Karlsruhe Ecke links
Karlsruhe Ecke rechts
100 Euro gewinnen
9.2.2012 04:40 Uhr
9.2.2012 04:40 Uhr
-4°/ -10°

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

2012_018_1_Hector_Forschungspreis_fuer_KIT_Wissenschaftler72dpi.jpg

Hector Forschungspreis für KIT-Wissenschaftler

07.02.2012 - Karlsruhe

Hilbert von Löhneysen ist einer der drei Preisträger – Hector Stiftung II zeichnet herausragende Wissenschaftler aus  Hector Forschungspreis für KIT-Wissenschaftler

2012_017_Ausgezeichnet_Routenplaner_der_naechsten_Generation72dpi.jpg

Ausgezeichnet: Routenplaner der nächsten Generation

07.02.2012 - Karlsruhe

IT am KIT: Dorothea Wagner und Peter Sanders erhalten den „Google Focused Research Award”  Ausgezeichnet: Routenplaner der nächsten Generation

2012_014_Schnelles_und_einfaches_Programmieren72dpi.jpg

Schnelles und einfaches Programmieren

01.02.2012 - Karlsruhe

Immer mehr Elektronikprodukte, wie beispielsweise Smartphones, sind mit schnellen, energieeffizienten Mehrkernprozessoren ausgestattet. Doch das Programmieren entsprechender Anwendungen ist zeit- und kostenaufwendig. Im EU-Konsortium ALMA entwickeln Partner aus Forschung und Industrie auf Basis der Open-Source-Software Scilab eine neue Werkzeugkette (Toolchain) zum schnellen und einfachen Programmieren. Professor Jürgen Becker und Dr. Michael Hübner vom Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) des KIT koordinieren ALMA.  Schnelles und einfaches Programmieren

2012_013_Foerderung_fuer_KIT_Wirtschaftsinformatikerin72dpi.jpg

Förderung für KIT-Wirtschaftsinformatikerin

01.02.2012 - Karlsruhe

Ein Margarete von Wrangell-Habilitationsstipendium erhält Dr. Silvia von Stackelberg. Die Wirtschaftsinformatikerin vom Lehrstuhl für Systeme der Informationsverwaltung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erforscht die „Privatheit in Workflow-Management-Systemen“. Diese IT-Systeme sind für die automatisierte Koordination einer Abfolge von Aufgaben, etwa in Geschäftsprozessen, zuständig. Von Stackelberg untersucht dabei unter anderem datenschutzrechtliche Aspekte.  Förderung für KIT-Wirtschaftsinformatikerin

2012_010_Keine_Entwarnung_fuer_Hochwassergefahr72dpi.jpg

Keine Entwarnung für Hochwassergefahr

01.02.2012 - Karlsruhe

Die Hochwassergefahr an kleinen und mittleren Flüssen in Deutschland wird auch in den nächsten Jahrzehnten nicht abnehmen, in einigen Fällen sogar zunehmen. Deutlich steigen werden die Starkniederschläge. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Center for Disaster and Risk Management Technology (CEDIM), die heute in Karlsruhe vorgestellt wurde. CEDIM ist eine gemeinsame Einrichtung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Helmholtz-Zentrums Potsdam Deutsches GeoForschungs Zentrum (GFZ).  Keine Entwarnung für Hochwassergefahr

2012_008_Deutscher_Innovationspreis_fuer_Celitement72dpi.jpg

Deutscher Innovationspreis für Celitement®

01.02.2012 - Karlsruhe

Der am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelte umweltfreundliche Zement Celitement® ist Gewinner des Deutschen Innovationspreises für Klima und Umwelt (IKU) 2011. Die Celitement GmbH, gegründet vom KIT, den vier Erfindern und der SCHWENK Zement KG, erhielt heute in Berlin den Preis in der Kategorie Produkt- und Dienstleistungsinnovationen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. zeichneten damit herausragende Innovationen für den Klima- und Umweltschutz aus. Der Preis ist mit 25 000 Euro dotiert.  Deutscher Innovationspreis für Celitement®

