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25.01.2016 14:00
 
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Saludo aus Málaga: Der KSC im Trainingslager in Spanien - Letzter Tag [2]

Adios Spanien: Busfahrer Thomas Laschuk macht den Bus für den KSC bereit.
Bild:Harald Linder

Karlsruhe (Harald Linder) - Seit dem 17. Januar weilt der Karlsruher SC im Wintertrainingslager in Spanien, um sich auf die Restsaison vorzubereiten. Für ka-news begleitet Harald Linder den KSC an die Costa del Sol und berichtet täglich darüber, was sich dort sportlich tut, schaut aber auch hinter die blauweißen Kulissen im "Gran Hotel Benahvis", wo der KSC bis zum 25. Januar untergebracht ist. Heute: der letzte Trainingstag in Spanien.
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Am letzten Tag des Trainingslagers wackelten im KSC-Hotel ganz kurz die Wände - aber nicht etwa, weil Cheftrainer Markus Kauczinski unzufrieden war und deshalb auf den Tisch gehauen hätte. Das leichte Wackeln der Wände hatte vielmehr mit einem Seebeben vor Marokko zu tun, dessen Wirkung -wenn auch nur leicht - in Andalusien zu spüren war.

Das Trainingslager selbst werteten sowohl KSC-Trainer Kauczinski als auch Sportdirektor Jens Todt als "eine sehr gute Geschichte, bei der wir gut gearbeitet haben", wie Kauczinski sagte. Auch die Spieler selbst bezeichneten den Aufenthalt im "Gran Hotel Benahavis" als sehr positiv. Vor allem mit dem Wetter und dem Platz zeigten sich die Spieler zufrieden, zumal dieser gerade einmal 50 Meter vom Hotel entfernt lag.

"Keine großen Verletzungen in der Mannschaft"

Neben der guten Trainingsarbeit mit zwei Testspielsiegen gegen CS Pandurii (1:0) und den SC Freiburg (1:0) war sehr erfreulich, dass die Mannschaft kaum Verletzungen zu beklagen hatte. Lediglich Ylli Salahi hatte es etwas ärger erwischt: Der Österreicher zog sich eine Sehnenverletzung zu, konnte aber zum Ende des Trainingslagers wieder weitgehend mitwirken.

"Wir haben keine großen Verletzungen in der Mannschaft", erklärte Teamarzt Marcus Schweizer. Auch die muskulären Probleme, die Hiroki Yamada, Bjarne Thoelke und Gaetan Krebs zu kleineren Auszeiten zwangen, waren nicht gravierend. Hinzu kam, dass Daniel Gordon nach seiner langen Verletzungspause wieder ins Mannschaftstraining einsteigen und sogar beim Testspiel gegen Freiburg zum Einsatz kam. Auch Torhüter Dirk Orlishausen hat seine Knöchelverletzung auskuriert und zudem seinen auslaufenden Vertrag um zwei Jahre bis 2018 verlängert.

Wellenreuther will Trainerfrage nicht überstürzen

Es war die einzige Personalie, die im Trainingslager entschieden wurde. Die Trainerfrage ist nach wie vor ebenso ungeklärt wie die Frage, mit welchen Spielern, deren Verträge auslaufen, der KSC in der neuen Saison weiterarbeiten möchte oder welche Spieler auch weiter beim KSC bleiben wollen.

Dass der eine oder andere das auch davon abhängig macht, wer zukünftig Cheftrainer beim KSC wird, ist für Präsident Ingo Wellenreuther kein Grund, in dieser Frage überstürzt zu handeln. "Die Position des Cheftrainer ist so wichtig, dass wir uns dies wohl überlegen müssen. Und es sind nicht Spieler, die darüber entscheiden, sondern das Präsidium", so Wellenreuther, der ansonsten ebenfalls von einem "gelungenen Trainingslager" sprach. Dort gab es zum Abschluss noch ein Spiel, in dem die jungen Spieler in der Mannschaft gegen die "Alten" antreten, ehe der KSC-Tross sich auf den Weg nach Malaga machte, von wo die Mannschaft heute Abend den Heimflug antritt.

Das war's aus dem Trainingslager in Benahvis.

Adios, Ihr Harald Linder

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Kommentare [2]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (8594 Beiträge) | 25.01.2016 17:01
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    @ka-news - so und jetzt eine Bitte:
    laßt den dämlichen Bäpper in Spanien!

    Es kann doch nicht sein, dass man so beratungsresistent ist, nur damit sich die Personen, die sich nicht mit dem Bäpper anfreunden können, ein paar Klicks mehr liefern, oder?
  • (2736 Beiträge) | 26.01.2016 11:31
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    vergeblich
    man sieht es doch auf dem Bild, der Busfahrer hat den Bäpper eingeladen und bringt ihn wieder mit zurück.
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