Studiengebühren abarbeiten?
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Karlsruhe ps/pac - Die Studierendenschaft der Universität Karlsruhe lehnt laut einer Pressemitteilung des Unabhängigen Studierendenausschusses (UStA) das sogenannte Eppelheimer Modell ab. Das Modell sieht vor, dass sich Studierende die Finanzierung der allgemeinen Studiengebühren für ein Semester durch 60 Stunden Gemeinnützige Tätigkeit erarbeiten können (ka-news berichtete). Nach Beschluss des Studierendenparlaments der Universität sei dieses Modell aber abzulehnen, da es aus der durch die "Einführung der Studiengebühren verursachten finanziellen Notlage der Studierenden noch Gewinn" schlage.
Nach Ansicht des Studierendenparlaments gehe es nicht an, dass durch die "Zwangsabgabe" der Studierenden an das Land billige Arbeitskräfte für Gemeinden und Kommunen bereit gestellt werden. Außerdem könnten nebenbei auch noch reguläre Arbeitsplätze damit vernichtet werden, so die Befürchtung. Noch im September hatte der UStA das Modell zumindest in Teilen begrüßt.




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