Verwaltungsrat empfiehlt Einleitung der Generalsanierung des Staatstheaters
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Karlsruhe (ps/tfr) - Eine "gute Nachricht" kann das Badische Staatstheater verkünden: Der Verwaltungsrat - unter dem Vorsitz von Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer - hat mit einem einstimmigen Votum seiner Mitglieder ein deutliches Signal gesetzt für die Zukunft des Hauses: Er spricht die Empfehlung aus, dass eine Generalsanierung angegangen werden soll.
Geplant ist, dass das Staatstheater nicht nur saniert sondern auch modernisiert sowie um notwendige Flächen erweitert wird. Als finanzielles Volumen werden 120 Millionen Euro zugrunde gelegt, hälftig aufgeteilt auf die beiden Träger Land und Stadt. Es ist dies eine wichtige Maßnahme zur Erhaltung der künstlerischen Qualität und der Sicherung der Zukunft des Hauses. Entscheidend an dem Beschluss mitgewirkt haben der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe und stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrats, Heinz Fenrich, sowie der Ministerialdirektor im Finanzministerium Wolfgang Leidig.
Generalintendant Peter Spuhler sieht "Zukunft gesichert"
Zunächst wird der Bau eines Schauspielhauses inklusive einer Spielstätte für das Junge Staatstheater, einer Werkstattbühne sowie mehrerer Probebühnen auf den Weg gebracht. Der Zeitplan sieht einen Baubeginn innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre vor und stellt das neue Gebäude in direkte Nähe zum heutigen Staatstheater, um im Sinne seiner Wirtschaftlichkeit alle synergetischen Effekte ausschöpfen zu können.
Generalintendant Peter Spuhler: "Leitung und Beschäftigte sind überglücklich, dass mit diesem entscheidenden Bauvorhaben die Zukunft des Badischen Staatstheaters gesichert wird und Zuschauer wie Mitarbeiter hiervon profitieren werden."
www.staatstheater.karlsruhe.de
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- (1078 Beiträge) | 17.05.2012 20:32120 Mio..können hier also mal eben locker gemacht werden - für ein 'Theater'..
- (2273 Beiträge) | 17.05.2012 21:14Das sowiesojedes Jahr mit zig Millionen schon subventioniert wird.
- (1203 Beiträge) | 18.05.2012 15:24Tja....bei den eben ihnen "genehmen" Forderungen schreien bsp. die Grünen urplötzlich nicht mehr nach Fakten-Checks oder Bürgerbeteiligungen/-befragungen !!
- (3945 Beiträge) | 18.05.2012 17:37Ein Theater hat.......auch ein Bildungsauftrag. Ein Fußballverein mit bezahlten Profikicker eher nicht.
- (174 Beiträge) | 18.05.2012 19:31Seltenso einen Müll gehört.
- (174 Beiträge) | 18.05.2012 19:33Die Schauspielerspielen ja alle umsonst.
- (174 Beiträge) | 18.05.2012 19:34Was sinddann unbezahlte Profikicker ???
- (174 Beiträge) | 18.05.2012 19:35...Vollpfosten, mit Birgit Homburger verwandt ????
- unbekannt(4000 Beiträge) | 17.05.2012 21:46Dass ein Staatstheater ein Zuschussbetrieb ist, ist klar.Das kann auch gar nicht anders sein. So ein Betrieb kann sich nicht selbst tragen.
Was mich irritiert ist eher die Frage, warum ein Gebäude nach lumpigen 40 Jahren generalsanierungsbedürftig ist! - (3121 Beiträge) | 18.05.2012 07:46Vielleichtliegt der Schwerpunkt auf Modernisierung.
- (1717 Beiträge) | 19.05.2012 00:20Entscheidend mitgewirkt hatte Fenrichalso gabs wohl jede Menge Vierdele während der Sitzung
- (174 Beiträge) | 18.05.2012 09:56Wennes hier jetzt um den KSC ginge, wäre wieder ein Riesengeschrei warum ein Drittligist von Steuerngeldern finanziert ein neues Stadion bekommt. Das ein drittklassiges Theater mal 120 Mio. bekommt regt niemanden auf.
- (3121 Beiträge) | 18.05.2012 10:27Gehst Du da öfters hin......oder bist Du gar Theaterkritiker.
Woran macht sich für Dich die Drittklassigkeit fest? - (174 Beiträge) | 18.05.2012 10:36...am Publikum
- (1953 Beiträge) | 18.05.2012 12:01Stimmt, ...... im Vergleich mit den drittklassigen Assis, die ins Theater gehen, ist das KSC-Publikum erstklassig.
- (174 Beiträge) | 18.05.2012 12:13Interaktives Theaterda darf das Publikum mitspielen.
- (5499 Beiträge) | 18.05.2012 12:56Diesem Irrtumsind einige Düsseldoofer auch aufgesessen.
- (1418 Beiträge) | 18.05.2012 10:08Solche Summenkönnen nur Öffentliche Haushalte, vulgo der Steuerzahler, für niks rausschmeissen. Vermutlich muss die häßliche Betonfassade gereinigt werden und das Flachdach ist erwartungsgemäß undicht. Dann noch ein paar neue Stromkabel und das alles für 120 Mio? Ich werde huaptberuflicher Theatersanierer!
- (7433 Beiträge) | 18.05.2012 10:39Unddie Aschenbecher müssen auch noch geleert werden.
- (4065 Beiträge) | 18.05.2012 15:22Eshilft vielleicht,den Artikel genauer zu lesen.
"Zunächst wird der Bau eines Schauspielhauses inklusive einer Spielstätte für das Junge Staatstheater, einer Werkstattbühne sowie mehrerer Probebühnen auf den Weg gebracht. Der Zeitplan sieht einen Baubeginn innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre vor und stellt das neue Gebäude in direkte Nähe zum heutigen Staatstheater"
In erster Linie dient das Geld für einen weiteren Neubau neben dem Theater und nicht der Sanierung des alten.



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