2012_003_Menschen_und_Maschinen_im_Karlsruher_Rathaus72dpi.jpg

Menschen und Maschinen im Karlsruher Rathaus

10.01.2012 - Karlsruhe

Wie sieht die Zukunft der Roboter aus? Werden sie nicht nur in Fertigungshallen, sondern auch als Helfer des Menschen in seiner privaten Umgebung anzutreffen sein? Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT-Schwerpunkts Anthropomatik und Robotik erforschen auf Menschen zugeschnittene personalisierte Systeme. Am Dienstag, 17. Januar 2012, um 18.30 Uhr präsentieren sie unter dem Motto „Technologien für Menschen“ ihre Arbeit im Karlsruher Rathaus.  Menschen und Maschinen im Karlsruher Rathaus

Autos mit geringem Gewicht und geringem Verbrauch

10.01.2012 - Karlsruhe

Leichtbau stellt eine Schlüsseltechnologie für energieeffiziente, emissionsarme und kostengünstige Fahrzeuge dar. Im neuen Technologie-Cluster Composites (TC2) arbeiten Forscher an großserienfähigen Leichtbaustrukturen aus neuen Faserverbundwerkstoffen. Die Koordination des Projekts liegt beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das Wissenschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg fördert TC2 in den kommenden drei Jahren mit insgesamt rund 9,2 Millionen Euro; weitere rund 7,2 Millionen Euro steuert die Wirtschaft bei.  Autos mit geringem Gewicht und geringem Verbrauch

2012_001_Ulrich_Breuer_ist_neuer_Vizepraesident_des_KIT72dpi.jpg

Ulrich Breuer ist neuer Vizepräsident des KIT

10.01.2012 - Karlsruhe

Dr. Ulrich Breuer verstärkt mit Amtsantritt zum 1. Januar 2012 das Präsidium des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Der neue Vizepräsident wird für den Bereich Wirtschaft und Finanzen zuständig sein. Breuer wechselt vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie ans KIT.  Ulrich Breuer ist neuer Vizepräsident des KIT

2011_186_e_Nicht_nur_unsichtbar_sondern_auch_lautlos72dpi.jpg

Nicht nur unsichtbar, sondern auch lautlos

03.01.2012 - Karlsruhe

Die Fortschritte der Nanotechnologie bei den Metamaterialien haben die Tarnkappe aus Mythologie und Science Fiction in die Wirklichkeit gebracht: Lichtwellen lassen sich so um ein zu versteckendes Objekt lenken, dass es aussieht, als wäre dieses nicht da. Was dabei für elektromagnetische Lichtwellen gilt, lässt sich auch auf andere Wellentypen wie Schallwellen übertragen: Einem Forscherteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gelang nun die erste Demonstration einer Tarnkappe für elastische Wellen, wie sie auch in Gitarrensaiten oder Trommelmembranen auftreten.  Nicht nur unsichtbar, sondern auch lautlos

2011_186_e_Nicht_nur_unsichtbar_sondern_auch_lautlos72dpi.jpg

BioBoost – Auftrieb für Energie aus Biomasse

03.01.2012 - Karlsruhe

Restbiomasse in Energieträger zur Herstellung von hochwertigen und motorenverträglichen Kraftstoffen und Chemikalien sowie zur Strom- und Wärmeerzeugung umzuwandeln, ist Ziel von „BioBoost". Das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierte Projekt, an dem sechs Forschungseinrichtungen und sieben Industriepartner aus ganz Europa beteiligt sind, startet Anfang 2012. Die Forschung in BioBoost ergänzt das bioliq®-Konzept des KIT, das darauf abzielt, aus biogenen Reststoffen, wie beispielsweise Stroh, Designerkraftstoffe für Diesel- und Ottomotoren herzustellen.  BioBoost – Auftrieb für Energie aus Biomasse

aktuelle Fotogalerien
Anzeige
ka-news Kinospots
Anzeigen
Metzgerei Sack