CHE-Hochschulranking
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Gütersloh/Stuttgart ps/pmm - Das "Centrum für Hochschulentwicklung" (CHE) hat ein bundesweites Hochschulranking gestartet. Dabei haben die Universitäten in Baden-Württemberg am besten abgeschnitten. Auf die Plätze zwei bis vier gelangten Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen. Hamburg musste sich mit dem letzten Platz begnügen. Unter den ausschlaggebenden Kriterien für das Ranking waren das Urteil der Studenten, der Ruf der Universitäten, die Studiendauer und die Forschungsleistung.
In Baden-Württemberg waren vor allem das positive Urteil der Studenten und die Forschungsaktivitäten ausschlaggebend. Durch das positive Urteil des CHE sieht Wissenschaftsminister Peter Frankenberg die Hochschulpolitik des Landes bestätigt: "Wir haben in Baden-Württemberg seit vielen Jahren nicht nur für eine vergleichsweise gute finanzielle Ausstattung der Hochschulen gesorgt, sondern zudem auch eine gezielte Förderung von Forschungsfeldern und -strukturen sowie eine Stärkung der Hochschullehre betrieben." Auch laut Detlef Müller-Böling, Leiter des Centrums, verdeutlicht das Ranking, dass sich eine langfristige Hochschulpolitik mit Reformelementen auszahlt.




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