Staatstheater Karlsruhe eine der besten Bühnen in Deutschland
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Stuttgart/Karlsruhe (ps/mda) - Das Badische Staatstheater Karlsruhe, die Staatsoper Stuttgart sowie das Theater Freiburg haben sich in der Autorenumfrage zur Saison 2011/12 des vom Deutschen Bühnenverein in Köln herausgegebenen Theatermagazins Die Deutsche Bühne einen Platz in der Spitzengruppe der deutschen Opern- und Theaterhäuser sichern können. Das teilt das baden-württembergische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in einer Pressemitteilung mit.
Karlsruhe wird Anspruch gerecht
Kunststaatssekretär Jürgen Walter: "Das Umfrageergebnis des renommierten Deutschen Bühnenvereins ist eine Bestätigung für den hohen Stellenwert der Kultur in Baden-Württemberg. Sie ist eine Bestätigung für die Gesamtleistung der jeweiligen Ensembles, aber auch für die Kulturförderung des Landes". Theater werde zunehmend als Teamwork wahrgenommen, als Gesamtkunstwerk aus klugen Konzepten, engagiertem Ensemble und einer Vielfalt unterschiedlicher künstlerischer Formen, die von einer geschickt gebündelten Gesamtdramaturgie zusammengehalten würden, so der Staatssekretär.
"Diesem Anspruch des Publikums, aber auch der Fachwelt werden sowohl Stuttgart als auch Karlsruhe und Freiburg überzeugend gerecht. Für diese Leistung danken wir in allererster Linie den Ensembles der Häuser - jeder und jedem Beteiligten vor und hinter den Kulissen. Nur mit ihrem tagtäglichen Einsatz für jede einzelne Aufführung sind Theater und Oper möglich; nur mit diesem Engagement ist es möglich, das Publikum stets aufs Neue zu begeistern und in seinen Bann zu ziehen", sagte Walter.
Mehr zu: Ticker Kultur "Deutschen Bühnenverein" Autorenumfrage "Staatstheater Karlsruhe"
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- (1410 Beiträge) | 01.08.2012 14:19Keine AngstWerden sich gleich ein paar Karlsruher finden, die das ganze wieder mies reden.
Karlsruhe: Runtermachen können wir uns selber. - (1717 Beiträge) | 02.08.2012 00:03genau, denn KA war leider nie dabeiTheater des Jahres
Der Titel Theater des Jahres wird von der Zeitschrift „Theater heute“ jährlich verliehen.
Liste der Preisträger [Bearbeiten]
2011: Schauspiel Köln, Intendanz: Karin Beier
2010: Schauspiel Köln, Intendanz: Karin Beier
2009: Münchner Kammerspiele, Intendanz: Frank Baumbauer
2008: Deutsches Theater Berlin, Intendanz: Bernd Wilms
2007: Thalia Theater Hamburg, Intendanz: Ulrich Khuon
2006: Staatstheater Stuttgart, Intendanz: Hasko Weber
2005: Deutsches Theater Berlin, Intendanz: Bernd Wilms
Münchner Kammerspiele, Intendanz: Frank Baumbauer
Neue Bühne Senftenberg, Intendanz: Sewan Latchinian
Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Intendanz: Tom Stromberg
2004: Hebbel am Ufer in Berlin, Intendanz: Matthias Lilienthal
2003: Thalia Theater Hamburg, Intendanz: Ulrich Khuon
2002: Zürcher Schauspielhaus, Intendanz: Christoph Marthaler
2001: Zürcher Schauspielhaus, Intendanz: Christoph Marthaler
2000: Deutsches Schauspielhaus Ha - (5583 Beiträge) | 01.08.2012 14:48hihiob die Freiburger sich "Bestes Theater abseits großer Zentren" wohl groß auf die Fahne schreiben werden?

Den Titel würde man eher in Ettlingen vermuten. - (124 Beiträge) | 01.08.2012 15:01Preise den Leistungen anpassenWenn man so gut ist wie im Artikel beschrieben dann kann man die Eintrittspreise für das Theater ja mal erhöhen um von den Subventionen wegzukommen. Und um gleich mal vorzubauen. Wo bekommt man eine Staatskapelle und die Schauspieler für 18Euro?
Auf kommerziellen Veranstalltungen muß man für Karten wesentlich höhere Preise bezahlen. - (821 Beiträge) | 01.08.2012 16:59Und aus diesem Grund.....ist es eben ein Staatstheater.
- (482 Beiträge) | 07.08.2012 22:46Wo es das für 18 Euro gibt?Zum Beispiel in Wien. Wobei es nicht ganz stimmt: Im Burgtheate gibt es Pläte bereits für 3 bis 4 Euro. Die vorderen Plätze sind allerdings wesentlich teurer. Kultur sollte eben für alle zugänglich sein, und eine Theaterkarte sollte nicht teurer als eine Kinokarte sein, zumindest in der günstigsten Kategorie.
Das Staatstheater ist wirklich gut, ich gehe gern und regelmäßig hin. Dass es Karlsruhe nicht unbedingt auf Platz 1 bei den Theaterpreisen schafft ist bei dem Budget nicht verwunderlich, aber auch mit den Kürzungen kommen sie ganz gut zurecht und schaffen es mit weniger Neuinszenierungen die Qualität zu halten. Mit einer "großen" Bühne, die für Gaststars schon mehr Geld pro Abend ausgibt als Karlsruhe an Jahresbudget hat kann man es natürlich nicht vergleichen. - (261 Beiträge) | 01.08.2012 15:53eine gute Nachrichtfür Karlsruhe. Die Stadt muss hohe Ansprüche haben und diesen auch gerecht werden. Hierzu zählen attraktive Theater und Museen, die auch baulich hohen Ansprüchen gerecht werden. Aber auch Sportstätten wie Hallen und ein vernünftigen Stadion. Es geht nicht um die Frage Kultur oder Sport, sondern eine Stadt benötigt Kultur und Sport. Und beides auf einem Niveau, dass einer der 25 größten Städte des Landes auch würdig ist. Glückwunsch dem Staatstheater für den dritten Platz!!!
- (124 Beiträge) | 08.08.2012 15:17Kino und Theater nicht vergleichbarIch gehe mal davon aus das der Filmpalast in KA keine Fördergelder erhält. Aus diesem Grund kann der Betreiber Preise verlangen wie er will und für Ihn kostendeckend ist. Das Staatstheater hängt aber am Tropf und deshalb muß man auch einmal über die Preise reden. Das Kunst für alle zugänglich sen soll ist ein schöner Gedanke und läßt sich z.B. mit 5% verbilligten Karten realisieren für Anspruchsberechtigte realisieren. Und wenn ich sehe (ca 1x im Jahr) was da so in die Tiefgarage reinfährt dann kann man schon mal über die Preise reden.
- (1065 Beiträge) | 13.09.2012 10:27Nach derPlatzierung gibt es vielleicht einen Neubau.




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