Uli Hoeneß hat es erwischt. Nach zahlreichen Politiker-Skandalen trifft es nun den langjährigen Fußballspieler, Manager und aktuellen Präsidenten des Rekordmeisters FC Bayern München. Nach einer Selbstanzeige gerät der einstige Saubermann Hoeneß nun ins Kreuzfeuer der Öffentlichkeit. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt wohl wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. Hoeneß schweigt, viele Menschen wundern sich und sind überrascht. Aber warum? Das fragt sich ka-news-Volontär Felix Brenner.
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Einst ein erfolgreiches soziales Netzwerk bis zu mit fünf Millionen Nutzern, am Ende nur noch ein Sorgenkind des aktuellen Eigentümers Vert Captial. Am 30. April wird das Schüler-Verzeichnis, kurz : SchülerVZ, abgeschaltet. Für ka-news hat sich Julia Böcker, 14 Jahre alt und Schülerpraktikantin in der Redaktion, nach langer Zeit mal wieder bei SchülerVZ eingeloggt.
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Die tagtägliche Arbeit eines Journalisten ist in der Regel geprägt von (Telefon-)Interviews, Presseterminen, Polizei- und Pressemeldungen oder dem Löschen von Spam-Mails. Ablenkungen der besonderen Art sind da natürlich hin und wieder gerne gesehen. So geschehen am frühen Dienstagmorgen, als es sich ein tierischer Fremdling im ka-news-Garten gut gehen ließ.
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Nicht weniger als eine "Alternative für Deutschland" will sie sein, die neue Partei, die sich am vergangenen Wochenende in Berlin gegründet hat. Statt auf echte Inhalten setzt die AfD aber lieber auf einfache Antworten für komplizierte Probleme. Schwierig wird es, wenn sie es tatsächlich in den Bundestag schaffen sollte.
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Die 3. Liga geht in den Endspurt: Fünf Spieltage vor Schluss ist das Aufstiegsrennen offen und spannend. Mittendrin: der Karlsruher SC. Alles andere als mittendrin: Alemannia Aachen. Als Tabellenletzter droht dem insolvenzgefährdeten Club der Fall ins sportliche Nichts. Nun der überraschende Vorstoß aus Aachen: Wenn der Abstieg rechnerisch klar ist, meldet der Verein Insolvenz an - alle Spiele der Aachener würden annulliert, die Tabelle wild durcheinander gewürfelt. Ein Brief an die sportliche Fairness - von Felix Brenner.
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Niemand möchte ein Atommüll-Endlager vor der eigenen Haustür. Das ist nachvollziehbar. Darum war Gorleben auch so bequem - es war weit weg. Nun wird es unbequem: einen Vorgeschmack auf die ergebnisoffene Endlager-Suche gab es diese Woche beim Streit um das Zwischenlager am Atomkraftwerk in Philippsburg. Gezeigt hat dieser vor allem zweierlei: es wird keine schmerzfreie Lösung für das Problem geben - und das Thema eignet sich gut, um sich politisch zu profilieren.
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Na sowas: Es sollte eine anspruchsvolle Runde in der Sonderausgabe der VOX-Kochshow "Das perfekte Dinner" werden - vier Amateure und ein Profikoch aus dem Badischen messen sich in dieser Woche am Herd. Bei Gastgeberin Sophie aus Karlsruhe musste sich da am Mittwoch so mancher verwöhnte Gourmet die Augen reiben. Denn die Halbfranzösin servierte zum Dessert Trash (dt. "Müll"). Brach ihr das den Zacken aus der Kochkrone? ka-news hat reingezappt.
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Journalisten müssen als eine besonders hungrige Spezies Mensch gelten. Oder als eine, die mit Essen besonders leicht zu ködern ist. Warum sonst steht inzwischen bei so vielen Presseeinladungen dabei, dass für das leibliche Wohl gesorgt ist?
