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Karlsruhe KSC stellt Cheftrainer Marc-Patrick Meister frei!

Der Karlsruher SC hat seinen bisherigen Cheftrainer Marc-Patrick Meister mit sofortiger Wirkung freigestellt, das verkündete der Verein am Sonntagnachmittag in einer Pressemitteilung.

Bis ein neuer Cheftrainer feststeht, werden, laut KSC, die beiden Co-Trainer Christian Eichner und Zlatan Bajramovic die Mannschaft in den kommenden Tagen interimsweise betreuen.
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Kommentare (95)
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  •   kaesce
    (192 Beiträge)

    Menschlich sicher bedauerlich. Bleibt dennoch die ...
    ... Frage, warum man nach Slomka ohne Not mit MPM einen Vertrag über Saisonende abschloss. Mal von den bitteren und bezeichnenden Trainings-Bildern im SWR-Beitrag vom Köln-Spiel abgesehen, erscheint mir daraus die These eines interviewten Fans treffend: Meister sei ein Fußballlehrer und kein Trainer. Das würde auch das Statement erklären, beim Spiel gg. Bremen II, die bisher "beste Leistung" gesehen zu haben. Aus Sicht eines, der (junge) Mannschaft wohin führt, mag das sogar zutreffend sein. Bei der Aufgabe, (meist) gestandene Profis vorzubereiten und die Mannschaft zu Aufstiegssiegen zu trimmen, greift das nicht. Was der KSC seit Jahren bräuchte, ist m.E. ein erfahrener und mitreißender Coach, wie man es von Schuster hofft . Von Kauczinski im Vergleich gar nicht. Vielleicht aber käme mit ihm, verändert durch Ingolstadt und mit seinem KSC-Know-How, doch gerade der Richtige (?).
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  •   nochnoname
    (27 Beiträge)

    Laut
    Bnn hat inzwischen wohl auch Bajramovic die nötige Lizenz.
    Ich würde sowas von vorneherein nie ausschließen.

    Was wenn er den Gegner im Verbandspokal weghaut, am Wochenende überzeugend gewinnt und die ganze Mannschaft wie befreit wirkt und erstmal mit ihm weitermachen will?

    Ich schätze ihn so ein:

    Typ Deutsche Eiche mit bosnischen Wurzeln den es nicht juckt wenn ein Schwein sich an ihm schabt.

    Ex-Profi, St. Pauli, Co vom Slomka...

    Aber natürlich nur wenn vorher nicht schon DER richtige gefunden ist zwinkern
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  •   haustier
    (1252 Beiträge)

    RICHTIGE Entscheidung
    Was sollen hier die ganzen Mitleidsbeurkundungen gegenüber Meister ? Auch wenn die Mannschaft maßgebliche Schuld an dem miserablen Saisonstart hat, so hat Meister auf der ganzen Linie versagt ... das ist die Realität.

    Meister hatte schon zu einem recht frühen Zeitpunkt eine, in meinen Augen für die 3. Liga ziemlich gute Mannschaft zusammen, konnte eine ungestörte Vorbereitung genießen, das Saisonziel wurde früh genug ausgerufen. Das man mitunter schlecht in eine Saison starten kann, ok -->> aber das, was auf dem Platz gezeigt wird, ist nicht mal der Dritten Liga würdig. Man erkennt keine einstudierten Spielzüge, keine Taktik, keinen geordneten Spielaufbau ... ein von den anderen Trainern zum Aufstiegsfavoriten erklärter Verein entwickelt sich zur Schießbude der Liga, man verliert gegen die 2. Mannschaft (!) von Bremen und geht sang und klanglos in Köln unter ...

    Von daher ist ein Trainerwechsel der einzige und richtige Schritt !
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  •   Mentorius
    (105 Beiträge)

    Slomkas System
    Wurde auch Zeit. Die Aussage von Meister nach der Übernahme des Cheftrainersessels als ehemaliger Co von Slomka), das System seines Vorgängers übernehmen zu wollen und nichts zu verändern, hat ihn damals schon ins Abseits gestellt. Wie blöd muss man sein. Jetzt ist es passiert, der nächste kommt und geht, doch die eigentlich Verantwortlichen in der Präsidentenetage bleiben und murksen weiter. Wie will den das "Vereinchen" KSC mit diesem Personal die Stadionmiete künftig stemmen? Ich würde dem KSC endlich mal wieder Erfolge wünschen, doch so ereilt diese das Schicksal anderer sog. Traditionsvereine, wie die Stuttgarter Kickers oder ganz aktuell den Löwen. Sicher sind die Gründe immer verschieden, ab ich denke, wenn es so bleibt wie es ist...vergeßt es!
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  •   Bonsai
    (439 Beiträge)

    ....
    Als Nachfolger wäre doch der Loddar auch nicht schlecht. Hat Sachverstand, ist bekannt für klare Worte. Also ich wäre ganz klar für Loddar. Man müsste ihn halt von Sky abwerben. Aber das sollte der Welle hinbekommen. Bevor einige hier nun Schnappatmung bekommen. Ist nur ein Spaß. Dann lieber Christian oder den Zlatan fest verpflichten.
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  •   wolkenschauer
    (1280 Beiträge)

    Überhebliche, schlechtleistende, rückratlose Angeber
    Der KSC sollte sich ein Beispiel an gut geführten Clubs wie zB Holstein Kiel nehmen, die mit Augenmass, Bodenständigkeit, uneitler Freundlichkeit, Teamspirit und mehr menschlicher Selbstbescheidenheit Freunde gewinnen, den gewaltfreien Fussball fördern und Schritt für Schritt im angemessenen Verhältnis zu den strukturellen Möglichkeiten wachsen.

