Von Drohungen in E-Mails nicht einschüchtern lassen
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Leipzig (dpa) - Offne Rechungen mag niemand gerne, trotzdem sollte man immer genau hinschauen von wem die Zahlungsaufforderung kommt - besonders wenn es eine E-Mail ist.

Rechungen, die per Email versand werden und einen unbekannten Absender haben, sollten am besten gar nicht erst geöffnet werden. Foto: Peter Kneffel
Auf Zahlungsaufforderungen in dubiosen Mails sollten Verbraucher grundsätzlich nicht reagieren. Das gilt auch dann, wenn die Absender wegen angeblicher offener Rechnungen mit Inkassounternehmen oder Gerichtsprozessen drohen, rät die Verbraucherzentrale Sachsen. In den vergangenen Wochen seien vermehrt E-Mails aufgetaucht, in denen mit derartigen Formulierungen die Bezahlung dreistelliger Beträge gefordert wird.
Besser ist es stattdessen, die betrügerische Post gleich zu löschen. Vor allem der Anhang sollte gar nicht erst geöffnet werden. Denn anstelle der angekündigten Details zu den Forderungen lauern darin nur Viren oder andere Schadsoftware.
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Kommentare [1]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
- (1128 Beiträge) | 01.06.2012 14:43Und die Viren sind wirklich nicht von schlechten ElternEchte Mahnungen kommen selten über das unzuverlässige Internet.
Selbst bei den Einschreibe- bzw. angeblich so arg überprüften Spezial e@Mail Adress-Absendern ist Vorsicht angeboten.
Ein wg. Betrugs Verurteilter nutzte nach seiner Entlassung doch gleich mal die neue Masche für den Neuanfang und gab sich als Rechtsanwaltskanzlei aus. Hätte auch fast wunderbar geklappt!
Bei uns klebt/liegt seit Tagen ein Briefkuvert auf dem Gehweg (Adressfeld ersichtlich), hat noch niemand aufgehoben und nachgesehen was drin steht, läge der Brief im Mailpostfach die Neugierde wäre grenzenlos!



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