) hat sich auch die Junge Union (JU) Karlsruhe in der Diskussion um die bevorstehende Räumung der Ex-Steffi zu Wort gemeldet. Andreas Reifsteck, Kreisvorsitzender der JU Karlsruhe, kommentierte das gescheiterte Gespräch von Sozialbürgermeister Harald Denecken in einer Pressemitteilung mit den Ex-Steffi-Bewohnern mit den Worten: "Wenn es im Guten nicht geht, dann muss die Räumung der Ex-Steffi zur Not durch die Polizei erfolgen."
Von Seiten der Stadt sei alles Erdenkliche versucht worden, um zu einem Kompromiss zu kommen, so Reifsteck weiter. Weiterhin verwies er darauf, dass sich die Bewohner vor zwei Jahren im gerichtlichen Vergleich mit der Stadt auf einen freiwilligen Auszug geeinigt hätten. Die JU hofft nach der Räumung auf eine Weiterentwicklung des Areals, um "Arbeitgeber nach Karlsruhe zu holen".
Social Bookmarks