    Etabliertere Beispiele wäre da Union Berlin oder der SC Freiburg (man gucke sich da auch das Thema Stadionbau an !).
    Die auch (!) präsidial bzw. vom Führungsteam vorgelebte Stimmung fördert Motivation, Identifikation, Ausstrahlung, Teamgeist, gute Geschäftspartnerschaften und somit wahrscheinlichere sportliche, mentale, freudvolle und wirtschaftlichen 'Erfolge'.

    Beim KSC regieren vorrangig Politklüngel, persönlicher Karrierismus, selbstdarstellende Überheblichkeiten und narzisstische Eitelkeiten. Es fehlt an Selbstreflektion, Erdung und Selbstverantwortung. Ebenso an Teamspirit auf allen Ebenen.

    Und es stinkt hier gewaltig vom Kopf her !
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  •   RainerBu
    (260 Beiträge)

    so so
    und das sollen jetzt alles Alibis , Ausreden für die Kicker auf dem Platz sein ?? Es ist egal wer Präsi ist oder sonstwas.Ich hab meinen Job für eine nicht schlechte Bezahlung gut zu machen .Und da waren sie alle schlecht .Köln war stark aber wenn ich weiß was mich erwartet dann kann ich nicht so pomadig und verschlafen daherkommen. Lächerlich wie sich Köln mehrfach zum Torerfolg durchkombinieren konnte und alle schauen zu .
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  •   wolkenschauer
    (1280 Beiträge)

    Gepumptes Geld ist nicht alles...
    Nö, keine Ausreden für die teils auch gut maulheldigen und vor Allem von kämperisch-mentalen Tugenden weitgehend befreiten gutbezahlten Kickern !

    Aber man sollte sich doch mal fragen, warum Clubs wie Sandhausen, Union Berlin, Darmstadt, Freiburg oder Holstein Kiel besser dastehen.

    Das ist auch ne Frage des vorgelebten Vereinsklimas, einem gutgelaunten, auch (!) durch sportliche Leitung und Clubführung gefördertem Zusammengehörigkeitsgefühl. Jenseits von karrieristischen Eitelkeiten auf der Führungsebene und öffentl. selbstverantwortungsabschiebenden Sündenbockabgemeiere.
    Was braucht der Club vorab überhebl. Selbstbeweihräucherung incl. selbstbeförderte FCBayernvertitulierung nach einem katastrophalen extrem mitverschuldeten Abstieg aus Liga 2 ?

    Jetzt herrschen Versagensdruck, Teamblockade und die Überraschung des Goliath vor. Der freudvolle Kampf und die Spielfreude finden nicht zueinander. Jeder ist vorrangig mit sich selbst beschäftigt. Versagen im nicht vorhandenen Kollektiv !
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  •   Kopfschüttler
    (55 Beiträge)

    Trainer
    TRAINER, ERST MAL HERZLICHEN FÜR DIE GETANE ARBEIT DER VERGANGENEN MONATE. DEIN TRAINERTEAME UND DU KONNTET EUCH GEGEN GEWISSE STRÖMUNGEN UND STÖRFAKTOREN IM VEREIN NIE RICHTIG ZUR WEHR SETZEN. EBENSO FEHLTE VON GANZ
    OBEN DIE KOMPLETTE RÜCKEN -DECKUNG, DIE NATÜRLICH JEDER TRAINER BRAUCHT. FÜR IHREN WEITEREN BERUFLICHEN WERTGANG ALLES GUTE UND WEITERHIN VIEL ERFOG. IHREM NACHFOLGER ICH MEHR GLÜCK UND FORTUN ALS IHREN SECHS VÖRGÄNGER IN DEN VERGANGENEN 30 MONATEN .
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  •   Samoht500
    (442 Beiträge)

    Wenn schon...
    Beiträge gepostet werden, sollten sie den Tatsachen entsprechen!
    Sie schreiben:
    "MEHR GLÜCK UND FORTUN ALS IHREN SECHS VÖRGÄNGER IN DEN VERGANGENEN 30 MONATEN..."
    Vor 30 Monaten und auch noch vor 15 Monaten war Kauczinski Trainer! Dann kam Oral, Kwasniok zählt nicht, weil er nur Interiumscoach war und dann kam Slomka vor Meister.
    Wir sprechen also genau genommen von ZWEI Vorgängern...!
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