Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
07.02.2012 - Karlsruhe
Hilbert von Löhneysen ist einer der drei Preisträger – Hector Stiftung II zeichnet herausragende
Wissenschaftler aus
07.02.2012 - Karlsruhe
IT am KIT: Dorothea Wagner und Peter Sanders erhalten den „Google Focused Research Award”
01.02.2012 - Karlsruhe
Immer mehr Elektronikprodukte, wie beispielsweise Smartphones, sind mit schnellen, energieeffizienten Mehrkernprozessoren ausgestattet. Doch das Programmieren entsprechender Anwendungen ist zeit- und kostenaufwendig. Im EU-Konsortium ALMA entwickeln Partner aus Forschung und Industrie auf Basis der Open-Source-Software Scilab eine neue Werkzeugkette (Toolchain) zum schnellen und einfachen Programmieren. Professor Jürgen Becker und Dr. Michael Hübner vom Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) des KIT koordinieren ALMA.
01.02.2012 - Karlsruhe
Ein Margarete von Wrangell-Habilitationsstipendium erhält Dr. Silvia von Stackelberg. Die Wirtschaftsinformatikerin vom Lehrstuhl für Systeme der Informationsverwaltung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erforscht die „Privatheit in Workflow-Management-Systemen“. Diese IT-Systeme sind für die automatisierte Koordination einer Abfolge von Aufgaben, etwa in Geschäftsprozessen, zuständig. Von Stackelberg untersucht dabei unter anderem datenschutzrechtliche Aspekte.
01.02.2012 - Karlsruhe
Die Hochwassergefahr an kleinen und mittleren Flüssen in Deutschland wird auch in den nächsten Jahrzehnten nicht abnehmen, in einigen Fällen sogar zunehmen. Deutlich steigen werden die Starkniederschläge. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Center for Disaster and Risk Management Technology (CEDIM), die heute in Karlsruhe vorgestellt wurde. CEDIM ist eine gemeinsame Einrichtung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Helmholtz-Zentrums Potsdam Deutsches GeoForschungs Zentrum (GFZ).
01.02.2012 - Karlsruhe
Der am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelte umweltfreundliche Zement Celitement® ist Gewinner des Deutschen Innovationspreises für Klima und Umwelt (IKU) 2011. Die Celitement GmbH, gegründet vom KIT, den vier Erfindern und der SCHWENK Zement KG, erhielt heute in Berlin den Preis in der Kategorie Produkt- und Dienstleistungsinnovationen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. zeichneten damit herausragende Innovationen für den Klima- und Umweltschutz aus. Der Preis ist mit 25 000 Euro dotiert.
10.01.2012 - Karlsruhe
Wie sieht die Zukunft der Roboter aus? Werden sie nicht nur in Fertigungshallen, sondern auch als Helfer des Menschen in seiner privaten Umgebung anzutreffen sein? Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT-Schwerpunkts Anthropomatik und Robotik erforschen auf Menschen zugeschnittene personalisierte Systeme. Am Dienstag, 17. Januar 2012, um 18.30 Uhr präsentieren sie unter dem Motto „Technologien für Menschen“ ihre Arbeit im Karlsruher Rathaus.
10.01.2012 - Karlsruhe
Leichtbau stellt eine Schlüsseltechnologie für energieeffiziente, emissionsarme und kostengünstige Fahrzeuge dar. Im neuen Technologie-Cluster Composites (TC2) arbeiten Forscher an großserienfähigen Leichtbaustrukturen aus neuen Faserverbundwerkstoffen. Die Koordination des Projekts liegt beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das Wissenschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg fördert TC2 in den kommenden drei Jahren mit insgesamt rund 9,2 Millionen Euro; weitere rund 7,2 Millionen Euro steuert die Wirtschaft bei.
10.01.2012 - Karlsruhe
Dr. Ulrich Breuer verstärkt mit Amtsantritt zum 1. Januar 2012 das Präsidium des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Der neue Vizepräsident wird für den Bereich Wirtschaft und Finanzen zuständig sein. Breuer wechselt vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie ans KIT.
03.01.2012 - Karlsruhe
Die Fortschritte der Nanotechnologie bei den Metamaterialien haben die Tarnkappe aus Mythologie und Science Fiction in die Wirklichkeit gebracht: Lichtwellen lassen sich so um ein zu versteckendes Objekt lenken, dass es aussieht, als wäre dieses nicht da. Was dabei für elektromagnetische Lichtwellen gilt, lässt sich auch auf andere Wellentypen wie Schallwellen übertragen: Einem Forscherteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gelang nun die erste Demonstration einer Tarnkappe für elastische Wellen, wie sie auch in Gitarrensaiten oder Trommelmembranen auftreten.
03.01.2012 - Karlsruhe
Restbiomasse in Energieträger zur Herstellung von hochwertigen und motorenverträglichen Kraftstoffen und Chemikalien sowie zur Strom- und Wärmeerzeugung umzuwandeln, ist Ziel von „BioBoost". Das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierte Projekt, an dem sechs Forschungseinrichtungen und sieben Industriepartner aus ganz Europa beteiligt sind, startet Anfang 2012. Die Forschung in BioBoost ergänzt das bioliq®-Konzept des KIT, das darauf abzielt, aus biogenen Reststoffen, wie beispielsweise Stroh, Designerkraftstoffe für Diesel- und Ottomotoren herzustellen.