Podiumsgespräch mit der Künstlerin Leiko Ikemura

Am Donnerstag, den 21.3. um 19 Uhr, spricht Pia Müller-Tamm, Direktorin der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe und Kuratorin der gerade eröffneten Ausstellung „Leiko Ikemura. i-migration“ mit der japanisch-schweizerischen Künstlerin Leiko Ikemura in einem Podiumsgespräch über die aktuelle Ausstellung.

Auch die Biografie der international tätigen Künstlerin, die heute in Köln und Berlin lebt und Professorin an der Universität der Künste in Berlin ist, wird ein Thema sein.

Leiko Ikemura hat in den letzten dreißig Jahren als Malerin, Bildhauerin und Zeichnerin ein umfangreiches Werk geschaffen. Neuland betritt die Karlsruher Ausstellung mit Ikemuras bislang noch nicht öffentlich gezeigten Aquarellzyklen „Artists Popes & Terrorists“ von 2008, mit „Faces“ und „Contemporary Faces Mexican“ von 2011. In diesen Werkzyklen bezieht sich Ikemura erstmals auf Kunst- und Medienbilder: Historische Papstbildnisse von Diego Velasquez dienen ihr ebenso als Voraussetzung wie Künstlerporträts von Joseph Beuys und Frida Kahlo oder Zeitungsbilder von  Osama Bin Laden und Fahndungsfotos von Terrorist/innen der RAF. Müller-Tamm: „Ikemuras Werk hat in den letzten Jahren eine überaus interessante Wendung genommen.“

Karten sind zum Preis von 4 Euro, ermäßigt 2 Euro, an der Abendkasse oder im Vorverkauf ab sofort an der Kasse der Kunsthalle erhältlich. Reservierungen sind möglich über: 0721/926 2696. Die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt.

Die Ausstellung „Leiko Ikemura. i-migration“ geht noch bis zum 16. Juni. Eintritt in die Ausstellung: € 8 / erm. € 6 / Schüler € 2 / Familien € 16. Öffnungszeiten täglich außer montags 10 – 18 Uhr.
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