Krankenkassen warnen vor unnötigen Operationen
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Berlin (dpa) - Die Krankenhäuser in Deutschland machen laut den Krankenkassen immer mehr auch schwere Eingriffe, die medizinisch nicht unbedingt nötig sind. Der Anstieg bei den Behandlungszahlen sei teilweise ökonomisch motiviert, kritisierte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung.
Nach einer neuen Studie im Auftrag des Kassenverbands gab es zwischen 2006 und 2010 einen Anstieg von 13 Prozent bei den Behandlungen. Nur 40 Prozent dieses Anstiegs seien aber durch die Alterung der Gesellschaft zu erklären, sagte Studienautor Boris Augurzky.




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