Kairo (dpa) - In der syrischen Rebellenhochburg Homs ist es zu einem Blutbad gekommen. Zwischen 260 und mehr als 330 Menschen sollen nach Medienberichten getötet worden sein. Mehr als 1300 weitere Menschen seien während des stundenlangen Beschusses der Stadt verletzt worden.
Die syrische Oppositionsbewegung und die Regierung machen sich gegenseitig für das Blutvergießen verantwortlich. Der UN-Sicherheitsrat will am Nachmittag einen weiteren Anlauf nehmen, um mit einer Resolution die Gewalt in Syrien zu stoppen.
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