Pannenhelfer sind alle acht Sekunden im Einsatz
[1]
München (dpa) - Leere Batterien, streikende Dieselmotoren, frierende Autofahrer - die klirrende Kälte der vergangenen Tage und die Großzahl der Einsätze hat die Pannenhelfer des ADAC an die Grenze der Belastbarkeit gebracht.
Gerade morgens, wenn die Menschen zur Arbeit wollen und ihre Fahrzeuge nicht anspringen, klingeln beim ADAC die Drähte heiß. Der Autoclub zählte heute in der Stoßzeit bis zu 9000 Anrufe binnen 15 Minuten. Mehr als 27 000 Mal mussten die «Gelben Engel» bei bis zu zweistelligen Minusgraden ausrücken.
Mehr zu: Verkehr
Kommentare [1]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
- (475 Beiträge) | 08.02.2012 02:42Sorry...... aber ich habe kein Verständnis dafür, dass man bei Schnee, Eis oder zweistelligen Minusgraden zu den Pendlerverkehrs-Stoßzeiten den Pannendienst ruft, wenn zu Hause das Auto nicht anspringt und man eine andere Möglichkeit zur Verfügung hat (z.B.: ÖPNV) um zur Arbeit zu kommen!
Zu spät zur Arbeit kommt man in solchen Fällen meist eh schon und auf den Pannendienst wartet man momentan wahrscheinlich sehr lange, wodurch man noch später zur Arbeit kommt. Also bitte überlegt erst, ob ihr wirklich keine Alternative habt, denn dann haben die, die wirklich 100% auf das Auto angewiesen sind oder bei denen auf der Fahrt etwas passiert keine Probleme Hilfe zu bekommen. Sorry, aber die Zahlen im Text oben lassen einfach darauf schließen, dass es evtl. zu Problemen während der Stoßzeiten kommen könnte.




twittern
facebook melden
StudiVZ melden
Google melden
Webnews melden
del.icio.us empfehlen
Mister Wong empfehlen
Linkarena melden
Windows live melden
Yahoo melden
Yigg melden
Kledy melden















Social Bookmarks
Tweet