Karlsruhe Heimsieg gegen Erfurt: Hier gibt's die KSC-Spielernoten

Der Karlsruher SC konnte sich im Spiel gegen Erfurt den zweiten Heimsieg innerhalb einer Woche sichern. Wir haben die Leistung der einzelnen Spieler bewertet. Hat Sie jemand besonders überzeugt oder enttäuscht? Stimmen Sie ab!

Der Karlsruher SC hat am Wochenende drei wichtige Punkte eingesammelt. Ein Eigentor sowie Fabian Schleusener bescherten den Badenern einen 2:0 (1:0)-Heimsieg über Rot-Weiß Erfurt.

Doch wie haben sich die einzelnen Spieler geschlagen? Hier gibt es die Bewertung von Peter Putzing:

Die Spielernoten

Spieler Note Kurz-Kritik
Benjamin Uphoff 3,0 Der Keeper war nahezu beschäftigungslos: Wirkte sicher, bis auf ein, zwei Aktionen, als er den Ball mit dem Fuß spielen musste.
Matthias Bader 3,5 Legte großen Wert darauf, dass die Erfurter keine gefährlichen Möglichkeiten über seine Seite kreieren konnten. Aber: seine Vorstöße blieben leider in dieser Partie eine Rarität.
Daniel Gordon 3,0 Grundsolider Aufritt: Zeigte nur einmal ein kleine Unkonzentriertheit, als er nach einem Standard ein Kopfballduell im Strafraum nicht gewinnen konnte.
David Pisot 3,0 Wie sein Kollege in der Innenverteidigung agierte auch Kapitän Pisot grundsolide. Seine Spieleröffnung erfolgte noch immer zu oft mit langen Bällen.
Jonas Föhrenbach 2,5 Föhrenbach begann etwas verunsichert, steigerte sich permanent. Bereitete mit einer Flanke das 1:0 des KSC vor. Insgesamt aber: Der beste Aufritt seit er das KSC-Trikot trägt.
Marcel Mehlem 2,0 Bester Karlsruher. Mehlem ackerte und rackerte, hatte kurz nach dem Seitenwechsel Pech, dass sein Schuss nur am Pfosten landete. Enorm einsatzfreudig und mit großer Dynamik.
Marvin Wanitzek 3,0 Eine überhebliche Aktion in der 27. Minute, als er in der eigenen Hälfte den Ball vertändelte, endete zum Glück ohne Gegentreffer für den KSC. Sonst: Bemüht, das KSC-Spiel zu führen.
Marc Lorenz 3,5 Mäßig - seine sonst so gefährlichen Standards. Defensiv hoch konzentriert - offensiv zu selten zu sehen.
Anton Fink 4,0 Begann gut, vergab in der Anfangsphase eine Großchance. "Toni" nahm sich dann zu viele "Auszeiten", war zu wenig in Bewegung, um für Torgefahr zu sorgen.
Dominik Stroh-Engel 4,0 Technische Probleme wurden bei "Dodo" immer wieder offensichtlich. Gab aber nie auf und hat in der Defensive viel gearbeitet - das ging zu Lasten der Torgefahr.
Florent Muslija 3,0 Der kleine Wirbelwind ließ sein großes technisches Können zu selten aufblitzen. Nach einer tollen Aktion nahm er sich immer wieder kleine Pausen. Leider - ohne Torgefahr.
Alexander Siebeck 4,0 (ab 64. für Mehlem): Er konnte Mehlem nicht gleichwertig ersetzen, kam bei einigen Zweikämpfen zu spät, strahlte wenig Sicherheit aus.
Fabian Schleusener und Giuseppe Leo - (Schleusener ab 78. für Fink und Leo ab 90. + 2. für Wanitzek): Die beiden Einwechselspieler kamen zu spät, um beurteilt zu werden.

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