Profile G-J
02.01.2001 -
Heute hat er seinen ersten Arbeitstag: Manfred Jung, neuer Geschäftsführer der Baden-Airpark GmbH in Söllingen. Dort soll er den maroden Baden-Airport aus den roten Zahlen bringen, bis zum Jahr 2010 sind 700.000 bis 900.000 Fluggäste anvisiert. Jung bringt die besten Voraussetzungen mit: Bis vor kurzem war er Leiter der Strategischen Grundsatzplanung auf dem Stuttgarter Flughafen. Strategische Grundsatzplanung ist auch das, was der Flughafen jetzt braucht.
28.11.2001 -
Die Profi-Boxerin Regina Halmich wurde am 22. November 1976 in Karlsruhe geboren. Seit `91 steigt die gelernte Rechtsanwaltsgehilfin schon in den Ring.`92 wurde sie zum ersten Mal Deutsche Meisterin. In den beiden darauf folgenden beiden Jahren konnte sie ihren Titel jeweils erfolgreich verteidigen. Bevor sie am 3. März 1994 ihr Profidebüt gab, konnte sie sich noch den Europameistertitel im Amateurbereich sichern. In der Folgezeit blieben die weiteren sportlichen Erfolge der 160 Zentimeter großen Boxerin nicht aus: Wen wundert's, bezeichnet sie doch Box-Ikone Mike Tyson als ihr großes Vorbild.
28.06.2006 -
"Das Schöne an der Arbeit als Verbandsdirektor ist der tägliche Kontakt mit vielen Menschen in den Gemeinden bei unzähligen Veranstaltungen vor Ort. Dazu kommen die vielen Außentermine in der gesamten Region, nahe an der Landschaft, an den Entscheidungen und ihrer Umsetzung. Sowohl die Fehler als auch die Erfolge von räumlicher Planung sind unmittelbar sichtbar, erlebbar und erfahrbar. Es ist schön, sich beruflich für sein direktes Lebensumfeld, für seine Stadt und seine Region einzusetzen", erzählt Dr. Gerd Hager, Direktor des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein (RVMO).
02.10.2000 -
Seine Welt sind Zahlen, Zahlen, Zahlen. Deshalb ist Manfred Groh seit Montag im Dezernat vier als Bürgermeister oberster Wächter über die Finanzen und die Wirtschaft der Stadt Karlsruhe. In seinen Kompetenzbereich fallen unter anderem auch das Messegeschäft und das Stadtmarketing. Groh ist Jahrgang 1948, verheiratet und hat 17 Jahre alte Tochter. Er ist ein waschechter Karlsruher, genauer gesagt: Durlacher. '66 schlug er die Beamtenlaufbahn ein, unter anderem bei der Vermögensverwaltung Baden-Württemberg in Stuttgart und einigen anderen Vermögens- und Bauverwaltungen.
17.08.2000 -
Dr. Fritzdieter Gerhards, in Wuppertal geboren, studierte in Frankfurt und Wien Theaterwissenschaften, Kunstgeschichte und Psychologie. Zunächst arbeitete er als Schauspieler und Regieassistent. Nach dem Studium und ersten Tätigkeiten in Wien und Berlin ging er als Chefdramaturg und Regisseur nach Linz. Es folgten weitere Stationen in Göttingen, Luzern und Essen. Von 1975 bis 1978 war er Pressereferent und Dramaturg an der Oper der Stadt Köln. Im Anschluss daran übernahm er die Intendanz an den städtischen Bühnen Oberhausen, wo er 13 Jahre lang mit einem außergewöhnlichen Musiktheaterplan und einem qualifizierten Kinder- und Jugendtheater Akzente setzte.
26.06.2001 -
Als vor mehr als 200 Jahren der Grundstein zur Privatbrauerei Hoepfner gelegt wurde, war dies der Beginn einer langen Tradition, die sich bis heute fortsetzt: Friedrich Georg Hoepfner, ein Ur-Karlsruher, leitet nun schon in der sechsten Generation die Brauerei. Dabei zeigte sein Werdegang erst in eine ganz andere Richtung. Nachdem er sein Abitur am humanistischen Bismarck-Gymnasium Karlsruhe bestanden hatte, begann für ihn der Weg in die weite Welt: München, Augsburg, Genf, Paris, Straßburg und Pittsburgh sind alles Stationen die in seinem Lebenslauf einen Platz gefunden haben. Es ist ein Traumlebenslauf: Betriebswirtschaft und Psychologie in München, Aufenthalt in Pittsburgh als Stipendiat der angesehenen Fulbright Foundation als Mitarbeiter bei Herbert A. Simon, dem späteren Nobelpreisträger im Bereich der Ökonomie. Anschließend promoviert Hoepfner an der Universität in Augsburg.
05.05.2001 -
Sein Lebenslauf gleicht einem Erfolgsbericht. Der Weg zum Direktionsleiter des Landegewerbeamtes Baden-Württemberg führte Uwe Hempelmann über verschiedene Stationen. Nach sechs Jahren Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg und einem anschließenden Referendariat am Landgericht Karlsruhe war der erfolgreiche Abschluss des zweiten Juristischen Staatsexamens für den gebürtigen Westfalener fast nur noch Formsache. Sein Können erprobte der junge Jurist als erstes im Baurechtsdezernat des Landratsamtes Heilbronn, bevor er von 1991 bis 1995 in den Bereichen Architektenrecht und Bodenrecht im Innenministerium Baden-Württemberg eingesetzt wurde.