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An drei Sonntagen im Jahr dürfen die Geschäfte in Baden-Württemberg für maximal fünf Stunden ihre Pforten öffnen. Darüber, welche Sonntage das in Karlsruhe sind, entscheidet am Dienstag der Gemeinderat. Aber ist die Regelung mit den drei Sonntagen überhaupt noch zeitgemäß? "Ja!", findet Marie Wehrhahn - das Gesetz ist notwendig, um dem Konsumverhalten Einhalt zu gewähren. "Nein!", sagt Felix Neubüser, lasst die Geschäfte selbst entscheiden. Ein Pro und Contra aus der ka-news-Redaktion.
Im dritten Monat in Folge führt die SPD das Feld bei der nicht repräsentativen ka-news-Sonntagsfrage an. Deutlich angeschlagen dagegen die CDU. Ungewöhnlich groß ist dagegen der Anteil derer, die sich für "Sonstige" entschieden haben. Interessant an dieser Stelle: mit 1.534 abgegebenen Stimmen lag die Beteiligung im April deutlich über der vom März, wo 953 Mal abgestimmt wurde.
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Nun ist sie also bald zu, die Karlsruher Kaiserstraße - oder genauer gesagt der Teil zwischen Kronen- und Marktplatz. Die Meinungen darüber sind geteilt, manch einer hofft dadurch auf ein absehbares Ende der Karlsruher Großbaustellen, andere fürchten den endgültigen Kollaps der Kaiserstraße als Shoppingmeile.
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Trist und grau steht die im Bau befindliche Grundschule Südstadt-Ost derzeit zwischen den Häuserschluchten und unzähligen Baustellen in Karlsruhes jüngstem Quartier. Aber bevor es dort ab Herbst bunt zugeht, wenn die ersten Schulanfänger die Klassenräume stürmen, haben Eltern bedenken: Die Schule ist zu klein. Nun stellt die SPD einen Antrag auf Erweiterung der Schule. Jetzt liegt es am Gemeinderat, den vielen Worten auch Taten folgen zu lassen.
Die charakterlichen (und physischen) Voraussetzungen für Berufe sind verschieden. Gärtner haben einen grünen Daumen und Journalisten haben quasi einen Stift als Zeigefinger. Aber nicht nur das: Ständiger Begleiter ist das Fernweh, denn Journalisten wurde das Weltentdecker-Gen in die Wiege gelegt, das behauptet zumindest Volontärin Marie Wehrhahn, nachdem das Reisefieber die ka-news-Redaktion gepackt und nicht mehr losgelassen hat.
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Mal eben auf dem Radweg parken, kein Parkticket ziehen oder Feuerwehrzufahrten versperren. Geht es nach dem Gesetzgeber, soll es sündigenden Autofahrern an den Geldbeutel gehen. Seit 1. April gelten deshalb neue Verwarngelder für Falsch- und Schwarzparker. Fünf Euro mehr sollen die Autofahrer in der Regel berappen - ein Tropfen auf den heißen Stein, findet ka-news Volontär Felix Brenner.
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Können Sie sich Karlsruhe noch ohne Baustelle vorstellen – oder besser: Erinnern Sie sich noch daran, wie Karlsruhe ohne Baustellen ausgesehen hat? Der Kronenplatz, die Kaiserstraße, das Durlacher Tor?
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Heute hat der neue Karlsruher Oberbürgermeister Frank Mentrup (SPD) seinen ersten Arbeitstag. Bereits am Freitag wurde der 48-Jährige bei einer öffentlichen Gemeinderatssitzung in sein Amt eingeführt. Mentrup, der zuvor Kultusstaatssekretär in Stuttgart war, hatte im Dezember die einstige CDU-Hochburg Karlsruhe eingenommen und bei der OB-Wahl mit 55,25 Prozent überraschend klar die absolute Mehrheit errungen. ka-news wollte wissen, was die Karlsruher vom neuen OB erwarten und hat sich in der Innenstadt umgehört.
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