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Karlsruhe KSC distanziert sich von gewalttätigen Übergriffen

Der Karlsruher SC distanziert sich in aller Deutlichkeit von den gewalttätigen Übergriffen im Nachlauf des Relegationsrückspiels gegen den SSV Jahn Regensburg am gestrigen Montagabend. Insgesamt wurden hierbei 75 Personen verletzt.

"Dieses Verhalten ist bei aller Enttäuschung über den Abstieg nicht akzeptabel", erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther in einer Pressemitteilung. "Wir sind seitens des Vereins dabei, hier alles unsererseits dafür zu tun, dass die entsprechenden Personen ermittelt werden." Hierzu hat der Verein bereits mit dem Innenministerium des Landes und der Polizei Kontakt aufgenommen.

"Mit solchen Übergriffen wird dem Ansehen des Vereins und dem Großteil seiner Fans, die den Verein friedlich unterstützen, massiv geschadet", so Wellenreuther weiter.

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