in der Nacht auf Donnerstag für gescheitert.  Keine Einigung mit «Geierfonds»: Argentinien vor der Pleite

Cristina Fernandez de Kirchner

Argentinien übernimmt Mercosur-Präsidentschaft

31.07.2014 - Caracas

Die fünf Länder des südamerikanischen Staatenbundes Mercosur wollen die Integration in dem Wirtschaftsblock vorantreiben. Bei ihrem Gipfel in Caracas betonten die Staats- und Regierungschefs die Rolle des Bündnisses als Motor für das wirtschaftliche und soziale Wachstum in der Region.  Argentinien übernimmt Mercosur-Präsidentschaft

Graumann vermisst Solidarität mit Juden in Deutschland

31.07.2014 - Berlin

Der Zentralrat der Juden beklagt angesichts der jüngsten judenfeindlichen Parolen bei Kundgebungen gegen Israel eine fehlende Unterstützung der Zivilgesellschaft.  Graumann vermisst Solidarität mit Juden in Deutschland Kommentare [63]

Israelische Soldaten

Israel weitet seine Offensive im Gazastreifen aus

31.07.2014 - Tel Aviv/Gaza

Israel weitet seine Offensive im Gazastreifen ungeachtet der verheerenden Zustände in dem Palästinensergebiet weiter aus. Die Armee mobilisierte in der vierten Kriegswoche 16 000 weitere Reservisten für den Kampf, wie der israelische Rundfunk am Donnerstag berichtete.  Israel weitet seine Offensive im Gazastreifen aus

USA verurteilen israelischen Beschuss einer Schule in Gaza  

30.07.2014 - Washington

Die USA haben den israelischen Beschuss einer UN-Schule im Gazastreifen mit 15 Toten verurteilt. Das teilte Bernadette Meehan, eine Regierungssprecherin im Weißen Haus, der dpa mit.  USA verurteilen israelischen Beschuss einer Schule in Gaza  

Jan Eliasson

UN kritisieren Israel nach «schockierendem» Schulbeschuss

30.07.2014 - New York

Nach dem Beschuss einer Schule der Vereinten Nationen im Gazastreifen mit 15 Toten hat Vizegeneralsekretär Jan Eliasson Israel scharf kritisiert. «Alles deutet darauf hin, dass die Schule von israelischer Artillerie getroffen wurde», sagte Eliasson am Mittwoch in New York.  UN kritisieren Israel nach «schockierendem» Schulbeschuss

Deutschland stockt humanitäre Hilfe für Gaza auf

30.07.2014 - Berlin

Deutschland stellt für die humanitäre Hilfe im Gazastreifen zusätzlich 8,5 Millionen Euro zur Verfügung.  Deutschland stockt humanitäre Hilfe für Gaza auf

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